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FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Sport beim Abnehmen. FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Sport beim Abnehmen.

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  #1 (permalink)  
Alt 07.04.2009, 09:23
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FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Sport beim Abnehmen.

Viele Fragen werden in diesem Forum immer und immer wieder gestellt. Deshalb habe ich mir mal die Mühe gemacht, einige der häufigsten aufzulisten und zu beantworten.

Die Antworten spiegeln dabei nicht nur meine eigene sondern die im Forum gängige Meinung wieder.

Deneck.


1. Ich möchte gezielt an meinen Problemzonen abnehmen, welche Übungen empfehlt ihr mir?
Garkeine. Es gibt keine Möglichkeit dem Körper zu sagen, an welcher Stelle er gefälligst abnehmen soll, er entscheidet das selbst.
Man kann allerdings optisch eine Verbesserung herbeiführen, in dem man gezielt die Muskulatur in dieser Region durch Krafttraining strafft.


2. Sollte ich meine Ernährung auf Sport einstellen?
Unbedingt! Die zusätzlich verbrauchten Kalorien sollten nach Faustregel zu etwa 50% zusätzlich aufgenommen werden.


3. Welcher Sport ist für mich der richtige?
Wichtigste Grundregel beim Aussuchen des Sports ist: macht es mir Spaß?
Ansonsten gibt es noch ein paar gesundheitliche Hinweise:
Wenn man sehr lange keinen Sport gemacht hat, sollte man sich von einem Arzt checken lassen, um gesundheitliche Probleme zu vermeiden. Der kann sicherlich auch Anregungen geben.
Das Hauptproblem übergewichtiger Menschen ist die hohe Belastung der Gelenke bei Sportarten, bei denen das eigene Körpergewicht herumgetragen wird. Also vor allem alles, was mit Laufen zu tun hat.
Ein weiteres Problem, das mit Übergewicht kommen kann, ist ein hoher Blutdruck. In solchen Fällen muss man sehr vorsichtig sein. Kraftsport oder andere Sportarten mit kurzen aber äußerst intensiven Belastungen können den Puls in gefährliche Höhen treiben, wenn der Blutdruck ohnehin schon hoch ist.


4. Sport in Eigen-Regie?
Wir raten vor allem von Kraftübungen und Gymnastik ohne professionelle Anleitung dringend ab. Falsch ausgeführte Übungen können zu Verletzungen und Haltungsschäden führen.


5. Ausdauer? Kraftsport? Kraftausdauer? Womit nimmt man am besten ab?
Ausdauersport unterstützt durch den erhöhten Kalorienverbrauch während der Durchführung die Abnahme und kann jeden Tag durchgeführt werden. Eine bessere Ausdauer ist für viele übergewichtige auch ein besonders wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität (Ich sag nur: Treppensteigen )
Kraftsport dagegen sollte zwar nicht täglich gemacht werden, führt aber bei richtigem Training zu einem Aufbau der Muskulatur, die später auch außerhalb der Trainingszeiten einen erhöhten Energieverbrauch bedingt.
Während einer Diät wird zwar eher weniger Muskel aufgebaut (wegen des Kaloriendefizits), dafür wirkt man dem fast unausweichlichen MuskelABbau entgegen.
Kraftausdauer ist ein Kafttraining, bei dem leichtere Gewichte benutzt und mehr Wiederholungen der Übungen gemacht werden.
Allgemein wird eher eine Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining abwechselnd an verschiedenen Tagen empfohlen.


6. Wie oft? Wie viel?
Dein Körper sagt Dir, wenn es zu viel wird. Höre auf ihn.
Prinzipiell kann man Ausdauersport täglich machen. Kraftsport dagegen benötigt Erholungsphasen und sollte höchstens jeden zweiten Tag ausgeführt werden.
Man sollte nach Möglichkeit nur eine Sporteinheit pro Tag trainieren, da sonst die Trainingseffekte zunichte gemacht werden können. Das heißt: entweder Kraft- oder Ausdauersport an einem Tag, nicht beides.


7. Welcher Ausdauersport ist am effizientesten?
Joggen hat einen besonders hohen Leistungsbedarf. Allerdings muss man da, wie oben bereits erwähnt, vorsichtig sein. Zu schwere Menschen (über BMI 30) sollten besser nicht regelmäßig joggen, weil darunter die Gelenke leiden.


8. Welche Kraftübungen sollte man machen?
Es empfiehlt sich immer ein Ganzkörper-Programm zusammenzustellen. Gezielt immer nur eine Muskelgruppe zu trainieren kann zu ästhetischen Irritationen oder sogar Haltungsschäden führen.


