Ich bin immer ein extrem wenig trinker gewesen, ganz fot gar nix oder mal 300-500ml....
Durst kannt ich so gar nicht - hab das eigentlich für Hunger gehalten und so kompensiert.
So langsam lerne ich um. 1,5 l ist mein Minimum (was ich mich zwinge zu trinken) und ich merke auch, dass ich das brauche und auch will! Das ist ziemlich neu aber ziemlich gut für mich
Allerdings hab ich in letzter Zeit immer Apfelschorle getrunken (wir wollen ja nicht kleinlich sein aber das sind halt schon so 390 kcal bei ner 1,5l Flasche) und muss so langsam mal auf Wasser umsteigen. Damit tu ich mich noch immer was schwer.
(Allerdings hab ich die kcal mit in den Tagesbedarf eingerechnet insofern ists glaub ich ok.)
Ich denke schon, dass es eine Umgewöhnung aber auch ein Umlernen ist.
Der Körper (bzw. das Hirn) muss erstmal lernen zu unterscheiden was Hunger und was Durst ist.