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Alt 29.06.2007, 21:50
Benutzerbild von connyj20
Frischling
 
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Panikattacken!!!

Ich bin seit gut einem Jahr in Therapie (nicht hauptsächlich wegen der Esssucht). Da ich einigermassen stabil bin habe ich mit WW angefangen, um mich wieder wohl in meiner Haut zu fühlen. Doch immer wenn ich angefangen habe abzunehmen, machen sich merkwürdige Gefühle in mir breit bis hin zu vermehrten Panikattacken. Meine Therapeutin meint auch nur, dass ich es ignorieren soll. Super, mach das mal. Es ist einfach ein sch.... Gefühl. So das ich dann meine Fressattacken wieder bekomme, wie momentan.

Geht es noch mehr leuten so???

Bin für jede Hife dankbar


Lieben Gruß conny
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Alt 29.06.2007, 22:45
Superschnuffi
Gast
 
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Hallo Conny,

Es wäre hilfreich zu wissen, wie genau Deine Panikattacken aussehen. Und wann genau sie auftreten.

Bevor ich die 60kg-Marke geknackt hatte, war ich immer wieder dicht dran und hatte aber immer wieder - so bei 61kg das Gefühl, ich würde verhungern und krank werden. Und dann habe ich wieder zugenommen. Ist es so etwas in der Art? Oder richtige Angstanfälle?

Zumindest scheint hier ja sehr offensichtlich zu werden, wie eng Essverhalten und Psyche beieinander liegen.
Ich habe mir beispielsweise von Frauen in "Deiner Gewichtsklasse" (entschuldige bitte, es ist nicht beleidigend gemeint) erzählen lassen, dass der dicke Schutzpanzer mit dem Gewicht fällt. Dass sie "launischer" wurden bzw. nicht mehr jedem freundlich entgegentraten, was sie sonst stets aus unbewusster Entschuldigung für ihr Äußeres taten.

Dein Gewichtsverlust ist sicher mehr als eben nur die quantitative Abnahme. Du änderst gerade Dein (Ess-)Verhalten, musst neue Strategien finden, um mit den Dingen fertigzuwerden, die Du sonst versucht hast, über das Essen auszugleichen/zu betäuben/bekämpfen...Dein ganzes Leben ändert sich.
Das ist überhaupt nicht einfach.

Aber Du brauchst keine Angst haben, Du wirst es schaffen und es wird gut werden!!!

Aber wenn Du noch ein bisschen mehr erzählen magst, dann können wir Dir vielleicht auch konkreter antworten.

Liebe Grüße

Schnuffi

P.S: Oh, und um nochmal konkret auf Deine Frage zu antworten: ich bin eine richtige "Angstesserin". Wenn ich vor unangenehmen Situationen stehe, habe ich früher richtig gefuttert. Ich habe gerade eine recht stresige Phase hinter mich gebracht und weiß momentan nicht so genau, wie meine Zukunft aussehen wird - und ja, auch ich bin gerade heute so vollgefuttert gewesen, dass ich mich gefragt habe, ob es gleich oben wieder herauskommt Du siehst - es wird immer wieder Rückschläge geben. Und ich muss mich anstrengen, wieder mit dem Kopf zu denken und zu handeln - nicht mit dem Magen!
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  #3 (permalink)  
Alt 29.06.2007, 22:52
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hallo conny

also ich muss berichten, ich hatte auch in Verbindung mit dem Abnehmen eher Panikattacken, als ich (zum Glück lange lange her, und ich hab draus gelernt!)

1. extrem Diäten à la 2 Wochen Almased und sonst nix
oder
2. Atkins gemacht hab

ich bringe das somit in Verbindung mit
- zu wenig bzw. fast keine Kohlenhydrate (sowohl bei Almased als auch Atkins)
- eindeutig unterkalorisch bei Almased-Fasten

Ich würde sowas nieeeeeeeeeeeee wieder tun!!!!!!
ich mach jetzt WW, ernähr mich ausgewogen, und solche Gefühle bzw. Symptome in Verbindung mit der Ernährungmir sind nicht mehr aufgetreten.

Bin gespannt auf weitere Berichte
LG
breathi
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  #4 (permalink)  
Alt 30.06.2007, 16:16
Benutzerbild von connyj20
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Es sind richtige heftige Panickattacken!!!