9. Ich will keine Muskelpakete, was kann ich tun?
Das ist ein Problem, das hauptsächlich Frauen ansprechen. Häufig sind einfach optische Effekte gemeint, die durch die Fettreduktion an einigen Stellen die Statur und die Muskeln hervortreten lassen und die Körperproportionen sehen ungewohnt aus.
Mit normalem Alltagssport kann eine Frau keine Muskelberge anhäufen. Das gilt vor allem für Ausdauersport. Wer schon einmal einen Sprinter neben einem Marathonläufer hat stehen sehen, erkennt das gleich. Letztere sind nicht von ungefähr so drahtig!
Direkt nach dem Sport können Muskeln aber tatsächlich dicker aussehen. Das liegt an der erhöhten Durchblutung. Das kann man aber gelassen sehen, das "schwillt" nämlich wieder ab.
Ganz wichtig sollte aber hier die Message sein: Muskeln sind wichtig, um im Alltag fit und auf Dauer gesund zu bleiben. Ein schlanker, sportlicher Körper mit ein paar Muckies dran entlastet die Gelenke und sieht auch besser aus als "dürr und schlaff".


10. Wie motiviere ich mich zum Sport, wenn ich
a) keine Zeit
b) kein Geld
und c) eigentlich keine Lust habe!
a) Bewegung ist IMMER gut! Natürlich wäre es am Idealsten (zumindest sagt dir das jeder Fitness Trainer), bei entsprechendem Trainingsplan 6 Mal die Woche eine halbe bis eine Stunde zu trainieren. Wenn das aber nicht geht, dann geht es eben nicht. Jede Minute weniger auf dem Polstermöbel und mehr in Bewegung verbessert die Lebensqualität!

b) Für ein paar Laufschuhe und Laufkleidung reicht es immer. Ein Fahrrad hat man meistens auch ganz preisgünstig erstanden... und schon kann es los gehen! GANZ unsportliche können auch erstmal mit zügigem Spazierengehen anfangen, da braucht man überhaupt nichts für.

c) Keine Lust? Stell Dich mit deinem müden, lustlosen Gesicht mal vor den Spiegel. Vielleicht hilft das!
Noch besser ist es natürlich, sich feste Trainingszeiten zu setzen die man am Besten noch mit anderen gemeinsam durchzieht. Das hilft, am Ball zu bleiben.


11. Wie hoch ist der Kalorienverbrauch beim Sport?
Das hängt von vielen Faktoren ab. Nämlich von gewähltem Schwierigkeitsgrad, von der Sportart und der eigenen Fitness.
Bei Sportarten, bei denen das Eigengewicht getragen wird (Walken, Laufen, Stepper, etc.) hängt die Leistung (also der Energieverbrauch) stark vom Körpergewicht ab.
Beim Radfahren dagegen spielt das Körpergewicht eine eher kleine Rolle (vom Luftwiderstand mal abgesehen).
Ist der Körper an eine Bewegungsform bereits durch Training angepasst, kann das effizientere Bewegungen, also weniger Energieverbrauch bedeuten.


12. Abweichung zwischen den Angaben zum Kalorienverbrauch von Sportuhr und Trainingsgerät?
Viele Fitnessgeräte berechnen einen Kalorienverbrauch. Dabei "weiß" das Gerät in der Regel, welche physikalische Arbeit geleistet wird und berechnet daraus den Kalorienverbrauch. Bei guten Geräten wird (wenn nötig) auch das Körpergewicht und der Pul mit einbezogen.
Eine einfache Pulsuhr kann nur anhand der Beanspruchung des Kreislaufs und dem Körpergewicht schätzen, wieviel Energie man gerade aufwendet. Wenn man gerade nicht herumläuft sind die Werte daher wohl eher ungenau.
Es gibt allerdings auch Uhren geben, die sehr viel mehr können.


13. Seit ich Sport mache, bin ich schwerer geworden. Sind das Muskeln?
Muskeln sind tatsächlich schwerer als Fett, allerdings nur geringfügig. Der Unterschied macht nur etwa 7% aus. Es ist auch ziemlich unwahrscheinlich, dass man nach wenigen Wochen Krafttraining merklich Muskeln aufgebaut hat.
Wahrscheinlich handelt es sich bei dem zusätzlichen Gewicht um Wasser. Das ist kein Grund zur Besorgnis.

