ich bin irgendwie völlig durcheinander, jeder sagt was anderes:
wie ist das jetzt mit dem Sport, wie oft soll man wie lange Sport machen, damit man den besten Trainingserfolg erzielt?
Gestern hab ich erst wieder gelesen, dass man auf keinen Fall jeden Tag Sport treiben soll, selbst wenn es Ausdauersport wie Joggen oder Crossi ist. Man soll sich mind. einen Tag Ruhe dazwischen gönnen, damit das Training nicht kontraproduktiv ist.
Dann hab ich gelesen, dass man eher die Distanz, als die Geschwindigkeit (in meinem Fall noch am Crossi, noch nicht am Laufband) trainieren soll um die Ausdauer zu verbessern. Also nach dem Artikel soll man eher 60 min laufen, als auf die Geschwindigkeit zu achten- klingt plausibel, aber ist das auch richtig?
Wenn man im Fitnessstudio ist, was soll man als erstes trainieren, Kraft oder Ausdauer? In dem Artikel stand, um die Fettverbrennung anzuregen, sollte man erst Ausdauer und dann Kraft trainieren. Dass man die Kraft nur alle zwei Tage trainieren soll, das weiß ich mittlerweile.
Kann mir jemand aus sportwissenschaftlicher Sicht sagen, wie man am sinnvollsten trainiert?
Mein Ziel ist:
Verbesserung der Ausdauer (will nicht mehr stöhnen, wenn ich die Unitreppe hoch sprinte) und natürlich effektive Abnahme, Körperstraffung
und Verbesserung der Gesundheit.
Ich weiß nicht ganz genau wieviel ich gerade wiege, aber so im oberen 60er-Bereich und bin 170 groß.
Wenn jemand nicht unbedingt den wissenschaftlichen Hintergrund hat, aber einfach mit ähnlichen Maßen wie ich schon Erfolg durch "sein" Sportprogramm gehabt hat, dann freu ich mich davon zu lesen...
wie ist das jetzt mit dem Sport, wie oft soll man wie lange Sport machen, damit man den besten Trainingserfolg erzielt?
so pauschal kann man das nicht beantworten. welcher sport? was für ein erfolg?
Zitat:
Gestern hab ich erst wieder gelesen, dass man auf keinen Fall jeden Tag Sport treiben soll, selbst wenn es Ausdauersport wie Joggen oder Crossi ist. Man soll sich mind. einen Tag Ruhe dazwischen gönnen, damit das Training nicht kontraproduktiv ist.
generell reicht die muskelregeneration beim ausdauertraining aus, um jeden tag laufen zu können. dass da nicht jeden tag volle leistung drin ist, sollte klar sein. selbst ausdauerprofis haben tage mit geringerer und mit hoher intensität im plan. gerade als anfänger würde ich mir trotzdem pausentage einbauen. zum einen ist die muskulatur (noch) nicht auf längere ausdauerbelastung ausgelegt, zum anderen braucht neben der muskulatur beispielsweise auch das zentrale nervensystem seine regeneration.
Zitat:
Dann hab ich gelesen, dass man eher die Distanz, als die Geschwindigkeit (in meinem Fall noch am Crossi, noch nicht am Laufband) trainieren soll um die Ausdauer zu verbessern. Also nach dem Artikel soll man eher 60 min laufen, als auf die Geschwindigkeit zu achten- klingt plausibel, aber ist das auch richtig?
es gibt viele trainingsmethoden. als anfänger auf geschwindigkeit zu gehen halte ich aber für quark, das hält man nicht lange durch. ich kann mal nach trainingsplänen gucken, was willst du denn - ausser generell "mehr ausdauer" - erreichen?
Zitat:
Wenn man im Fitnessstudio ist, was soll man als erstes trainieren, Kraft oder Ausdauer? In dem Artikel stand, um die Fettverbrennung anzuregen, sollte man erst Ausdauer und dann Kraft trainieren. Dass man die Kraft nur alle zwei Tage trainieren soll, das weiß ich mittlerweile.
ausdauer definitiv danach. dazwischen einen eiweißshake wenn mans richtig machen will und nach der ausdauereinheit irgendwelche schnell verfügbaren kohlenhydrate.
die reihenfolge hat den vorteil, dass du zuerst im krafttraining noch volle power hast, da deine glycogenspeicher voll sind. diese enthalten kohlenhydrate und sind für 45-90min die bevorzugte energiequelle. sie verhelfen dir, im krafttraining gas zu geben, ein intensives training hinzulegen und dem muskel so einen grund zu geben, zu wachsen. danach dann den eiweißshake (selbst bestellen ist günstiger als der kram im studio), um stoff für die muskelregeneration bereitzustellen.
