Speziell bei einer Wadenmaschine hab ich desöfteren das Problem dass ich Blutergüsse bekomme.
Die Maschine: Man steh mit den Fußspitzen auf einem schmallen Brett und auf den Schultern liegt Gewicht auf das man nun mit wippender Bewegung hochdrückt.
Bekomme dann immer so rote Streifen an der Haut, das Teil auf den Schultern ist gepolster und ich lege auch noch mein Handtuch drunter, irgendwelche Tipps?
An der linken Hand hab ich mir gestern auch ne Blutblase geholt :/
blutblase klingt eklig, hatte ich selbst noch nicht.
aber die blutergüsse sind normal. kenne ich von wadenmaschinen und langhanteln
(kniebeugen) im nackenbereich, von sitzenden wadenmaschinen im oberschenkelbereich,
von frontkniebeugen im schulterbereich...
who cares, verschwinden doch spätestens nach ein paar tagen wieder
Wenn du mal regelmäßig Paintballspielen warst, weißt du was es heißt mit krassen Blutergüsssen gesegnet zu sein
Ich hatte im Sommer im Schwimmbad manchmal schon Angst das bald jemand meinen Freund anzeigt, von wegen Mißhandlung und so... Das sieht teilweise echt übel aus...
Da machen mir die Blutergüsse die ich durch manche Übungen auch bekomme nicht so viel aus
Ich hatte sowas neulich, nachdem ich an so einer ältlichen Beinpresse (liegend, Polster auf den Schultern) trainiert habe und die Dreistigkeit besaß, einen Sport-BH zu tragen. Schöne bunte Ränder, wo die Nähte waren.
Hmmm... bi ich der einzige da ohne Probleme?
Ich drücke an der Wadenmaschine zwar nur so um die 80-100kg, aber dabei noch nie Probleme gehabt an den Schultern.
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17.05.2009 - Laufziele erreicht! PB-> 10km 44:37; HM 1:43:59; M 3:52:25 >-< Neue Ziele coming soon...
"Nach draussen gehen ist wie Fenster aufmachen, nur krasser."
Ich hatte sowas neulich, nachdem ich an so einer ältlichen Beinpresse (liegend, Polster auf den Schultern) trainiert habe und die Dreistigkeit besaß, einen Sport-BH zu tragen. Schöne bunte Ränder, wo die Nähte waren.
Habe ich auch jedesmal. Verschwinden aber recht schnell wieder.
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Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)