Geändert von Alessa (13.12.2009 um 14:46 Uhr).
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Alt 07.04.2009, 10:01
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guter beitrag!
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  #3 (permalink)  
Alt 07.04.2009, 14:29
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Kann ich da hier mal meine Frage reinstellen oder soll ich da einen extra Thread machen? Weiß ja nicht, wenn dass ein Sticky werden soll...

mmh, ich hab hier jetzt schon wieder soviel widersprüchliches gelesen. bin grad ganz durcheinander. hilfe!
generell gilt doch die regel: erst kraft, dann ausdauer. ich dachte immer, dass geht auch an 1 Tag.
dann hab ich hier eben gelesen, man soll das aufsplitten, ein Tag Kraft, ein Tag Ausdauer. Und Kraft nicht jeden Tag.

Wie sieht das in meinem individuellem Fall aus?
Bei mir ist es so, dass ich täglich eine Stunde Kraft mache - mit Hanteln, Theraband, Tubes als Widerstand. Geringe Anzahl in 3 Wiederholungen. z.B. 3x10 Liegestütze.
Da mache ich jeden Tag eine andere Muskelgruppe:
also Tag 1 Bauch, Tag 2 Beine und Gesäß, Tag 3 Schulter, Rücken Tag 4 Arme, Brust.
Ist Kraft nun jeden Tag zuviel? Ich mein, ich hab schon ein wenig Muskelkater, aber ich fühle mich ansonsten gut fit und straff. Durch die verschiedenen Muskelgruppen jeden Tag haben die anderen ja Pause.
Danach gehe ich noch eine halbe Stunde joggen als intervall-training. Also sprints und langsames gehen im Wechsel. Habe da so einen Plan.
Zudem achte ich in meiner Ernährung auf viel Eiweiß: ca. 100-120g pro Tag und so wenig KH wie möglich.

Kann ich das eben beschriebene so beibehalten oder ist das eher kontraproduktiv und sollte ich das aufsplitten: 1 Tag Kraft, 1 Tag Ausdauer?

vielen Dank an die ExpertInnen
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  #4 (permalink)  
Alt 07.04.2009, 15:47
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Wenn du Kraft + Ausdauer auf einen Tag legen willst, solltest du dazwischen eine Pause machen und etwas essen (Kohlenhydrate). Dann kann man es auch auf einen Tag legen, direkt hintereinander ist es aber kontraproduktiv.
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  #5 (permalink)  
Alt 07.04.2009, 15:57
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Wenn man kein richtiges Krafttraining macht sondern Kraftausdauer, kann man dann da direkt Ausdauertraining von 30-45 Minuten dranhängen?
In Punkt 6 wird ja nur gesagt man sollte Krafttraining und Ausdauer trennen.

Ich bin verwirrt
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1.Ziel: U70Kg ;2.Ziel: 65Kg; 3.Ziel: 60Kg
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  #6 (permalink)  
Alt 07.04.2009, 15:58
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Ah, vielen vielen Dank, Apus. Jetzt kann ich meinen Sport noch mehr optimieren. (Bin endlich froh, dass ich einen LEvel gefunden habe wo es mir auch Spaß macht.)

Wie lange Pause sollte ungefähr dazwischen sein?
Reicht eine Stunde? dann esse ich nach der Kraftstunde erstmal schön Frühstück - mit mehr KH. Hatte bisher immer viel Eiweiß hinterher zum Frühstück gegessen.
Soll ich da mehr KH essen, die schnell ins Blut übergehen oder eher so richtung Vollkorn, die den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lassen ?

Kann man mir noch erklären, warum Kraft und Ausdauer sofort hintereinander so kontraproduktiv ist?
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  #7 (permalink)  
Alt 07.04.2009, 16:02
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Für Kraftausdauer gilt das auch, da es hierbei um das Problem der leeren Glykogenspeicher mit der Folge des Muskelabbaus geht. Das dürfte auch beim Kraftausdauertraining auftreten, wenn auch vllt. nicht ganz so stark/schnell.

Das Frühstück nach dem Krafttraining sollte dann vermehrt aus schnellen Kohlenhydraten bestehen (um die Glykogenspeicher schnell zu füllen). Eiweiß dazu ist aber auch ganz gut.

