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16.02.2008, 03:56
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 20.02.2007
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ich meide den spiegel
Hey ihr Lieben,
ich muss hier nun (wieder mal) einfach alles was mit meiner Figur, der Diät etc pp zu tun hat rauslassen. Das größte Problem ist für mich das ich nicht in den Spiegel sehen kann. Ich seh mich und denke "oh gott". Ich bin kritischer als jemals zuvor und werde immer kritischer umso mehr ich an Gewicht verliere. Meine Familie und Freunde sowie mein Partner sagen das ich aufhören soll mit abnehmen und ich doch so ne tolle Figur hätte. Ich reagiere aggressiv darauf weil ich Angst habe das sie mich anlügen nur damit ich wieder "gesünder lebe" und nicht meinen Körper sowie meine Gesundheit mit meiner jetzigen Lebensweise aufs Spiel setze. Mein Freund fragte mich mal ob ich denke das er lüge wenn er sagt das ich schlank bin. Ich sagte ihm das ich ihn nicht der Lüge bezichtigen will aber vermute das die "Liebe" seine Sichtweise vielleicht auch "beeinträchtigt".
Außerdem möchte ich MIR gefallen. Endlich in den Spiegel schauen ohne mich eklig zu finden. Ich muss mich ja nicht gleich toll finden. Aber zufrieden möchte ich sein.
Ich bin einfach unglücklich. Aber das was ich höre von anderen und das was ich selber wahrnehme passt einfach nicht zusammen.
Kennt ihr das?
Würde mich sehr über eine Antwort freuen
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16.02.2008, 09:44
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 02.09.2007
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hi rose,
erstmal glückwunsch zu der wahnsinnigen abnahme, da kannst du wirklich stolz sein!
ich habe zwar nicht so einen extremen berg vor mir gehabt, aber auch mir geht es so, dass ich mich im spiegel nicht schön und schlank sehe, sondern eher noch viel kritischer als vor der abnahme.
ich seh hinein und denke, oh, da noch was und da noch was und da ist auch noch ein röllchen. obwohl da nach logischem menschenverstand nicht mehr viel sein kann.
aber es ist trotzdem so. bei andern mit meiner größe und meinem gewicht denk ich, wow, mich selbst seh ich immer noch als moppelchen.
ich glaube, dass man selbst einige monate braucht, bis sich das selbstbild verändert und man sich selbst auch schlank sieht. z.zt. ist wohl noch das jahrelange alte bild gespeichert und verzerrt einem die sichtweise.
ich wünsche dir, dass du bald deine neue schlanke figur genießen kannst!
pippi
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Das Leben ist kein Ponyhof!
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16.02.2008, 09:49
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Ist öfters hier...
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Jepp, kenne ich das ging zum Anfang meiner Ernährungsumstellung ähnlich, aber man kann sich behelfen.
Alle die Menschen die du aufzählst kannten dich auch dick und mochten dich auch so, weil der Mensch sich nicht nur über das aussehen definiert sondern in vielen einzelen Rollen lebt, die ihn einzigartig und auch wertvoll machen.
Daraus kannst du ableiten das man wenn man an der Wellness rumdoktert eigentlich nur etwas für sich macht. Damit setzt du dich zuerst mit deinem eiigenen Kritiker im Kopf auseinander.
Stell dich mal vor dem Spiegel und such dir was nettes an dir aus, deine Augen zum Beispiel und versuch dir mal selbst zu sagen, du hast schöne Augen. Das probier mal täglich. Klappt das dann Lob deine Gesamtheit mal eine Weile täglich. Mir haben so kleine Tricks ziemlich geholfen, den eigenen Kritiker auf ein realistisches Maß zu stutzen und sich selbst vor dem Spiegel wohl zu fühlen.
Grüße
Karsten
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Part1 - Beginn: 10.08.2007 141kg ( BMI 45.52 )-> Ende: 20.04.2008 91kg ( BMI 29.38 ) Part2 - Beginn: 21.04.2008 91kg ( BMI 29.38 )-> Ende: ? ( BMI 27.44 )
myspace : http://www.myspace.com/meltingclose
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16.02.2008, 12:25
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Kennt sich schon aus...
