Hallo ihr lieben,
als ich angefangen habe abzunehmen wog ich 90 Kilo und fühlte mich absolut unwohl in meinem Körper. Damals habe ich mir vorgenommen, auf 55 Kilo abzunehmen und das ist auch heute noch mein Ziel. Eigentlich.
Denn irgendwas stimmt nicht mit mir.
Ich doktere jetzt schon seit Monaten an den letzten Kilos rum, schwanke immer so zwischen 57 und 60 Kilo. Jedesmal wenn ich auf 57 angelangt bin, fühle ich mich plötzlich dürr und abgemagert. Dann spüre ich beim Sitzen die Knochen im Hintern und bin genervt von rausstehenden Hüftknochen und Schlüsselbein.
Wenn ich mich allerdings im Spiegel betrachte bin ich zufrieden mit mir und denke, die zwei Kilo noch und es ist perfekt.
ABER irgendwie komm ich nicht weiter, ich fang dann immer an mich vollzustopfen und wenn ich dann nur 1 Kilo wieder zunehme, dann fühl ich mich fett und aufgedunsen.
Ich frag mich langsam, ob ich es je schaffe mich einfach in ordnung zu finden... weder zu dick noch zu dünn.
Die zwei Kilo will ich eigentlich nur noch abnehmen, damit ich nen kleinen Puffer hab, da ich doch mal ganz gerne ein paar Fresstage einlege und dann auch nicht gleich direkt wieder über den 60 sein will.
Stimmt irgendwas mit mir nicht? Ich meine, ein Kilo mehr kann doch nicht so viel ausmachen, oder??? Ich kapiers echt nicht
