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21.01.2007, 12:46
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Frischling
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Registriert seit: 05.10.2006
Ort: Baden-Wuerttemberg
Beiträge: 87
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Danke fuer eure Antworten, ich wollte hier echt keinen irgendwie beleidigen, falls ich das getan habe tut es mir leid.
Ich bin jedoch der Meinung, dass Magersucht und Bulumie ernst zu nehmende Krankheiten sind, und ich schaeme mich allein fuer den Gedanken nur ein wenig dieser Willenskraft zu haben. Ich war ganz offen mit euch....und wollte niemanden damit verletzen.
xoxo Kiwi
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21.01.2007, 12:53
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Registriert seit: 19.06.2006
Ort: Klosterneuburg - 10km außerhalb von WIEN
Beiträge: 1.452
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Hallo Kiwilight!!!
Also, MICH hast hast Du nicht beleidigt!!!
Ich wollte Dich nur zum Nachdenken anregen,ob der Wunsch nach einer Essstörung WIRKLICH da ist!!!
Ob es wirklich Dein Wunsch ist dich Tag und Nacht schlecht zu fühlen!!!
Deine Gesundheit massiv auf`s Spiel zu setzen!!!
Deine Familie und Freunde zu beunruhigen,usw...
Wenn ich Dich nun zum Umdenken gebracht habe,dann freue ich mich und es war es wert diesen Beitrag zu posten!!!
Ganz viele liebe Grüße,
Dancing Queen
Seit 23.Oktober2006
__________________
Ich bin auf dem besten Weg.....ich darf mein Ziel nur nicht aus den Augen verlieren!!!
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21.01.2007, 14:28
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Frischling
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Registriert seit: 05.10.2006
Ort: Baden-Wuerttemberg
Beiträge: 87
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Hey Dancing Queen,
natuerlich bin ich mir im Klaren, dass magersuechtig oder Bulumiekrank zu sein nichts wuenschenswerte ist. Ich weiss auch, dass man solange man nicht 'krank' ist leicht solche Aeusserungen von sich geben kann.
Ich wollte damit eigentlich nur sagen, dass es sehr verletzend ist wenn die eigene Famile immer wieder solche Sprueche bringt, wobei sie genau wissen es tut weh, da kommt einem der Gedanke ich wuenschte ich koennte es ihnen 'zeigen, heimzahlen'...
xoxo Kiwi
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21.01.2007, 16:54
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 13.01.2007
Ort: Franken
Beiträge: 597
Geschlecht:
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Hi Kiwilight,
glaube mir, das kenne ich: man hat 5 Kilo abgenommen, denkt, man sieht das auch und wird dann von der eigenen Mutter gefragt, ob man schon wieder zugenommen habe. Das ist dann das Ende der Diät!
Mittlerweile habe ich gelernt, dass nur ich wichtig bin und meine Mutter manchmal vielleicht einfach nur neidisch (?), weil ich ein viel selbstbestimmteres Leben als sie führe (?).
Solche Menschen werden auch einem Magersüchtigem oder Bulimiekranken keinerlei Verständnis entgegenbringen, allenfalls Kommentare, die das Dilemma noch vergrößern. Und mit heimzahlen ist auch nix, weil sie ja keinerlei Schuldbewusstsein haben!
Also, bleib am Ball und verlier nicht den Mut. Was DICH ausmacht, ist dein Wesen und nicht deine Konfektionsgröße!
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21.01.2007, 16:58
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Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 26.12.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 32
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Hi,
also als ich so 17/18 war ging es mir ähnlich. Ich war immer etwas kräftiger - hatte dann aber Freundinnen die viel dünner waren als ich - also wollte ich auch so aussehen. Ich habe dann erfolgreich abgenommen - hatte damals auch eine Freundin die magersüchtig war - das spornte mich natürlich an auch soviel abzunehmen. Ich kann nur sagen, dass es sehr gefährlich ist. Man gerät richtig in einen Abnehmwahn.
Ich war irgendwann auch an der Grenze zur Magersucht - habe aber Gott sei dank den Absprung geschafft. Das wichtigste ist wirklich, dass ihr euch gut fühlt so wie ihr seid - ein Mensch besteht nicht nur aus seinem Äußeren, vorallem Innere Werte sind wichtig. Aber das lernt man erst im Laufe seines Lebens.
