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04.08.2005, 13:51
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Moderator
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Registriert seit: 12.05.2005
Beiträge: 9.286
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Flüssigkeitsmangel: Die Symptome erkennen
Hallöchen,
ich hab soeben eine tolle Info-Site gefunden, und dachte mir vielleicht interessiert das auch den ein oder anderen "Trink-Muffel"
Flüssigkeitsmangel: Die Symptome erkennen
Ein Mangel an Wasser kann zu unterschiedlichen Symptomen führen, die wir manchmal gar nicht auf fehlende Flüssigkeit zurückführen. In der Tabelle findest Du typische Anzeichen, die vermuten lassen, dass Du zu wenig trinkst. Wenn die Symptome trotz Flüssigkeitszufuhr über einen längeren Zeitraum anhalten, sollte man einen Arzt aufsuchen.
Durst
Bereits ca. 0,5 % des Körpergewichts an Wasser fehlen. Dann erst meldet sich der Körper mit Durst und fordert so zum Trinken auf.
Hunger zwischen den Mahlzeiten
Durst äußert sich manchmal als Hungergefühl. Ein Glas Wasser vertreibt dann den Hunger.
Verdauungsbeschwerden
Um die aufgenommene Nahrung richtig verdauen zu können, benötigt der Darm Flüssigkeit. Bekommt er zu wenig davon, kann es zu Verstopfung und anderen Darmproblemen kommen.
Konzentrationsmangel
Kopfschmerzen
Kreislaufprobleme
Ca. 2 % bis 4 % des Körpergewichts fehlen an Wasser. Der Flüssigkeitsmangel lässt das Blut dicker werden. Da es nur noch langsam durch den Körper gepumpt wird, ist das Gehirn zu wenig durchblutet und nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Die Folge: Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme.
Muskelkrämpfe
Wenn den Muskeln Flüssigkeit und Mineralstoffe fehlen, gerät ihr chemisches Gleichgewicht durcheinander. In einem solchen Zustand reagieren die Muskelspindeln überempfindlich und die kleinsten Dehnreize entwickeln sich zu Krämpfen.
Dunkelgelber bis orangefarbener Urin
Im Urin erkennt man Anzeichen für Entwässerung; wird nicht genug Wasser vom Körper aufgenommen, so ist der Harn konzentrierter und in der Farbgebung gelblicher. Mindestens einmal am Tag sollte der Urin hellgelb oder nahezu farblos sein.
Trockene Schleimhäute
Ausgetrocknete Schleimhäute in Nase und Hals sind nicht nur unangenehm, sondern verschlechtern auch die Immunabwehr, da keine Barriere gegen krankmachende Keime mehr existiert. Damit sich der Körper bei Husten oder Schnupfen wehren kann, muss er die Krankheitserreger ausschwemmen. Je mehr und je flüssiger der Schleim, den er dazu produziert, desto besser kann sich der Körper wehren. Trinken unterstützt diesen Vorgang.
Lieben Gruß
sun
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Tue Deinem Körper Gutes, damit Seele und Geist Lust haben darin zu wohnen!
(Sir Winston Churchill)
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09.08.2005, 10:21
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 23.06.2005
Ort: Wien
Beiträge: 781
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da hilft also nix außer trinken trinken trinken :water:
danke für die infos - gut zu wissen!
lg kc
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09.08.2005, 11:17
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Super Infos!
und :water: Prost!
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09.08.2005, 12:39
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hey, dankeschön, sind tolle Infos!
Hast du vielleicht auch ne Ahnung , ob 10l trinken am Tag ok sind, oder ob das net so gut ist...?
liebe Grüße
Cittn
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09.08.2005, 12:51
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Wohnt hier
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Beiträge: 2.113
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Kannst du den link hier vielleicht mal reinstellen?
Büdde
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LG Sanne
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09.08.2005, 12:51
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 03.11.2004
Beiträge: 978
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naja, 10 Liter sind vielleicht doch ein bisschen viel, so von wegen Nierenüberlastung, kaputter Natriumhaushalt und so. Einfach mal googeln, so genau kann ich das leider nicht erklären. Aber: Alles ist nur in Maßen gut, die Masse machts meist ungesund.
