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..na, lieber auf die Maße als auf das Gewicht. Noch besser vielleicht
auf den Koerperfettanteil. Du kannst auf jeden Fall eine schlankere
Taille kriegen indem du mit Uebungen den Muskeltonus aenderst. Aber
nachhaltiger ist es den Koerperfettanteil zu senken. Dann geht alles wie
von selbst.
Meine Praeferenz :
Koerperfettanteil mit Fettwaage, Schulnote 5
Gewicht mit Waage, Schulnote 4-5
Proportionen ueber Fotos, Schulnote 3
Proportionen ueber Massband, Schulnote 2-3
Koerperfettanteil mit Caliper, Schulnote 1-2
Wird halt immer objektiver mit besser werdender Schulnote.
Wenn ich lese wie sich manche mit ihrer Waage herumargern - ist doch
klar, wir bestehen zu 60% aus Wasser, das kann auch bei gleichem
Koerperfettanteil locker um 2 kg schwanken - man zieht falsche Schluesse
und verlaesst den richtigen Weg. Meint sogar man macht was falsch.
Und die Fettwaagen zeigen zum Teil Aenderungen innerhalb
eines Tages die nur mit einer Liposuktion zu erreichen sind.
Mehr Konstanz zeigen Fotos wenn sie unter gleichen Lichtverhaeltnissen
gemacht sind, aber da sieht man nicht alle Woche einen Unterschied.
Mit dem Massband ist es zwar objektiver, aber je nach Befuellungsgrad
des Magens sind da auch Schwankungen von 1-2 cm ohne weiteres moeglich.
Und wie gesagt, auch der Muskeltonus ist etwas entscheidend.
Das Caliper misst die Dicke von Hautfalten, also das subkutane
Fett. Das ist (nahezu) unabhaengig vom augenblicklichen Befuellungsgrad
des Magens und dem sich staendig aendernden Koerperwasseranteils.
Damit kann man auf jeden Fall woechentlich erkennen ob die
Koerperfettreduzierungsmassnahmen "greifen".
So etwa +/- 200 g Koerperfettanteil kann man damit erkennen.
Und wenn die Wocher erfolgreich war, kommen dabei etwa 400-500 g weniger
Koerperfett zustande.
Alle noch genaueren Methoden werden sehr aufwendig an Geld und/oder Zeit.
Etwa 3x 1/2h pro Woche Cardio- und Krafttraining ist nicht zuwenig.
Mehr Krafttraining kann bereits zu viel sein. Was Cardio betrifft
ist hier Variation besser als Zeit verlaengern. Unser Koerper
gewoehnt sich an alles und sein Programm heisst seit tausenden
von Jahren mit Energie so sparsam wie moeglich umzugehen.
Also z.B. schwimmen anstatt joggen, oder rudern anstatt
radeln setzt neue fuer den Koerper ungewohnte Reize.
Deshalb ja auch die Variation mit dem Uebungen, Gewichten und
Wiederholungszahlen, Pausenzeiten zwischen den Saetzen usw. beim
Krafttraining. Alle Aenderungen halten den Stoffwechsel wach.
Anders ausgedrueckt: Wenn man immer wieder das gleiche tut
kommt immer weniger dabei 'raus, und zum Schluss gar nichts mehr.
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..ein guter Gedanke kommt nie zu spaet.
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