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05.12.2006, 16:48
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Ich empfinde mich selber heute als ok...Problem ist, es waren immer so Speckrollen da, klar, die sind jetzt weniger, aber das hab ich nit wirklich bemerkt, daher, ich würde wohl erst wirklich realisieren, dass ich abngenommen hab, wenn mein Bauch flach wäre, glaub ich.
Das ist mir jetzt allerdings nicht so wichtig, mein Wunsch wären noch eine Hoengröß weniger (3  , da ich ziemlich dicke Oberschenkel habe... *grummel*
Aber ist schon so, dass man etwas aufpassen muss, dass mn sich nicht zu verzerrt sieht...
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05.12.2006, 16:52
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Ich finde mich auch ganz in ordnung, zumindest was meine Figur betrift. Gut, ein paar Pfunde zuviel, die sollen auch noch weg, aber im Grunde bin ich zufrieden. Worunter ich wesentlich mehr leide, sind die Falten bzw. die grauen Haare, wogegen man im nicht wirklich was machen kann, da es eben Alterserscheinungen sind. Wenn ich aber frischgefärbte Haare habe, die Falten so gut wie möglich überschminkt sind, dann schaue ich mich ganz gerne im Spiegel an.
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07.12.2006, 22:18
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 22.11.2006
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Wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich gar nicht so, dass ich abgenommen habe. Ich merke es an meiner Kleidung, die mit einem Mal zu gross ist und wenn ich Bilder vom Urlaub anschaue. Meine Güte, ich war richtig moppelig geworden. 69 Kilo auf nur 1,58 m verteilt ist einfach zu viel.
Ich fühle mich schon wesentlich wohler und habe ein ganz anderes Selbstbewusstsein.
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11.12.2006, 14:59
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Spitzen Naschkatze
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Als Jugendliche war ich schon etwas mollig, aber nie hat jemand was zu mir gesagt. Ich hatte einen tollen Freundeskreis und auch feste Freunde... und alles hat gepasst.
Habe ja schon öfter hier im Forum von meiner Essstörung erzählt.
Mit 18 hat das bei mir angefangen. Die Gründe dafür kamen erst später hervor. Naja, auf jeden Fall, hatte ich da auch ein total anderes Bild von mir. Ich hab übermäßig Sport gemacht und auch abgenommen. War bei Kleidergröße 36 und hab aber immer noch viel zu viel Fett gesehen, wo keines war, wo es "normal" war.
Als ich molliger war, habe ich Kleidung getragen, wo man schon etwas gesehen hat, dass ich nicht so die Schlanke bin. Solche Kleidung wollte ich dann gar nicht mehr tragen, obwohl ich sie zu diesem Zeitpunkt locker tragen hätte können.
Nach jedem Essen, wenn ich in den Spiegel geschaut habe, dachte ich, ich bin 10kg schwerer und schaue auch so aus.
Alles Einbildung!
Jetzt, bin ich schon über ein Jahr davon weg und sehe mich auch wieder ganz anders.
Wenn ich mich jedoch mal körperlich unwohl fühle, schaue ich gar nicht erst meinen Körper im Spiegel an. Ich sehe mich dann zwar so, wie ich jetzt bin, habe aber viel zu viel auszusetzen und lasse es lieber sein.
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11.12.2006, 15:43
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Registriert seit: 24.08.2005
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Mir ist auch gerade in letzter Zeit aufgefallen, daß ich die meiste Zeit meines Lebens eigentlich eine falsche Selbsteinschätzung hatte.
Vor ca. 6-7 Jahren wog ich um die 65kg und fand mich schon damals schrecklich dick und war immer am diäten. Aber bei mir war es auch so, daß hauptsächlich dünnere Menschen mein Umfeld ausgemacht haben und so sieht man sich dann schon leichter mal als die "Dicke"
Dann habe ich innerhalb dieser 6-7 Jahre über 10kg zugenommen  und wog so um die 78 kg (darüber hinaus ging es Gott sei Dank nie). Jedoch fühle ich mich immer noch genauso wie auch schon mit 65kg. Es hat sich nicht verschlimmert...es ist mir sogar im Gegenteil noch weniger aufgefallen.
Mir fällt es heute nur immer wieder auf, wenn ich Fotos von "damals" sehe und von heute.
Komsicher weise erkenne ich die Unterschiede nicht ,wenn ich in den Spiegel sehe. Sieht man sich vllt doch eher so, wie man sich sehen will oder zumindest in die Richtung?! Anders kann ich mir das jedenfalls nicht erklären. Denn wenn ich dann Fotos sehe, bin ich immer total geschockt...