Hallo,
um gleich auf eure Frage zu antworten. Es sind richtige und sogar heftige Panikattacken. Allerdings möchte ich dazu sagen, dass ich parallel eine Therapie mache. Nicht hauptsächlich wegen der Esssucht, sondern wegen eines Traumas. Ich habe immer ein wenig angst schank zu sein und vermute auch, ide ursache dafür zu kennen. Das mit dem Schutzpanzer ist nicht ganz verkehrt. Ich habe schon das Gefühl, sobald ich abnehme, mich nackt auszuziehen. Ausserdem komme ich irgendwie nicht damit klar von der Männerwelt angemacht zu werden, wenn ich "hübsch" bin. Das ist mir eher lästig und unangenehm nur auf mein äusserliches reduziert zu werden. Ich möchte auch etwas Wert sein, wenn ich Fülliger bin. Daran arbeite ich momentan auch in der Therapie.

Meine Panikattacken beginnen mit innerer Unruhe bis hin zu unwohlsein, Herzrasen, druck auf der Brust, Atembeschwerden, kreislaufbeschwerden ect.

Lieben Dank für euer Interesse

Eure Conny
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Alt 30.06.2007, 17:10
Benutzerbild von Dori
Naschkatzen Goldi
 
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Re: Panikattacken!!!

Zitat:
Zitat von connyj20
Ich bin seit gut einem Jahr in Therapie (nicht hauptsächlich wegen der Esssucht). Da ich einigermassen stabil bin habe ich mit WW angefangen, um mich wieder wohl in meiner Haut zu fühlen. Doch immer wenn ich angefangen habe abzunehmen, machen sich merkwürdige Gefühle in mir breit bis hin zu vermehrten Panikattacken. Meine Therapeutin meint auch nur, dass ich es ignorieren soll. Super, mach das mal. Es ist einfach ein sch.... Gefühl. So das ich dann meine Fressattacken wieder bekomme, wie momentan.

Geht es noch mehr leuten so???

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Lieben Gruß conny
Ignorieren? Was ist das denn bitte für eine Therapeutin

Das mit dem Schutzpanzer kenne ich auch und muss sagen, dieses Klischee trifft auf mich schon zu das ich denke das ich zuweilen Angst hatte schlank zu sein. Das mich Leute anbaggern und ich nicht wusste wie ich mich wehren soll. Erst jetzt wo ich lerne Männern auch mal nen korb zu geben was ich vorher nie konnte, geht es. Ich hatte immer wieder gedacht das die Leute verletzt sind wenn ich ihnen sage das ich kein Interesse habe und das nie gekonnt und dann mit Männern mich getroffen an denen ich keinm interesse hatte und dafür dann so Sachen gemacht wie das ich einfach nicht auf Anrufe antworte was auch sehr unnett ist - aber sagen das ich nix mit dem zu tun haben will hab ich einfach nie über mich gebracht.

Ich weiß nicht ob es so bei dir ist und das vielleicht auch eine Möglichkeit darstellt wo die Angst herkommt. Im Endeffekt kann ich ja nicht deine ANgst beurteilen sondern nur meine

Und ich würde die Therapeutin wechseln! Eine Therapeutin die einfach nur lapidar damit kommt das man die Attacken ignorieren soll ohne sich mal anzusehen wo die herkommen und wie die aussehen hat für mich schlichtweg ihren Job verfehlt!
Das ist doch ein deutlichens Zeichen das bei dir was vorgeht das bearbeitet werden muss - ich könnte grade echt in die Luft gehen!
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Wer immer zu sich selbst steht, kann nicht jedermann liegen
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  #6 (permalink)  
Alt 01.07.2007, 00:28
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Frischling
 
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Hallo Dori,
ich muss mich entschuldigen, vielleicht hab ich das nicht richtig ausgedrückt. Meine Therapeutin ist eine ganz liebe und geht natürlich auf die Panikattacken und die Ursachen ein. Genau kann dass halt nur ich sagen, woran es iegt und das ist schon so wie du es bei dir beschrieben hast. Das ist wahr. Wenn ich das so ese, denke ich mir wie blöd ich bin. Bin 35 Jahre und muss doch damit umgehen können. Vielleicht wächst man dann ja auch mit der Zeit so rein und kann damit umgehen. Ich muss mich echt mal intensiver damit beschäftigen. Leider geht das in der Therapie momentan nicht, da wir noch ein wichtigeres Thema as Esssucht bearbeiten. Ich hoffe das ich danach noch Stunden von der KK bewilligt bekomme für meine Esssucht, die ja eindeutig mit meiner Vergangenheit zu tun hat.