Ich kopier meine Erklärung nochmal aus einem anderen Thread:
Zitat:
Ich erklär das Prinzip gerne nochmal. Der Körper hat generell drei primäre Energiequellen, die Glykogenspeicher, das Fett und evtl. zugeführte Nahrung. Nun kommen wir durch das Krafttraining dazu, dass selbiges aufgrund der kurzen und heftigen Anstrengungen die Glykogenspeicher leert (diese sind während der Diät ohnehin nur beschränkt gefüllt). Wenn das Krafttraining jetzt beendet ist, haben wir also erstmal nurnoch zwei Energielieferanten, das Körperfett und die Nahrung, wobei die Nahrung in der Regel ausscheidet.
Womit dann nur das Körperfett übrig bleibt, klingt auf den ersten Blick ja auch ziemlich gut, dann kann ja nurnoch Körperfett abgebaut werden und das Ausdauertraining schmilzt quasi direkt das Fett weg. Das einzige Problem dabei ist aber, dass das Körperfett nur recht langsam Energie liefert. Für den Spaziergang nach Hause würde das reichen, nicht aber für eine etwas anstrengender Ausdauereinheit. Dementsprechend braucht der Körper eine weitere Energiequelle, um rechtzeitig und ausreichend Energie zur Verfügung zu haben, und da hat er nurnoch die Muskulatur, welche aus Eiweiß besteht und sich prima abbauen lässt. Wenn man sich mal mit den Themen Glykogenspeicher, Energiebereitstellung usw. näher beschäftigt, wird einem das eigentlich auch klar.
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  #8 (permalink)  
Alt 07.04.2009, 16:34
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aha, also würde der Körper im direkt anschließenden Ausdauertraining die Muskelmasse auf"essen", wenn der Glykogenspeicher nicht voll ist.
In meinem Buch ist die Theorie leider nur sehr kurz erklärt und mehr Praxis drin, aber ich versuch das nochmal mit dem was in meinem Buch steht zu verstehen: Die kurzzeitige Energiegewinnung aus dem Glykogenpeicher ist praktische die "anaerobe Energiebereitstellung durch Aufspaltung des ATP in ADP und Phosphat und nach einer Minute setzt dann die aerobe ein"?
Bloß wird die aerobe Energiegewinnung nicht weiter erklärt??? sondern nur noch gesagt, dass nach 20min neben der Glukose auch das Körperfett zur Energiebereitstellung beiträgt.
Ist das jetzt richtig so oder erzählt mir das Buch was falsches?

Deinem Beitrag entnehme ich, wann der Körper die Glykogenspeicher nutzt und wann die Energie aus der Nahrung. Bloß wenn ich abends nur Eiweiß esse, und frühs vor dem Krafttraining erstmal nichts, welche Energie nutzt der Körper dann? Dass gegessene Eiweiß kann der Körper ja nicht in Glykogen umwandeln, oder?

D.h. ich kann durch ausreichende Zufuhr von Eiweiß verhindern, dass der Körper meine Muskeln "aufisst"?

Und wann/ bei welcher Art von Bewegung baut der Körper dann das Körperfett ab?

Oh, man tut mir leid für die vielen Fragen, ich möcht das halt nur gern mal verstehen... Bloß je mehr ich dazu gelesen habe, umso unklarer ist es für mich geworden, weil ich nicht alle Fachbegriffe kenne. Und wenn ich nach aerober Glykolyse googel finde ich nur noch chemische Umwandlungsprozesse, die ich noch weniger verstehe...
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  #9 (permalink)  
Alt 07.04.2009, 18:09
Naschkatzen Goldi
 
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Der Körper baut immer auch Körperfett ab, nicht erst nach 20min. Die Frage ist immer nur, zu welchem Anteilt (größere/schnellere Anstrengung: vermehrt Glykogen, langsame Anstrengung: vermehrt Körperfett).

Sofern das gegessene Eiweiß über Nacht nicht als Energie verstoffwechselt wurde (auch über Nacht braucht der Körper ja Energie), kann selbiges durchaus in Glykogen umgewandelt wurden sein. Das ist für den Körper kein Problem.

Du kannst durch eine ausreichende Zufuhr von Eiweiß und Kohlenhydraten und eine entsprechende Planung des Trainings bzw. der Nahrungszufuhr den Muskelabbau verhindern (Krafttraining und kein zu hohes Kaloriendefizit vorausgesetzt).

Wie erwähnt, baut der Körper immer Körperfett ab. Die Frage ist nur zu welchem Anteil und ob er selbiges irgendwann zu Ruhezeiten evtl. wieder auffüllt (da kommt dann die Kalorienbilanz ins Spiel und die Frage, ob man ab oder zunimmt).
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  #10 (permalink)  
Alt 07.04.2009, 21:43
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Danke nochmal für die kompetente Antwort!!!
... Ich glaube ich werde mein "Hausfrauen"-Krafttraining dann bald in ein Fitness-Studio verlagern - ich will richtige Gewichte und ein paar definierte Muskeln. aber erstmal will ich wenigstens noch ordentliche Liegestütze hinkriegen und auch die schwierigen Übungen aus meinem Buch meistern.
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