Für mich war es einfach das Zielgewicht und meine Gesundheit.
Also wenn Du mal einen Burger(und nicht gleich ein ganzes Menü mit einer Cola) ißt, geht die Welt davon nicht unter.
Folgendes mußt DU Dir sagen:
1. Hat er Dir geschmeckt und Du hast ihn bewußt genußvoll gegessen? Gut! Besonders gut, wenn Du ihn langsam gegessen hast.
2. Du hast kein ganzes Menü gegessen? Super. Schau nur wie dizipliniert Du schon bist.
3. Morgen geht es weiter nach Plan.
Habe auch ab und an einen Burger gegessen oder eine türkische Pizza(allerdings nur mit Salat gefüllt). Du kannst aber auch einen Salat dort essen oder ein Wrap.
Habe auch mal Kuchen gegessen. Dafür dann eben das Mittagessen ausgelassen, oder die 200 Kalorien Zwischnmahlzeiten eingespart.
Im Notfall macht man dann am nächsten Tag eben Sport.
Nur auf alles verzichten und immer "Nein" sagen bringt nix. Wie heißt es so schön "man muss auch gönnen können" nur eben maßvoll.
Ich hatte auch ein paar Feiern in der Zeit, da gab es dann auch mal Bier oder Sekt und eben kein Diätessen. Wenn man sich lange genug damit beschäftigt, kann man schon einschätzen, welches Essen man lieber nicht ißt und was geht. Ich habe dann nicht völlig über die Strenge geschlagen, aber genug um mich wohl zu fühlen. Am nächsten Tag wurde einfach weiter gemacht mit der Diät und Sport. Eine Woche mit Feier ist dann eben nicht ganz so erfolgreich, wie eine Woche artig Diät und Sport einhalten. Was soll es, die nächste Woche wird dann eben wieder besser.
Fazit nicht zu doll gängeln und sich selbst solange verurteilen, bis man mit der Diät vor lauter Frust aufhört. Aber auch nicht jeden Tag den Freibrief erklären

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Und bloß nicht ungeduldig werden.
Richtiges Eßverhalten lernt man ja nicht über Nacht.
Huch. Klingt fast wie ein Oberlehrer. Sorry! Aber es ist war, Ungeduld und zuviel strenger Ergeiz, stehen "dem Durchhalten" im Weg.