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08.09.2007, 22:04
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hab das gefühl, viel mehr zu essen...
kennt jemand von euch das auch? dass man während der ernährungsumstellung oft den eindruck hat, nur am essen zu sein? kann ja sein, dass es damit zusammenhängt, dass ich mir so viele gedanken darüber mache, also beim frühstück schon überlege, was ich zu mittag esse und so. hab so viel zeit und bin viel daheim...
letztendlich esse ich sicher weniger, das seh ich ja allein schon an der kalorienzahl. aber irgendwie kommt es mir doch so viel vor, und ich frage mich schon fast, was ich alles essen soll, wenn die diät vorbei ist. ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, dann mehr zu essen. noch mehr...?
grade war es zum beispiel so: hatte gar keinen hunger mehr, aber musste noch zu abend essen, um wenigstens auf den grundumsatz zu kommen. also, nicht dass das bei mir immer so wäre!  aber manchmal wundert's mich doch, mit wie viel essen man abnehmen kann!  hat mein magen sich etwa verkleinert... oder wie?
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09.09.2007, 11:50
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oh je, ich glaub, ich krieg keine antwort, weil mein beitrag falsch verstanden wird...  also, ich meine NICHT: hilfe, hilfe, ich kriegs nicht hin, meinen grundbedarf zu essen. das ist kein problem für mich. eher andersherum!  ich meinte viel eher, je länger ich jetzt diese essgewohnheiten pflege und je mehr ich mich daran gewöhne, zwischen 1430 und 1600 kalorien zu essen, desto weniger kann ich mir vorstellen, früher wirklich so viel mehr gegessen zu haben, bzw. auch später wieder so viel zu essen. schließlich bin ich ja immer satt... andererseits wird es sicher toll, auch mal wieder etwas größere portionen essen zu dürfen oder mal was zwischendurch, OHNE kalorien zu zählen. ob ich das wohl schaffe...? 
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09.09.2007, 14:26
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 21.06.2007
Ort: Österreich/ NÖ
Beiträge: 911
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also wenn ich mich richtig erinnere machst du doch sis oder? dann kann ich dich mal beruhigen da geht es vielen so. ich komme manchmal auch schwer auf meinen grundumsatz aber da gibts dann einfach ein stück süßes
was ist jetzt eigentlich jetzt genau dein problem damit? da kann man sich doch auch mal etwas gönnen. den du wirst ja nicht die nächsten jahre ohne schokolade, kaffee mit sahne etc verzichten wollen, oder? ich finde das toll, und andere würden bestimmt sonst etwas dafür geben, wenn man das einbauen könnte.
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09.09.2007, 16:46
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 19.05.2007
Ort: Wien
Beiträge: 190
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Hallo!
Also ich kann das schon total gut nachvollziehen... immerhin kann ich mir eine Riesenportion Erdäpfelsalat reinschieben, und der hat dann immer noch viiiiiiel weniger Kalorien als ne Tüte Pommes... Die Lebensmittel die "gesund" sind (Obst und Gemüse, VK-Produkte) machen einfach viel mehr satt und sind auch vom Volumen her einfach "größer". Ich glaube, das hat einfach optische Hintergründe, das man denkt, dauernd oder viel mehr zu essen als früher.
Eine Streuselschnecke zum Beispiel (die man sich mal so zwischendurch ins Gesicht stopfen kann *g*) hat ja zum Beispiel gleichviel Kalorien wie ein riesiges, gesundes Abendessen mit vorausgegangener Suppe
lg ninchen...
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09.09.2007, 16:47
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nee, ich mach nicht sis, sondern zähle kalorien. also grundumsatz und so... du hast recht: ich versteh mein 'problem' selbst nicht ganz. es ist auch keins in dem sinne... ich finde es nur immer wieder verwunderlich, wie viel man essen kann, und wie satt man sein kann, und trotzdem abnimmt! grade zum beispiel gab es bei mir mittagessen (ich weiß, a bisserl spät, aber mach ich immer so): 100 g reis und dazu rosenkohl. ich bin bis oben voll, aber es passt in meine tagesbilanz. mir hängt wohl noch der trugschluss von früher an (exzessive abnehmversuche in der pubertät, die glücklicherweise nicht von erfolg gekrönt waren, sonst wär ich magersüchtig geworden), dass man hungern muss, um abzunehmen. und es ist so schööööön, dass das nicht stimmt! 
