ch es überhaupt schaffen kann.
Bzw. Ich habe schon einmal eine kcal-Diät gemacht, die aber nicht wirklich funktioniert hat. Oder ist es normal, dass man mit 1100 kcal pro Tag einen Monat lang n i c h t abnimmt?
Nein, das ist nicht normal, aber nun frag ich mich was du denn hören möchtest? Wie Deneck schon sagte wird dir wahrscheinlich jeder hier bestätigen, dass 1100 kcal. zu wenig sind.
Du möchtest dein Gewicht reduzieren, 1100 kcal sind deiner Ansicht nach noch zuviel, denn davon hast du beim letzten Mal nicht abgenommen, hattest aber auch kein Hungergefühl oder ähnliches.
Ich hoffe du findest niemanden der dir sagt, dass du dann noch weniger zu dir nehmen solltest. Offensichtlich scheinst du aber genau danach zu suchen...? ^^
Zitat:
Zitat von InOutSomeOne
Und bevor ihr mich jetzt verurteilt: Ich habe mich in dieser Zeit wirklich wohl gefühlt. Ich habe weder gehungert, noch hatte ich irgendwelche Nervenzusammenbrüche oder Mangelerscheinungen. Ich habe mich wirklich von Anfang an so gefühlt, als bräuchte mein Körper keine 2100 kcals.
Naja wenn du nicht mehr brauchst und du dich so wohl gefühlt hast, warum hast du dann danach wieder mehr gegessen als die 1100 kcal?^^ Oder bist du seit der Zeit auf 1100 kcal geblieben? Wäre ja eigentlich logisch, wenn du damit keine Probleme gehabt hättest und dein Wohlbefinden wirklich gut war.
Ich schließe mich dem Rat meines Vorredners an. Guck erst einmal was du im Moment ißt.... wieviele Kalorien, wie verteilt. Irgendwoher müssen die Kilos ja kommen, bzw von irgendwas müssen die ja unterhalten werden.
Dann mach dir nen ERnährungsplan, mit nem vertretbarem Kaloriendefizit, der zu dir passt und dann wirst du sehen, ob es funktioniert.
Super. Mir kommt es so vor, als würdet ihr jede Aussage von mir ins Licht von einem essgestörten Psychomädchen rücken wollen.
Als ich mal diese Diät gemacht habe, bin ich einfach von dem logischen Denkansatz ausgegangen, wenn ich meine Kalorienzufuhr senke, dann muss ich abnehmen.
Jap. Hat nicht funktioniert. Darum ist die Frage ja auch, ob ich mit Sport abnehmen kann...
Ich hoffe du findest niemanden der dir sagt, dass du dann noch weniger zu dir nehmen solltest. Offensichtlich scheinst du aber genau danach zu suchen...? ^^
Was soll das? Das ist ja echt schon gemein. Und noch deine süßen ^^ Teile dahinter. Ich habe das Thema eröffnet, weil ich abnehmen möchte. Und zwar mit Sport. Und zwar a b n e h m e n. Nicht nur gesünder Leben oder so. Ich möchte gesund leben u n d abnehmen.
Ich fühle mich wohl. Auch wenn ich 2 Tage am Stück nur Weißmehl und Schokolade esse. Mir geht es dann gut. Aber für eine tollere Figur würde ich n a t ü r l i c h meine Ernährweise umstellen wollen. Und mehr Sport machen. Aber "gesund" essen ohne dabei abzunehmen. Das macht für mich keine Sinn. Weil ein "gesundes" Leben wird für mich erstmal ein Leben mit Einschränkungen und Disziplin sein. Nichts schönes. Nichts, womit ich mich wesentlich besser fühle als jetzt.
Versteht ihr?
Mein Problem ist, dass überall was anderes steht. Andreas Winter schreibt in "Psychocoach", dass eine Patientin von ihm während einer 3-tägigen Fahrradtour 4 Kilo! zugenommen hat, obwohl sie sich ganz gesund und eingeschränkt ernährt hat, während sich ihre Mitreisenden in den Pausen mit fettreichen und süßen Sachen gestärkt haben. Ihre Psyche hat da irgendetwas falsch verknüpft usw.
