Es gibt keinen Ersatz für einen guten Laufschuh, der im Fachgeschäft für den eigenen Fuß ausgesucht wurde - nach guter Beratung und Laufstilanalyse etc.
Das ist eine Investition, die ja schließlich eine ganze Weile hält (je nachdem wieviel du läufst).
Leider merkt man das erst, wenn man es ausprobiert hat. Denn ich hab leider auch den Fehler gemacht, mit "irgendwelchen" turnschuhartigen Schuhen loszulaufen, bis ich endlich den Weg zum Fachmann gefunden habe. Erst danach habe ich gespürt, was es heißt, mit dem richtigen Schuhwerk unterwegs zu sein und würde niemals wieder anders laufen - meinen Gelenken und Füßen zuliebe!!
bestärkt mich zumindest in der entscheidung, die ich vor etwa einem jahr getroffen habe. da habe ich meine kayanos wegen anhaltender fuß- und knieprobleme weggeworfen, mir ein billiges paar schuhe mit herausnehmbarem fußbett gekauft, und letzteres dann durch eine normale, flache einlegesohle ersetzt. seitdem habe ich keine probleme mehr.
Also ich würde ja gerne barfuß laufen, aber erstens würde das wohl auf dem Laufband zu extrem wunden Füßen führen und zweitens glaube ich nicht, dass es da gern gesehen wird.
Ich habe mit Stabilschuhen angefangen zu laufen, mittlerweile trage ich Neutralschuhe mit orthopädischen Einlagen und muss sagen, das war die beste Entscheidung überhaupt. Zwar zwickt es mich nach 40km immer mal wieder in den Knien, aber kein Vergleich zu meinen Erfahrungen mit Hallenschuhen oder Diskounterschuhen (bei denen kann man in den seltensten Fällen die Innensohlen rausnehmen). Für mich sind richtige Laufschuhe das A und O, so dass ich mir von meinen bevorzugten Tretern immer gleich 2 Paar kaufe, wenn sie im Sonderangebot sind.
SleeP
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Never let them know that you're scared
Den Artikel über's Barfußlaufen habe ich gestern auch gelesen.
Wenn ich an einem sauberen Strand wohnen würde, dann tät ich das sicher auch - ich glaube, da wären wir uns alle einig, dass das toll wäre! Laufpapst Dr. Strunz empfiehlt ja auch immer, man solle mal barfuß laufen, da käme die von ihm bevorzugte Vorfußtechnik automatisch etc.
Da die meisten von uns aber in Wald, Park oder auf Asphalt unterwegs sind, denke ich, sind wir mit dem dafür entwickelten Schuhwerk doch besser beraten. Im Wald habe ich dank weichem Untergrund den Unterschied zwischen meinen "alten No-Name-Turnschuhen" und den jetzigen teuren Laufschuhen auch weniger bemerkt als auf Asphalt - wenn ich da länger laufe, spüre ich die Federung schon sehr angenehm. Klar - ich habe keine Möglichkeit, die Belastung meiner Hüfte zu messen - aber ich kann mit vernünftigen Schuhen ohne merkbare Beschwerden stundenlang auf jedem Untergrund laufen und tue das seit Jahren - bisher ohne merkbare Folgen.
bestärkt mich zumindest in der entscheidung, die ich vor etwa einem jahr getroffen habe. da habe ich meine kayanos wegen anhaltender fuß- und knieprobleme weggeworfen, mir ein billiges paar schuhe mit herausnehmbarem fußbett gekauft, und letzteres dann durch eine normale, flache einlegesohle ersetzt. seitdem habe ich keine probleme mehr.
Tatsächlich sind aber genaue Prüfbedinungen nicht ersichtlich.
Und ausschließlich auf dem Laufband getestet.
Ich finde den Test fraglich. Es gibt einfach zu wenig Details.
Naja , ich hoffe mal , das ne Reaktion der Laufschuhhersteller kommt.( Was auch kritischer Begutachtung bedarf)
Würde mich echt mal interessieren.
Aus eigener Erfahrung laufe ich besser ( Beschwerdefreier) mit "guten Schuhen".
Also ich würde ja gerne barfuß laufen, aber erstens würde das wohl auf dem Laufband zu extrem wunden Füßen führen und zweitens glaube ich nicht, dass es da gern gesehen wird.
Hallo zusammen,
bin gestartet mit Laufschuhen von Deichmann, damals gabe es einen "Volkslaufschuh". Nachdem ich wirklich länger gelaufen bin und für mich auch klar war, daß ich auch weiter laufe, habe ich meine nächsten Schuhe in einem Sportgeschäft mit Laufbandanalyse gekauft. Habe ich nicht bereut, klappt super gut.
LG Lisa