Ich hoffe du bist nicht böse, wei ich mich so blöd ausgedrückt habe und möchte dir wirkich von herzen danken für deine Anteilnahme.

Hast mir echt weitergeholfen

LG Conny
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Alt 01.07.2007, 02:57
Der Geist ist willig...
 
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Liebe Conny

Bei mir wars damals genau so. Immer wenn ich abnahm, spielte etwas in mir gleichzeitig verrückt. Ich konnte mich noch so anstrengen, es ging einfach nicht! Natürlich habe ich damals meine mangelnde Willenskraft dafür verantwortlich gemacht. Aber das ist völliger Quatsch.

auch ich habe viel Therapie hinter mir (Familienaufstellungen und Kinesiologie!) und habe dabei rausgefunden, dass ich mehrmals missbraucht wurde. Ich war damals noch so klein, dass ich mich nicht daran erinnern konnte. Aber immer wenn ich dünner/attraktiver wurde, hat es in mir geschrien, HILFE - jetzt bin ich der Männerwelt ausgeliefert. Uns schwups machte ich mich wieder unattraktiv.

Ich bin überzeugt, dass die meisten Esssüchtigen eine Art Missbrauch hinter sich haben, denn niemand kommt auf die Welt und tut seinem Körper einfach so solche Sachen an. Das muss schon einen tieferen Grund haben.

Machst Du eine Gesprächstherapie? Wenn ja - vielleicht solltest Du Dir überlegen auch andere Arten von therapie auszuprobieren. Hätte ich "nur" Gesprächstherapie gemacht, wäre ich nie und nimmer auf den Grund gekommen. Wie hätte ich mich je daran erinnern sollen?!

Nimm diese Panikattacken ernst - sie wollen Dir was wichtiges sagen und dir den Weg weisen.

Ich wünsch Dir viel MUT!

Enya
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  #8 (permalink)  
Alt 01.07.2007, 11:59
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Hallo Enya,

ich kenne ja den Grund. Bei mir ist auch de rMissbrauch Schuld. In dem was du sagtest mit der Atraktivität, hast du vollkommen recht. Genau so geht es mir auch. Wie hast du das aber in den Griff bekommen?

ja, ich bin in einer Gesprächstherapie und wüsste nicht was ich sonst noch für eine Therapie machen sollte, da ich mir allem bewusst bin oder werde. Nebenbei ese ich noch viel. Das ist auch eine art Therapie für mich um mehr über mich zu erfahren.

Geht es dir denn jetzt gut mit dem abnehmen, erzähl doch mal mehr darüber wenn du magst?!

Was meinst du damit die Panikattacken möchten mir etwas sagen, das würde mich noch interessieren?

Im Moment kann ich mich nicht zurückhaten und bin wieder unkontrolliert am essen.

LG Conny
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  #9 (permalink)  
Alt 01.07.2007, 12:23
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 20.04.2007
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Beiträge: 18
Hallo Conny

Mir geht es seit einem Jahr gut mit dem Essen. Es hat aber 2,5 Jahre Therapie gebraucht, bis ich soweit war. Seit ca. 10 Wochen bin ich nun am Abnehmen und es klappt hervorragend, weil eben die Fressanfälle nicht mehr sind!

Ich habe Familienaufstellungen und Kinesiologie gemacht. Meiner Erfahrung nach reicht es nicht aus, wenn man weiss, dass man missbraucht wurde. Es ist notwendig, dass man die Gefühle dazu zulässt, bzw. durchlebt. Das fangt mit Angstzuständen (Panik!!) an, geht mit Wut, Hass, Zorn weiter und endet irgendwann in der tiefen Traurigkeit.
Das kann man aber nicht alleine machen, da braucht man Hilfe dazu.
Nach der Traurigkeit kommt dann übrigens endlich die ErLEICHTerung. Und wenns LEICHT wird, muss man auch nicht mehr so SCHWER sein!