Eigentlich ist ja die ganze Welt aufgeteilt. Da gibt es einmal die, die sagen, Gesunde Ernährung und viel Bewegung und schwupps nimmst du ab und die anderen die sagen: Pustekuchen, abnehmen passiert im Kopf. Und wenn du nur die richtigen Gedanken denkst, kommt alles von alleine. -.-
(Und natürlich die, die behaupten, dass man sonst was einnehmen muss, um dünn zu sein...)
Du hast mit der Ernährung, die für dich "normal" ist ja offensichtlich irgendwann zugenommen. Was macht Dich glaube, dass das nach der Diät nicht mehr passiert?
Ich war schon mein Leben lang dicker. Nein. Ich esse schon so, dass ich bei meinen 67 - 70 Kilos bleibe. Das ist für mich normal. Irgendwie scheint 70 meine Höchstgrenze zu sein. Mehr wiege ich nur mit vollem Magen.
Geändert von InOutSomeOne (25.10.2009 um 13:28 Uhr).
Das Problem hier ist wohl grad, dass deine Angaben einfach sehr wage sind.
Und leider trifft man hier immer wieder auf Leute die sich runterhungern wollen.
Aber es scheint auch so, als ob du die Post nicht richtig liest. Es wurde dir nämlich schon gesagt, wie es funktioniert, dass du abnehmen kannst.
Also nochmal: Rechne dir deinen Grund- und Gesamtumsatz mit der Exeltabelle aus. Dann iss in der Mitte zwischen diesen beiden Werten um abzunehmen.
Probier es einfach mal aus. was hast du zu verlieren?
Ich esse täglich 2000-2200kcal. Mache 3x die Woche Sport und habe schon über 20 Kilo abgenommen.
Durchschnittlich nehme ich 2 Kilo pro Monat ab. So schwer ist es also wirklich nicht!
__________________
Start Februar 2009 mit 119 kg
Erstes Ziel U100: erreicht am 12.9.09--Zweites Ziel 95kg (BMI<30): erreicht am 30.10.09---Drittes Ziel U90 (BMI<28 ): erreicht am 18.01.10 ---Vierte Ziel U85:erreicht am2.10.10 Abnehmpause im Jahr 2010: Jetzt starte ich wieder durch!
Als ich mal diese Diät gemacht habe, bin ich einfach von dem logischen Denkansatz ausgegangen, wenn ich meine Kalorienzufuhr senke, dann muss ich abnehmen.
Jap. Hat nicht funktioniert. Darum ist die Frage ja auch, ob ich mit Sport abnehmen kann...
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Man nimmt mit Sport nur ab, wenn man ein kalorisches Defizit hat. Also weniger Kalorien zu sich nimmt, als man beim Sport verbraucht.
Du wirst mit Sport nicht dein Gewicht reduzieren, wenn du genau so viel Kalorien zu dir nimmt, wie du verbrauchst beim Sport.
Also ? Worauf läuft es hinaus?
Das kalorische Defizit.
Das Rad erfindet hier niemand neu.
Ich bin sonst wirklich vorsichtig mit pauschalen Aussagen, aber daran gibt es nun mal nichts zu rütteln, dass man nur abnimmt, wenn man seinem Körper weniger Energie zuführt, als er verbraucht.
Führe deinem Körper weniger Energie zu als er braucht, bzw verbrauche mehr Energie, als du ihm zuführst und du wirst abnehmen.
Okay. Ich glaube euch. Danke. Das wollte ich hören.
Und mir passiert kein Psychokram, von wegen, dass meine Fettzellen ihr Fett auf keinen Fall "hergeben" wollen oder dass sich mein Körper darauf einstellt, sein Gewicht unbedingt verteidigen zu wollen?
Okay. Ich glaube euch. Danke. Das wollte ich hören.
Und mir passiert kein Psychokram, von wegen, dass meine Fettzellen ihr Fett auf keinen Fall "hergeben" wollen oder dass sich mein Körper darauf einstellt, sein Gewicht unbedingt verteidigen zu wollen?
Das ist ne Sache des Stoffwechsels. Wenn dein Stoffwechsel gut funktioniert dann passiert sowas nicht.
Wenn du unwissentlich schon längere Zeit zu wenig gegessen hast, dann musst du deinen Stoffwechsel erst wieder aufbauen.
Solange du genug isst und mit dem Gewicht nichts in Untergewicht willst, macht dein Körper mit und du wirst abnehmen.