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09.09.2007, 16:50
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ja, stimmt, ninchen. das ist echt wahr. man hat viel eher mal was "kleines" in sich reingeschoben, in dem festen glauben, es sei was "kleines"... hör mir bloß auf mit streuselschnecken und so nem zeug. wie OFT hab ich mir in der stadt oder nach der uni einfach mal eben schnell eine puddingschnecke, eine nussschnecke, eine mohnschnecke, eine rosinenschnecke... hahaha, und was es sonst noch so gibt, gegönnt.
aber das war auch schön. menno... das fehlt mir schon. frage mich manchmal, ob ich das je wieder können werd... fragt ihr euch das auch manchmal? findet man nach der ernährungsumstellung wieder einigermaßen zurück zu normalem essen? also, ohne zählen, ohne schlechtes gewissen...?
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09.09.2007, 16:59
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 21.06.2007
Ort: Österreich/ NÖ
Beiträge: 911
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oh dann tuts mir leid, ich dachte du machst auch sis
also wie gesagt mir geht es auch so. ich esse von der menge her sogar viel mehr als früher, aber ich nehme ab. solange das funktioniert esse ich weiter bis ich platze
ich muss sagen ich vermeide es sehr kcal zu zählen, sondern esse gesund und richtig (versuche es  ). ABER ich gönne mir manchmal auch etwas, und das finde ich richtig. wenn ich lust auf schoko habe, warum soll ich dazu nein sagen? vor einem stück schoko wird man noch lange nicht dick.
kurz: ich denke man muss ein gefühl für gesundes essen bekommen und nicht für zahlen. sehe ich das nur so?
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09.09.2007, 18:21
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nein, das siehst du ganz richtig. ich zähle zwar, weil mir das auch irgendwie sicherheit gibt, kalorien, aber ich achte auch drauf, was ich esse. war eigentlich immer schon so. ich achte sehr auf gesunde ernährung, aber übertreiben tu ichs nicht.
ich hab gemerkt, dass ich durch die ernährungsumstellung total viel über nahrungsmittel und ihre funktion gelernt habe und freu mich schon drauf, das dann beizubehalten, wenn es in die gewicht-halten-phase geht!
übrigens gönne ich mir auch schokolade. ich könnte gar nicht anders. ein, zwei oder auch mal drei stückchen halbbitter sind es bei mir eigentlich täglich. und das finde ich am kalorienzählen eigentlich so gut. man kann sich das in den tag so einplanen, dass man am ende trotzdem kalorienmäßig im rahmen ist.
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09.09.2007, 20:30
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Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 29.05.2007
Ort: Darmstadt
Beiträge: 20
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Hallo,
ich kann dich gut verstehen. Ich habe mittlerweile meine Ernährung komplett umgestellt, auch weil ich heftige Magenprobleme hatte.
Dadurch sind anscheinend auch meine Portionen automatisch kleiner geworden, denn mittlerweile langt mir ein angerichteter Teller Essen, wo ich vorher noch ein paar mal nachgenommen hatte. Dadurch habe ich selbst immer das Gefühl ich "fresse" schon fast alles in mich rein.
Echt seltsam, denn ich merke ja das es nicht so ist....trotzdem kommt es mir manchmal so vor.
Wünsche dir noch viel Glück beim abnehmen!!
LG Angel
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11.09.2007, 19:31
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das mit den magenproblemen kenn ich. ich hab auch unter anderem deshalb meine ernährung umgestellt und angefangen, zu joggen. seitdem habe ich sage und schreibe 1x bauchweh gehabt. also 1x in über 9 wochen. und früher hatte ich eigentlich nach fast jeder mahlzeit bauchweh! durch die ernährungsumstellung esse ich einfach viel bewusster, vielleicht auch langsamer und natürlich weniger.
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