Seit froh, dass ihr Freunde etc. habt die euch so nehmen wie ihr seid - nur so kann man wirklich glücklich sein. Wenn man ein lebenlang einer Traumfigur hinter her hungert ist man nur unglücklich und abhängig.
Btw wie wieder eine Umfrage ergab stehen Männer auf Kurven und nicht auf Skelette!

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21.01.2007, 20:31
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Wohnt hier
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Registriert seit: 19.06.2006
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Beiträge: 1.452
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Hallihallo,Ihr Lieben!!!
@ Kiwilight
Das glaube ich Dir schon,dass das sehr verletzend ist,wenn man SO von der EIGENEN Familie behandelt wird!!
Ich kann da auch ein Lied davon singen,da meine 10Jahre ältere Schwester in ihrer Jugendzeit Fotomodel war und meine Mutter mit den Setcards rum ging.ICH bekam dann immer die mitleidigen Blicke ab,weil ich so ganz und gar nicht wie meine Schwester aussah!!!
Ein Tipp von mir.....halte Abstand zu denen,die Dir nicht gut tun,sofern Du von denen nicht abhängig bist!!!
Glaubst Du wäre Dir das möglich???
@ Jillamom
Ja,Neid ist oft der Auslöser dafür,dass Menschen Dinge sagen,die unter die Gürtellinie gehen,weil ihnen sonst die Argumente ausgehen!!!
@ Kitkatkatze
Ich freue mich für Dich,dass Du auch mal den Absprung geschafft hast!!!
Da kannst stolz auf Dich sein!!!
Man lernt ja auch sehr viel daraus!!!
Auf alle Fälle DAS,was man NICHT will!!!*kicher*
Das stimmt auf alle Fälle,dass Männer diese Twiggies eh nicht wollen!!!
Mein kleiner Riese sagt mir immer wieder,dass er mich genau so lieben würde,auch wenn ich 130kg hätte!!!
Er liebt mich so wie ich bin,und das ist das BESTE was einem passieren kann!!!
Dass man so angenommen wird wie man ist!!!
Viele liebe Grüße,
Dancing Queen
Seit 23.Oktober2006

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Ich bin auf dem besten Weg.....ich darf mein Ziel nur nicht aus den Augen verlieren!!!
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22.01.2007, 00:32
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Frischling
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Registriert seit: 26.03.2006
Beiträge: 93
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hallo!
ich bin seit über 12 jahren essgestört und hatte einiege jahre magersucht dazwischen.
schön ist das ganze echt nicht, doch auch ich habe mir oft gewünscht magersüchtig zu sein... und mir den finger in den hals stecken zu können...tja und dann kam auch diese zeit...
am anfang war es so seltsam es sich anhört fast schon schön ich konnte fressen und nahm trotzdem ab,hatte ein ritual nur für ich hatte die macht!
doch es blieb nicht so schon nach kurzer zeit konnte ich nirgendwo mehr hingehen wo es essen gab, hatte ständig magenkrämpfe, mein hals war oft am kratzen und ich habe immer geplatzte äderchen in den augen gehabt,
starke wasseransammlungen in händen und gesicht und immer hunger und durchfall zum schluss habe ich 10mal und öfter am tag gekotzt und bin manchmal nachts noch mal aufgestanden um ...
irgendwann konnte ich nicht mehr und wollte aufhören doch ich hatte immer solche schmerzen wenn ich gegessen hatte das ich danach nicht mehr laufen oder stehen konnte,
ich hatte schon vorher suchterfahrungen und wußte ohne opfer komme ich da nicht raus es war sehr anstrengend und ging auch nicht so von heute auf morgen doch ich habe aufgehört
und nur die fressanfälle und der kaputte stoffwechsel blieben, so nahm ich in einem jahr 24 kilo zu
heute gibt es für mich keinen größeren wunsch als endlich ein normales "gesundes"!!!!!!! essverhalten zu erlangen und ein normales gesundes gewicht!!!!!
du bist jung und hast zeit lass dich nicht von diesem wahn einfangen und finde wege das leben zu genießen sonst bist du irgendwann kaputt und hast viele jahre deines lebens an mist verschwendet!!!!!
ich bin nicht alt doch ich habe mich oft geärgert auf den zug aufgesprungen zu sein!