Ich habe es auch gebraucht einfach gehalten zu werden. Gehalten werden und weinen.
Ich habe gelernt die kleine, verletzte Enya in den arm zu nehmen und zu trösten. Ich habe gelernt den Tätern zu verzeihen - das ging aber nur durch das Familienstellen. Dort habe ich gesehen, dass A) die Missbräuche in meiner Familie schon seit Generationen vorgekommen sind. Ich habe also irgendwie durch das selbe Schicksal wie mehr zur Familie gehört. Und ich habe gesehen, dass es dem Täter leid tut und er selbst Missbrauchsopfer war!!! ( So einfach war es allerdings nicht - es brauchte einiges!!)

Irgendwann wenn alle Gefühle genügend Raum bekommen haben, wächst plötzlich eine Kraft in einem . Eine Kraft, die sagt: komm Enya, lass uns leben, lass uns das Leben geniessen!
Diese Kraft und die neuerlernten Fähigkeiten wie Abgrenzung wahren, Nein sagen können, nicht immer lieb sein müssen.....usw. haben dann dazu geführt, dass ich die schrecklichen Erlebnisse der Vergangenheit hinter mir lassen konnte und das Glück in die Hand nehmen konnte.

Während diesen Prozessen wächst dann ein neues Selbstbeswusstsein - (man wird sich seiner selbst ja bewusst!) - man geht ganz anders durchs Leben und heute weiss ich, dass ich Männern nicht ausgeliefert bin. Ich strahle genug Stärke aus, dass die gar nicht auf die Idee kommen mir irgendetwas aufzuzwingen, was ich nicht will!
Und darum traue ich mir zu attraktiv und schön zu sein!

Die Panikattacke ist vielleicht die kleine, zarte, verletzte Conny die schreit: Bitte grosse Conny, nimm mich an der Hand und pass gut auf mich auf. Ich fühl mich schutzlos und so zerbrechlich!
Das ist dann wie eine Aufforderung für Dich die Kleine zu schützen, zu hegen und zu pflegen.
Was die Kleine dann sicher nicht braucht ist zuviel essen, denn das verdrängt die Gefühle. Sie möchte allen anderen unterdrückten Gefühlen Platz machen. Das braucht Mut und gute Begleitung.


Ich hoffe, dass DIr das ein bisschen weiterhilft!

Enya
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Alt 01.07.2007, 13:38
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Naschkatzen Goldi
 
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Bei mir hat es sich gebessert als ich anfing Selbstverteidigungskurse zu machen und dann das Gefühl bekomme wenn nen Kerl anfangen würde einfach so zuzulangen könnte ich ihm die Nase brechen. Und wir haben in Therapie damals das Nein-Sagen gelernt. Ich glaube von selber kommt gar nix. Da war nen Mann der hatte mir immer den Arm um die Schulter gelegt und so was und ich konnte selbst bei dem Übergriff nicht sagen das mir das total unangenehm ist.
Mittlerweile wenn nen kerl was will kann ich ganz gut Nein sagen und wenn er fragt wieso, was immer größte Horror war, beharre ich einfach auf "ich woill nicht, ganz einfach." Das war früher auch nen Knackpunkt das ich immer dachte ich brauche nen guten objektiven Grund wieso ich mit dem Kerl nicht ausgehen will und das einfach mein Gefühl das ich keine Lust habe nicht ausreicht. Und selbst wenn Gründe vorlagen hab ich mich nicht getraut sie zu sagen.
Wäre neben der Einzeltherapie vielleicht auch eine gruppentherapie eine Alternative? Vielen hilft das (neben der normalen Gesprächstherapie, alos nicht anstatt, sondern eben noch nebenbei) sich auszutauschen mit anderen Betroffenen. Es gibt, wenn du noch nicht soweit bist über das Trauma selber zu reden die Möglichkeit Gruppen zu besuchen wo es eben nur um die Essproblematik geht und da sich ausgetauscht wird. Oft istr es hilfreich allein zu wissen das man mit einem problem nicht allein ist.

Ich hab auch öfter Panikattacken aber weniger in verbindung mit Essen. Beim Essen war es früher nur immer so, ab einer gewissen Grenze beim gewicht ging nichts mehr, null.
Grade jetzt hänge ich wieder an so einer Grenze die früher immer Probleme gemacht hat. Eine weitere ist immer die Stelle an der ich offiziell den Übergewichtsbereich verlasse und zu den "Normalgewichtigen" zähle. Auch wenn die Zahl nur ne Statistik ist und man sie nicht so genau nehmen soll, sie hat sich festgebrannt.
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