__________________
92,6/87,8/65,0
Höchstgewicht: 95kg (September 2004)
Tiefstgewicht: 73kg (Sommer 2006)
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09.08.2005, 12:59
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Zitat:
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Zitat von Cittn
hey, dankeschön, sind tolle Infos!
Hast du vielleicht auch ne Ahnung , ob 10l trinken am Tag ok sind, oder ob das net so gut ist...?
liebe Grüße
Cittn
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Hallo Cittn,
ich nehme mal an Du trinkst nur Wasser und nimmst keine andere nNahrungsmittel zu Dir?
10l Wasser sind zu viel! man kann auch eine sogenannte Wasservergiftung bekommen, da ging es hier im Forum schon mal drum
hier
http://diaet.abnehmen-forum.com/topi...%3F%3F%3F.html
Beim Heilfasten muss man mind. 3 L aber mehr als 5l habe ich nie geschafft.
Das habe ich hier gefunden:
www.das-eule.de/eulenspiegel204.html
Trinken bis zum Ertrinken
Von Brigitte Neumann
Keine der zehn DGE-Regeln dürfte so populär sein wie die, „reichlich Flüssigkeit” zu trinken. Nicht nur Sportler und Wellnessfans halten sich geradezu sklavisch an den Ratschlag, sondern auch Zeitgenossen, die sich weitaus weniger um „gesunde Ernährung” scheren. Sicherheitshalber trinken sie ebenfalls regelmäßig über ihren Durst. Denn die gängige Interpretation der Empfehlung lautet: Viel trinken ist stets gesund, in jedem Alter und in jeder Lebenslage.
Die Angst, nicht genügend zu trinken, sitzt tief in unserer Gesellschaft. Geschürt wird sie vor allem von Experten, die unermüdlich vor den Folgen einer Dehydrierung warnen. Bei erwiesenen gesundheitlichen Störungen mit Verlust des Durstgefühls, wie sie beispielsweise in der Altenpflege immer wieder beobachtet werden, mögen solche Hinweise zwar berechtigt sein, nicht jedoch bei gesunden Individuen. Schließlich hat sich die Menschheit seit Jahrtausenden auf ihr Durstgefühl verlassen – und kam unbeschadet über die Runden. Der unwiderstehliche Drang, bei Flüssigkeitsmangel trinken zu müssen, war und ist eine treibende Kraft, durch die der Körper im inneren Gleichgewicht bleibt. Die Natur hat dafür gesorgt, dass er nicht freiwillig auf lebensnotwendiges Wasser und damit auf die für seinen Körper erforderlichen Trinkmengen verzichtet.
Vom Lebenselixier zum Kultobjekt
Gerade weil es unverzichtbar ist, symbolisiert Wasser in allen Weltkulturen eine lebenserhaltende Kraft. Märchen, Mythen und Legenden ranken sich um das wertvolle Nass. So berichtet bereits Herodot von der Langlebigkeit der Äthiopien, die er mit dem Trinken des Wassers einer besonderen Quelle erklärt. Aus der Tiefe stammendes Brunnenwasser ist zwar nach wie vor dafür beliebt, dass es die „gesunden” Mineralien der Gesteine in sich birgt – wichtiger mag in früheren Jahrhunderten jedoch die Tatsache gewesen sein, dass es im Gegensatz zum oberflächennahen Wasser natürlich gereinigt war und keine Krankheitserreger enthielt.
In Zeiten moderner Trinkwasserversorgung kommt hygienisch einwandfreies Naß aus der Leitung, doch der Kult um das Wasser ist ungebrochen. Er spiegelt sich insbesondere in den Warenlagern der Lebensmittel- und Getränkemärkte wider. Dort hat der Kunde die Qual der Wahl zwischen still bis spritzig oder aromatisiert und jetzt sogar – mit dem heilbringenden Mythos frischen Quellwassers werbend – sauerstoffangereichert. Die Wässer stammen dabei nicht nur aus zahlreichen deutschen Regionen, sondern auch aus den entlegensten Weltgegenden.