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Ja das kenne ich... aber nicht von mir (auch nicht in meinen längst vergangenen "mageren Jahren" *lach*)
Ich kenne das von der einen oder anderen Freundin und sogar Frauen mit einer wirkli super-geilen Figur haben das zum Teil.
Hat mir doch vor kurzen eine liebe, super-fesche Kollegin anvertraut dass sie sich total für ihre Fesseln (!) schämt.
Ich schwöre dir diese Dame (ca.45-50kg geschätzt) hat ganz normale, zu ihr passende Fesseln!
War einer der Momente wo ich, als eigentlicher Frauenversteher  gar nix mehr verstanden habe!
Hab mir deine Fotos angeschaut und finde Du bist eine hübsche junge Dame... und ich habe keinen Grund dich anzulügen.
Ich weis nicht genau wie, aber du musst einen Weg finden Dich wieder schön zu finden und wieder zufrieden zu sein!
Liebe Grüß
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17.02.2008, 05:56
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 20.02.2007
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Erstmal vielen Dank für eure Antworten.
Zitat: aber es ist trotzdem so. bei andern mit meiner größe und meinem gewicht denk ich, wow, mich selbst seh ich immer noch als moppelchen.
Genau so ist es bei mir auch. Bei anderen die das wiegen was ich wiege oder auch etwas mehr werde ich neidisch und möchte nichts mehr als so eine Figur zu haben. Das Problem ist vielleicht auch das es oberflächlich klingen mag. Das es wichtigeres gibt als dünn zu sein oder gut auszusehen. Aber seit ich angefangen habe mich optisch zu verändern hat MEINE Optik in MEINEN Augen einen so hohen Stellenwert eingenommen das es wirklich belastend ist.
Ich ernähre mich seit geraumer Zeit nur noch von Salat oder mal hier und da einen Löffel Quark. Auf sämtliche Kohlenhydrate verzichte ich komplett. Mein Kalorienverbrauch liegt nur noch bei 300 - 600 kcal. Es gibt auch Tage an denen ich nichts esse und nur trinke da ich das Gefühl etwas "festes" im Magen zu haben nur schwer ertragen kann.
Vor dieser Zeit hatte ich viele Fressanfälle mit anschließendem Erbrechen. Das habe ich nur in den Griff bekommen durch das anfängliche Hungern. Jetzt ist es kein Hungern mehr sondern ein gutes Gefühl wenn der Magen knurrt. Ihr müsst mich für verrückt halten (manchmal tue ich das ja selbst). Es hat so gesund und gut angefangen. Ich habe anfangs eine Ernährungsumstellung gemacht und viel Sport getrieben. Habe mich ein - zweimal in der Woche gewogen und mich über Fortschritte gefreut. Wenn mal ein Stillstand war dann war nicht gleich der ganze Tag im Eimer. Ich war dennoch stolz. Jetzt ist die ganze Abnehmerei zu einem Wahn geworden. Ständig drehen sich meine Gedanken ums Essen, um das Gewicht, um den Anblick im Spiegel. Wenn ich zugenommen habe (und selbst wenn es nur 100 gramm sind) fühle ich mich schlecht und grüble nach was ich noch weglassen kann.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich denke das wenn ich das Spiegelbild ändern könnte es vielleicht auch wieder in normale Bahnen laufen kann.
Oder nicht?
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17.02.2008, 07:35
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Wohnt hier
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Registriert seit: 15.01.2007
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Guten morgen,
fühl dich bitte nicht auf den schlips getretten wenn ich das jetzt so sage,aber wenn ich das so lese von dir muß ich festellen das du essgestört bist *meine meinung*
Du solltest vielleicht mal mit nem Arzt reden,lass dir helfen den sonst kommst du in einen extremen teufelskreis.
Eine freundin von mir die ich schon über 20 jahre kenne hat genau das gleiche,sie ist leider Bullemie und Magersüchtig geworden durch den abnehmwahn.