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Start Februar 2009 mit 119 kg
Erstes Ziel U100: erreicht am 12.9.09--Zweites Ziel 95kg (BMI<30): erreicht am 30.10.09---Drittes Ziel U90 (BMI<28 ): erreicht am 18.01.10 ---Vierte Ziel U85:erreicht am2.10.10 Abnehmpause im Jahr 2010: Jetzt starte ich wieder durch!
Mein Problem ist, dass überall was anderes steht. Andreas Winter schreibt in "Psychocoach", dass eine Patientin von ihm während einer 3-tägigen Fahrradtour 4 Kilo! zugenommen hat, obwohl sie sich ganz gesund und eingeschränkt ernährt hat, während sich ihre Mitreisenden in den Pausen mit fettreichen und süßen Sachen gestärkt haben. Ihre Psyche hat da irgendetwas falsch verknüpft usw.
*kieks**kichert wie ein kleines Schulmädchen*
Der Psychocoach? Ich durfte ein paar Auszüge aus diesem "Werk" der "Tiefenpsychologie" lesen. Die Verknüpfung von mentalen Eigenschaften auf physiologische Prozesse ist zwar bis zu einem gewissen Grat nachgewiesen, aber denkst du wirklich sie ist essentiell? Ich meine, mit "denken" ist es so ne Sache, aber noch kein Mensch ist dick geworden, weil er an Sachertorte und keiner Dünn geworden, weil er an ein ungewürztes Salatblatt denkt.
Hr. Winters Werk und seine Tipps helfen dir allerhöchstens so wie es Placebos tun.
Freundliche Grüße und viel Erfolg bei der hoffentlich wirkungsvollen Gewichtsreduktion.
(PS: Auch wenn es dir vllt. bewusst ist; Der Autor Psychocoach-Reihe ist im übrigen "Diplom-Pädagoge", also hat er die selbe Ausbildung wie die meisten Lehrer. Er ist aber weder Ernährungswissenschaftler noch Psychologe und auch kein Psychiater. Ob du natürlich einem Gesundheitsberater in Sachen Tiefenpsychologie und Ernährung vertraust ist deine eigene Sache. Aber du kannst es zumindest im Sinne von Immanuel Kant erstmal kritisch Hinterfragen. In diesem Sinne: sapere aude!)
Bzw. Ich habe schon einmal eine kcal-Diät gemacht, die aber nicht wirklich funktioniert hat. Oder ist es normal, dass man mit 1100 kcal pro Tag einen Monat lang n i c h t abnimmt?
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Darum ja dieser Thread hier. Vielleicht gibt es ja Menschen, die erst abnehmen, wenn ne Hungersnot ausbricht?
Du beschreibst genau das, wie es mir geht.
Keine Hungerkuren, keine großartigen Diäten immer nur kurze Versuche ( mal kurz South Beach) ( mal Sis) aber nichts um meinen Stoffwechsel zum erliegen zu bringen. Kurze Abnahme ( bestimmt nur Wassereinlagerungen) und dann Stopp, nicht s geht mehr.
Keine Signale an meinem Körper Speicher für Notzeiten an zu legen. Ich habe eine leichte Schilddrüsenunterfunktion....aber das ist nicht DIE Ursache.
Mein Stoffwechsel ist einfach auch so im Keller, mangels Bewegung, mangels Muskelmasse.
Ich hatte eine ganze Weile diese Sendung sehr aufmerksam verfolgt.
.... las die Werte nach und war sehr überrascht,erschrocken! wie niedrig Grundumsätze sein können. 866 kcal....
866 kcal....( pro Tag) bei allem hin und herrechnen kommt da kein großartiger Gesamtumsatz raus.
Um ab zu nehmen sollte man irgendwie in der Mitte von beiden mit den kcal liegen.
Im Sport liegt mein Schlüssel, der Kopf weiß schon bescheid. Ich muss nur endlich anfangen.
...Der Autor Psychocoach-Reihe ist im übrigen "Diplom-Pädagoge", also hat er die selbe Ausbildung wie die meisten Lehrer...
na na na, da muss ich aber widersprechen, Diplom Pädagoge ist kein Lehrer ich studiere Pädagigik bzw. neudeutsch Bildungs- und Erziehungswissenschaften und habe ständig mit dem Vorurteil zu tun, mal später Lehrer zu werden...