Wenn das Fass überläuft
Die Statistiken der Brauerei- und Mineralwasserverbände zeigen, dass die Deutschen die angeratenen Flüssigkeitsmengen tatsächlich konsumieren. Im Durch-schnitt kauft der Bundesbürger jährlich knapp 700 Liter Flüssigkeit. 550 davon entfallen auf nichtalkoholische Getränke, was der empfohlenen Trinkmenge von 1,5 Liter täglich entspricht. Allein der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineralwasser aus deutschen Brunnen ist seit 1970 von 12,5 auf 129 Liter im Jahr 2003 angestiegen, Importwässer und aufgesprudeltes Trinkwasser nicht einbezogen. Ganz zu schweigen vom Kaffee- und Teekonsum.
Doch geben diese Daten aus ernährungsphysiologischer Sicht Anlass zur Genugtuung? Leider nicht. Denn es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die Gesellschaft durch fleißiges Trinken tatsächlich „gesünder” wurde. Trotzdem warnen Fachleute weiterhin vor zu geringer Flüssigkeitsaufnahme. Sie fordern, dass insbesondere Sportler, alte Menschen und Kinder, aber auch Diätwillige und Verschnupfte endlich mehr trinken müssten. Die Gefahren dieser Empfehlung werden dabei meist ignoriert: In den vergangenen Jahren häuften sich die Fälle von Wasserintoxikationen, vor allem in den genannten Zielgruppen. In Form von Lungen- und Gehirnödemen kann eine Wasservergiftung sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Der Mythos des lebensspendenden Wassers darf deshalb nicht länger darüber hinweg-täuschen, dass ein Zuviel des wertvollen Nasses – besonders in Verbindung mit einer salzarmen Ernährung oder Salzverlusten – nicht zu mehr Gesundheit führt, sondern so manches Mal geradewegs auf die Intensivstation.
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09.08.2005, 15:13
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Moderator
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Registriert seit: 12.05.2005
Beiträge: 9.286
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Huhu,
Über zu viel Trinken habe ich um die Jahreswende einen Bericht gesehen, wo Jugendliche an Sylvester gewettet haben wer das meiste Wasser trinken kann... Reaktion des Körpers war (mal Leihenhaft ausgedrückt) das er die Unmengen Wasser nicht so schnell verarbeiten konnte - Reaktion- die Zellen speicherten das Wasser - als das Gehirn dann anfing auch zu speichern, drückte dieses gegen die Schädeldecke - Resultat Komma...
Ich persönlich trinke pro Tag ziemlich regelmäßig meine 4-6 Ltr. (je nach Lust und auch Anstrengung durch Sport oder Hohe Sommer Temperaturen) -fühle mich damit sehr sehr gut. Dazu muß ich sagen Gott sei Dank ist das zwischenzeitlich so, denn ich tat mir auch recht schwer mit "viel + regelmäßig" trinken... Wenn ich heute nur um die 2 ltr trinke - meldet sich mein "wohlgefühl" und ich spür "so doof sich das vielleicht anhört"  das mir irgendwas fehlt...
.. wegen dem Link muß ich wirklich stöbern habe mir den leider nicht zu Favoriten gelegt bin da durch Zufall drauf gekommen :b13:
Lieben Gruß
sun
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09.08.2005, 15:41
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Hallo ihr Lieben,
nein hab nicht nur Wsser getrunken, es waren 9Liter Tee, n paar gläser Wasser und ne Tasse Kakao....
Ich hab das Gefühl ich könnt immer weiter trinken, das ist total komisch, keine Ahnung woher das so plötzlich kommt...
Aber bis heute warens zum Glück nur 3l tee, mal sehn ich denke das pendelt sich ein...
Viele Danke für die Infos!!!
Liebe Grüße
cittn
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09.08.2005, 15:47
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achso, was ich noch hinzufügen wollte, ich ersetzte das Essen nicht durchs Trinken!!!Wäre ja auch dumm sowas zu tun....ich sag nur Jojo-effekt!
Liebe Grüße
Cittn
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