Aber ich hab mal gehört, dass Kaffee entwässern soll, deshalb soll man dazu auch ein Glas Wasser trinken. Is da was dran?
Nur bei Leuten, die überhaupt keinen Kaffee gewohnt sind.
Bei Menschen, die seit Jahr und Tag ihre 3-x Tassen trinken, tritt keine entwässernde Wirkung mehr auf.
Soweit ich weiß, schon. Koffein hemmt - genau wie Alkohol, nur in geringerem Maße - das Hormon Adiuretin (oder auch ADH = Antidiuretisches Hormon), wodurch eben die Diurese (also das "Pinkeln") gefördert wird.
(zumindest wurde mir das so mal in meiner Ausbildung beigebracht)
Die Wirkung ist allerdings zu gering, als dass man den Kaffee gänzlich aus der Flüssigkeitsbilanz streichen sollte.
Was das nicht schlafen können angeht: Sobald man regelmäßig eine gewisse Menge an Koffein zu sich nimmt, tritt eine Art Gewöhnungseffekt ein. Die Rezeptoren, die von den Inhaltsstoffen besetzt werden, bilden sich dann vermehrt, so dass der "Wachbleib-Effekt" verringert wird oder sogar gänzlich verschwindet. Ich trinke idR mindestens 1 Liter Kaffee pro Tag, oft sogar noch mehr, hin und wieder auch noch nachts um 0:00 Uhr und hatte bislang noch nie Probleme mit dem Schlafen...
Vielleicht kann man allgemein nicht sagen, dass Kaffee süchtig macht, dennoch gewöhnt man sich schnell daran. Ich trinke schon - naja was heißt schon - seit 3 Jahren Kaffee, dieses Jahr besonders viel... diese tollen Coffee-Stores
Und ich kann sagen, dass es eine Art Sucht ist, denn es schmeckt gut, hält mich in gewissem Maße wach... und kann einfach eine Art Entspannung sein. Ich denke das macht jeder mit sich selbst aus.
Vielleicht ist Tee gesünder, aber ich kann mich allen anderen nur anschließen...
__________________
Denn wir sind gegen die Zeit und gegen jedes Gesetz, wehe dem, der sich uns in den Weg stellt =)
Man muss nur daran glauben, dann kann man alles schaffen. Zusammen sind wir stark!
sich darn zu gewöhnen ist aber was anderes als süchtig zu werden.
wenn jemand jahrelang jeden morgen seinen kaffee getrunken hat und dann plötzlich damit aufhört, wird lediglich am anfang etwas spüren... sich villeicht etwas schlapp fühlen...
aber nach ein paar tagen wird nichts mehr fehlen.
ein süchtiger jedoch würde schon den ersten entzug ganz anders wahnehmen und sein körper würde mit schweiss, zittern reagieren,... das gehirn würde sein pesnum fordern...
ein süchtiger würde sich dann irgendwann das zeug aus allem möglichem schlürfen wollen, wo es nur koffein gibt.. und sogar zur gewalt greifen.
auch wenn du dich fitter mit kaffee fühlst, es mach nicht süchtig.
frag doch deinen arzt, ne ernährungswissenschaftlerin/er oder googel mal, wenn du es mir nicht glaubst
In der Prüfungszeit ( ist gerade) komm ich schon auf meine 5-6 Tassen am Tag, aber ich trinke generell nur kalten Kaffee, also lasse ich ihn immer erst kalt werden , aber auch kalt ohne Zucker oder Milch. Aber was ein absolutes MUSS ist- mein Milchkaffee der muss einfach sein, aber nicht mehr wie 2 Tassen am Tag und auch nur wenn ich arbeiten gehe - in einem Café- denn da schmeckt er am besten (mit richtig leckeren 1,5% aufgeschäumter Milch).
benutzen die in cafés denn in der regel milch mit 1,5% oder 3%, weiß das jemand zufällig?
Ich hab mal gehört, dass sie 0,3%ige Milch nehmen, weil die besser schäumen soll.
Hab aber in meinem Stammcafé neulig beobachtet, dass der Milchschlauch von der Espresso-Maschine in einer 3,5%igen Packung gesteckt hat.
Denke es ist unterschiedlich!
Hallo!
ich Trinke Täglich 5-10 tassen kaffe aber jedesmal den auch ein glas wasser dazu :-? .
Mir wurde gesagt das Kaffe den Körper wasser endzieht das wegen soll mann denn immer wasser dazu trinken ?
mal ne andere frage: trinkt ihr filterkaffee oder habt ihr andere kaffeemaschinen?
ich habe so eine nespresso maschine wo man die kaffeetabs reingibt, ein tab für eine tasse. ich hab keine ahnung wieviel koffein da drin ist, er ist aber stärker als eine tasse filter kaffee.
wieviel kann/darf/sollte ich davon am tag trinken?
__________________
Blöd kannst sein wie'st willst, nur zu helfen musst dir wissen.
also, süchtig kann man davon nicht werden.
das ist blödsinn..
Dann lies mal was über den Autor Balzac. Der hat 80 Tassen am Tag getrunken *g*
Oder formulieren wir es anders: Süchtig machts nicht, aber es stimmt nicht, dass es nicht schädlich ist, wenn man zu viel davon trinkt. Aber was ich hier gelesen habe, scheint ja keine gewaltige Menge zu sein.