Allso wie gesagt es ist meine meinung,nicht böse sein.
LG
Alex
P.S: Hoffentlich bekommst du es in den griff,ich drück dir die Daumen.
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17.02.2008, 09:59
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 02.09.2007
Beiträge: 961
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Zitat:
Zitat von Blue_RoSe
Erstmal vielen Dank für eure Antworten.
Zitat: aber es ist trotzdem so. bei andern mit meiner größe und meinem gewicht denk ich, wow, mich selbst seh ich immer noch als moppelchen.
Genau so ist es bei mir auch. Bei anderen die das wiegen was ich wiege oder auch etwas mehr werde ich neidisch und möchte nichts mehr als so eine Figur zu haben. Das Problem ist vielleicht auch das es oberflächlich klingen mag. Das es wichtigeres gibt als dünn zu sein oder gut auszusehen. Aber seit ich angefangen habe mich optisch zu verändern hat MEINE Optik in MEINEN Augen einen so hohen Stellenwert eingenommen das es wirklich belastend ist.
Ich ernähre mich seit geraumer Zeit nur noch von Salat oder mal hier und da einen Löffel Quark. Auf sämtliche Kohlenhydrate verzichte ich komplett. Mein Kalorienverbrauch liegt nur noch bei 300 - 600 kcal. Es gibt auch Tage an denen ich nichts esse und nur trinke da ich das Gefühl etwas "festes" im Magen zu haben nur schwer ertragen kann.
Vor dieser Zeit hatte ich viele Fressanfälle mit anschließendem Erbrechen. Das habe ich nur in den Griff bekommen durch das anfängliche Hungern. Jetzt ist es kein Hungern mehr sondern ein gutes Gefühl wenn der Magen knurrt. Ihr müsst mich für verrückt halten (manchmal tue ich das ja selbst). Es hat so gesund und gut angefangen. Ich habe anfangs eine Ernährungsumstellung gemacht und viel Sport getrieben. Habe mich ein - zweimal in der Woche gewogen und mich über Fortschritte gefreut. Wenn mal ein Stillstand war dann war nicht gleich der ganze Tag im Eimer. Ich war dennoch stolz. Jetzt ist die ganze Abnehmerei zu einem Wahn geworden. Ständig drehen sich meine Gedanken ums Essen, um das Gewicht, um den Anblick im Spiegel. Wenn ich zugenommen habe (und selbst wenn es nur 100 gramm sind) fühle ich mich schlecht und grüble nach was ich noch weglassen kann.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich denke das wenn ich das Spiegelbild ändern könnte es vielleicht auch wieder in normale Bahnen laufen kann.
Oder nicht?
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es tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass du das noch alleine ändern kannst...
alle diese sätze sind wie aus einem lehrbuch über essstörungen.
wenn du dich ohne essen GUT fühlst, höchstens 600 kcal isst, nur noch hypokalorische sachen isst, erbrichst, dann, so hart das ist: hast du eine ES.
tu dir selbst einen gefallen, suche dir hilfe im realen leben.
denn dort wird dir geholfen, dein spiegelbild wieder zu verändern.
wenn du so weiter machst wie bisher, hast du alle chancen, deinen körper und deine seele richtig kaputt zu machen.
bitte sieh meinen post jetzt nicht als kritik, sondern als wachrütteln.
ich hatte selber jahrelang eine ES, es ist nichts, wofür man sich schämen müsste, man KANN das bekämpfen.
und das leben wird dann sehr viel schöner...
ich wünsche die alles gute!
pippi
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Das Leben ist kein Ponyhof!
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17.02.2008, 10:53
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 27.01.2008
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Beiträge: 165
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ich kann mich pippilotta nur anschließen. bitte such dir hilfe. tu es für dich und deine gesundheit! ich habe auch eine kleine cousine, die schon lange unter einer ES leidet und sich erst jetzt behandeln lässt.