wenn du hinterher ausdauer machst, dürften die glycogenspeicher weitestgehend leer sein. also bleibt dem körper nur das fett zum verbrennen. hinterher dann ordentlich kohlenhydrate um die regeneration einzuleiten und die speicher wieder zu füllen.
optimaler wäre es, das ausdauertraining an krafttrainings-freien tagen zu absolvieren. aber nicht jeder hat lust, joggen oder radeln zu gehen, wenns im studio bequemer ist. und jeden tag ins studio fahren wollen die allerwenigsten
also ich wusste das am anfang auch nicht. ich habe mir einfach in meinem fitnessstudio einen individuell nach meinen zielen ausgerichteten trainingsplan erstellen lassen und war bei einem ernährungs/sportmediziner. die profis kennen sich am besten aus und können dir am besten sagen wie du trainieren musst.
Ich dneke sowas muss man slebst ausprobieren. Wenn du eine Sportart gewählt ahst kauf dir doch ein gutes Buch dazu oder so. Jeden Tag Sport ist für den Anfang sicher nicht gut, weil der Körper sich dran gewöhnen muss und auch einen Erholungstag dazwischen braucht
LG JULIA
Ich dneke sowas muss man slebst ausprobieren. Wenn du eine Sportart gewählt ahst kauf dir doch ein gutes Buch dazu oder so. Jeden Tag Sport ist für den Anfang sicher nicht gut, weil der Körper sich dran gewöhnen muss und auch einen Erholungstag dazwischen braucht
Aber 4-5 mal in der Woche ist kein Problem!
Zitat:
die profis kennen sich am besten aus
Im Fitnessstudio arbeiten nicht unbedingt Profis, sondern auch viele 400 Euro Kräfte, die dort einen Nebenjob haben.
Zitat:
ausdauer definitiv danach. dazwischen einen eiweißshake wenn mans richtig machen will und nach der ausdauereinheit irgendwelche schnell verfügbaren kohlenhydrate.
die reihenfolge hat den vorteil, dass du zuerst im krafttraining noch volle power hast,
Ich würd sogar soweit gehen zu sagen, dass es den meisten nicht möglich ist nach einem vernünftigen Ausdauertraining die Übungen sauber auszuführen. Ich sehe viele die dann schludern und eben nidht die Muskeln trainieren, die halt angedacht sind, sondern die Übungen unkorrekt ausführen.
. die profis kennen sich am besten aus und können dir am besten sagen wie du trainieren musst.
Das kann ich so nicht bestätigen. Bei uns hängen (Fast)alle Frauen ersteinmal 30 -60 Min im Kardiobereich herum .Danach gehen sie noch an die Gräte, mit Mini-Gewichten und hohen Wiederholungen.
Und die Trainer sagen, bevor man das Gewicht steigert,sollte man erst mehr Wiederholungen machen.
Komischerweise sind Männer aber so gut wie nie auf den Ausdauergeräten, schon gar nicht vorher.
Ich mach halt mein eigenes Ding!
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Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)
Japp, nachdem man sich hier durchgelesen hat, fängt man im Studio an, aus der Reihe zu tanzen und ist dann fast die einzige Frau unter lauter Männer, die ernsthaft Krafttraining betreiben.
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Als dünne Frau in einen Michelin-Männchen-Anzug gefangen.
Japp, nachdem man sich hier durchgelesen hat, fängt man im Studio an, aus der Reihe zu tanzen und ist dann fast die einzige Frau unter lauter Männer, die ernsthaft Krafttraining betreiben.
...und trotzdem sehen wir nicht aus, wie halbe Männer, oder Kugelstoßerinnen aus der EX-DDR.
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Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)
Nee. Ganz und gar nicht, aber neulich wurde ich wirklich komisch angeschaut. Neben mir auf dem Crosstrainer zwei Frauen. Ich mache meine 10 Minuten. Bin 10 Minuten Fahrradgefahren und bin dann runter. Der Blick war köstlich, als ich es wagte, nach 20 Minuten Aufwärmen zu gehen. Das sind aber dann auch die Frauen, die ewig lange die Geräte besetzen, weil sie sich unterhalten.
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Als dünne Frau in einen Michelin-Männchen-Anzug gefangen.
Der Blick war köstlich, als ich es wagte, nach 20 Minuten Aufwärmen zu gehen.
Ja, das kenne ich auch!Ich wärme mich nur 8 Min.(!) auf .
Dafür habe ich schon durchaus anerkennende Blicke von netten guttrainierten jungen Männern kassiert.
Ist mir aber eigentlich alles egal. Soll jeder machen was er will. Was zählt ist mein persönliches Ergebnis! Und damit bin ich hochzufrieden.
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