man soll ja auf sich achten das ist ok, aber doch bitte mit liebe und verantwortung!!!!!!!!!!
liebe grüsse
mo
p.s. solche menschen gibt es überall bei mir auch : familie, bekannte, freunde...und es wäre für uns alle ratsam sich verhaltensweisen zuzulegen mit denen man diese leute ohne mühe und streit ausschaltet bin zwar selbst noch nicht gut darin aber ich weiß: man darf sich nicht rechtfertigen

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1.Ziel: 91,8
2.Ziel: 87,0
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08.02.2007, 18:18
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Hallo Kiwilight;
ich finde schon, dass das krankmachende Gedanken sind, die Du überwinden solltest.
Vor allem auch der Gedanke, dass andere Dich in eine Essstörung getrieben hätten.
Da muss doch beziehungsmäßig mit diesen Menschen noch einiges aufzuarbeiten sein.
Dass das Abnehmen, Figur und Essen Dein Denken so stark bestimmen könnte auch ein Hinweis darauf sein, dass Du in die falsche Richtung driftest. Wirkt auf mich in Deiner Beschreibung schon extrem.
Vielleicht ist es an der Zeit, Dir Hilfe zu holen.
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Bis denn SIYA (nie mehr über 65 kg)
gesportelt bisher diese Woche: 180 Min.
Wochensoll: 240 Min.
Übertrag aus der vergangenen Woche: +/- 0 Min.
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08.02.2007, 23:11
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 18.03.2005
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Ich habe zur Zeit mit etwa dem gleichen Problem zu kämpfen. Ich bakomme zwar gerade nicht von anderen gesagt, dass ich zu dick bin, das war aber der Fall, bevor ich meine Diät begonnen habe und das war wirklich nicht mehr witzig, das hat mich echt verletzt.
Jetzt habe ich irgendwie das Gefühl, dass ich einem Wahn verfallen bin, ich will abnehmen, abnhemen, abnehmen. Ich denke jeden Tag daran, was ich essen kann und was nicht, ich stelle mich jeden morgen auf die Waage und schaue nach, ob ich bloß nicht zugenommen habe. Ich schaue mir sehr viele Dokus über Ernährung, abnehmen, Essstörungen usw. an. und wenn ich die Leute sehe, die magersüchtig sind und da raus wollen, es aber nicht schaffen, dann tun mir die immer so leid und ich sage mir, "sei froh, dass du gesund bist" aber wenn ich mich so im Spiegel betrachte, dann könnt ich losheulen und würde am liebsten aufhören zu essen, dass die hässlichen Speckrollen verschwinden. In solchen Momenten beneide ich die Leute, die ihren Körper so unter Kontrolle haben, dass die einfach ihren Willen durchsetzen. Allein die Vorstellung ist doch schon krank, sowas hätte ich früher nie im Sinn gehabt. Warum jetzt?
Ich weiß, dass das einfach nur bescheuert ist, aber ich habe gerade das Gefühl, meinen Körper nicht unter Kontrolle zu haben. Ich war über meine Abnahme so froh, aber jetzt bin ich damit nicht mehr zufrieden, ich will mehr erreichen und mein Körper macht nicht mit.
Es gibt Tage, da denke ich mir "hey, jetzt ist schluss, du hast dein Ziel doch schon erreicht" aber spätestens, wenn ich vorm Spiegel stehe oder beim Klamottenkaufen bin, dann ist der Satz schon wieder aus meinem Kopf gestrichen und es heißt nur noch "ABNEHMEN, DU MUSST NOCH ABNEHMEN!"
Ich setze mich ständig unter Druck und will von mir alles abverlangen, aber ich schaffs nicht. Mich macht das so fertig, aber ich krigs nicht in den Griff...
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09.02.2007, 11:45
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Spitzen Naschkatze
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Hallo sunny,
auch für dich gilt: Hol dir professionelle Hilfe. Es ist kein Problem, sich mal mit einem Psychologen oder Psychotherapeuten darüber zu unterhalten, deshalb braucht sich auch kein Mensch zu schämen. Laß dir helfen, damit du dein Leben wieder genießen kannst. Ich glaube, du läufst sonst wirklich Gefahr, in die Magersucht abzugleiten.
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