@pippilotta: wie hast du es aus deiner ES geschafft? find ich toll 
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17.02.2008, 11:51
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 02.09.2007
Beiträge: 961
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Zitat:
Zitat von Sylvia
@pippilotta: wie hast du es aus deiner ES geschafft? find ich toll 
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dankeschön  find ich auch toll
nee im ernst, ich war letzten sommer an nem punkt, wo es einfach nicht mehr ging. ich hatte das gefühl, ok, entweder machst du dich jetzt total kaputt, oder du änderst was.
war in nem teufelskreis aus hungern und FA´s gefangen, hab schließlich mehrmals am tag das klo umarmt, wurd immer moppeliger (teilweise aufgeschwemmt duch das k... und teilweise komplett runtergefahrener stoffwechsel), zähne taten weh, hals und mund nur noch wund, bin oft zusammengeklappt, nur noch geheult, wenn ich weggegangen bin hab ich mich entweder ums essen gedrückt oder so gefr..., dass ja keiner auf den gedanken ES kommen sollte, bin dann aber zum klo...
ich war einfach fertig.
dann hab ich beschlossen: so nicht mehr.
hab dann mit hilfe meines freundes (nicht mal er wusste es vorher, wundert mich zwar, aber man kann VIEL verstecken) gekämpft.
habe gelernt, geregelt zu essen, v.a. nicht mehr zu erbrechen. nicht mehr essen in "verboten" und "erlaubt" zu teilen. usw...
habe zwar rückfälle gehabt (wurden immer weniger) und ich würde sagen, bin immer noch "labil", aber ich weiß, ich will NIE MEHR dahin zurück.
also arbeite ich jeden tag daran, und es geht jeden tag besser.
habe gelernt, gesund abzunehmen, oder "gesünder", und jetzt muss ich noch lernen, mich selbst "ok" zu finden  siehe oben, spiegel find ich auch ne herausforderung.
tja, das war jetzt bisschen länger, sorry.
aber vielleicht macht es anderen mut. man kann es schaffen!
und es lohnt sich. ich LEBE wieder.
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Das Leben ist kein Ponyhof!
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18.02.2008, 13:51
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Kennt sich schon aus...
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Zitat:
Zitat von Pippilotta
dankeschön  find ich auch toll
nee im ernst, ich war letzten sommer an nem punkt, wo es einfach nicht mehr ging. ich hatte das gefühl, ok, entweder machst du dich jetzt total kaputt, oder du änderst was.
war in nem teufelskreis aus hungern und FA´s gefangen, hab schließlich mehrmals am tag das klo umarmt, wurd immer moppeliger (teilweise aufgeschwemmt duch das k... und teilweise komplett runtergefahrener stoffwechsel), zähne taten weh, hals und mund nur noch wund, bin oft zusammengeklappt, nur noch geheult, wenn ich weggegangen bin hab ich mich entweder ums essen gedrückt oder so gefr..., dass ja keiner auf den gedanken ES kommen sollte, bin dann aber zum klo...
ich war einfach fertig.
dann hab ich beschlossen: so nicht mehr.
hab dann mit hilfe meines freundes (nicht mal er wusste es vorher, wundert mich zwar, aber man kann VIEL verstecken) gekämpft.
habe gelernt, geregelt zu essen, v.a. nicht mehr zu erbrechen. nicht mehr essen in "verboten" und "erlaubt" zu teilen. usw...
habe zwar rückfälle gehabt (wurden immer weniger) und ich würde sagen, bin immer noch "labil", aber ich weiß, ich will NIE MEHR dahin zurück.
also arbeite ich jeden tag daran, und es geht jeden tag besser.
habe gelernt, gesund abzunehmen, oder "gesünder", und jetzt muss ich noch lernen, mich selbst "ok" zu finden  siehe oben, spiegel find ich auch ne herausforderung.
tja, das war jetzt bisschen länger, sorry.
aber vielleicht macht es anderen mut. man kann es schaffen!
und es lohnt sich. ich LEBE wieder.
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Ich gratuliere Dir,
darauf kannst du wirklich stolz sein!
Einen solchen Kreilauf selber zu erkennen und dann auch noch zu durchbrechen ist eine große Leistung!

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