Nun bin ich seit 5 Wochen wieder im WW-Programm und habe auch schon 5,5kg abgenommen, aber...
 komischerweise fühle ich mich immer noch viel zu dick oder bzw. nicht viel dünner als vorher...auch wenn ich schon merke, daß ich abgenommen habe....das Gefühl ist immer noch das Gleiche...
Sehr wirr alles, ich weiß, aber ich kann es mir auch selber nicht erklären!
Vg
Shivamoon
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18.12.2006, 16:55
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Frischling
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Also mein Selbstbild ist, denke ich, nicht wirklich normal. Ich hatte ja mal mein Höchstgewicht bei knapp über 100kg. Lustigerweise habe ich mich zu dem Zeitpunkt relativ wohl gefühlt und hab meinem Körper die meiste Zeit so genommen wie er ist. Nachdem ich jetzt schon über 20kg weniger habe, fühle ich mich teilweise richtig fett und hässlich. Kann meistens gar nicht richtig stolz sein, auf das, was ich schon geleistet habe. Versuche aber mein Selbstbild irgendwie wieder zu bessern, da ich auch merke, dass es meine Beziehung belastet.
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1. Ziel (BMI im Normalbereich) am 29.12.06 erreicht!
2. Ziel: u. 75kg
3. Ziel: 70kg
4. Ziel: Vielleicht 65kg
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18.12.2006, 19:10
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Registriert seit: 14.08.2005
Beiträge: 1.749
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tja wer gibt es von den anderen schon gerne zu, dass er jemanden dick findet? Mir wird auch immer gesagt, dass ich toll aussehen, schlank bin und so......hab ich damals auch noch glauben können...jetzt haben die leute einen komischen Ton in der Stimme, wenn sie sowas sagen
Mein Freund ist da sehr ehrlich! Er findet mich nicht zu dick, aber durch meine "Unterpartie" erscheine ich schon leicht dicklich...
Das ist doch mal eine Antwort! Dadruch weiß ich jedenfalls, dass ich auf keinen Fall zu dick bin, aber auch nicht schlank....
Durch Sport und WW kann ich sicher noch etwas erreichen.
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18.12.2006, 20:39
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 18.10.2005
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tja, das selbstbild. eine ulkige sache. im prinzip habe ich mein ganzen postpubertäres leben zu dick gefühlt. sei es nun mit 65 kg oder dann zu spitzenzeiten (zu recht) mit 129 kg . aber ob ich mich attraktiv und wohl in meiner haut gefühkt habe, hing im wesentlichen gar nicht so sehr von diesen zahlen ab. man nehme mein momentanes gewicht: das hatte ich schonmal ende der 11. klasse nach einem auslandsaufenthalt, dann zum abi (dazwischen hatte ich abgenommen, kam dann aber alles wieder drauf) und eben jetzt. und das gefühl dabei war immer anders: in der 11 habe ich mich schrecklich, unförmig, etc. gefühlt (was auch mit meiner sonstigen situation hand in hand lief, aber das erkennt man ja immer erst aus der distanz *seufz*), zum abi hin war das schon ganz anders: ich fand es zwar auch blöd, so dick zu sein, aber eigentlich ging`s mir recht gut. und das hat man auch gemerkt. guckt man sich fotos aus den 2 zeiten an: was für ein unterschied! auf den abizeiten-fotos sehe ich sogar richtig gut aus.
ach ja, und meine veränderung jetzt: ich bin zwar auch immer unsicher, wie sehr ich mich schon verändert habe, aber ich bin immer häufiger mal von meinem spiegelbild postiv überrascht. zufrieden noch lange nicht, aber ich mag mein aussehen wieder  zufrieden bin ich dann, wenn ich mich auch nackt mag (da sehe ich nämlich keinen unterschied, obwohl ich weiß, dass er da ist ...).
war das jetzt am thema vorbei? na egal
p.s: das wollte ich doch noch loswerden: es ist mir erstmal schnurzpieps egal, ob jemand anders mich für zu dick (oder von mir aus auch in anderen schönheitsbereichen für unzulänglich) hält. ich habe z.B. eine freundin, deren ideal kate moss ist. nie im leben! ich stehe eher auf kurven und wollte überhaupt nicht so ein hungerhaken sein. in den augen dieser freundin werde ich also immer zu dick für den "perfekten" körper sein (auch wenn sie das so natürlich nicht sagt) - aber das hat mal eben nix mit dem zu tun, wie ich sein will. und das ist das entscheidende.
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19.12.2006, 16:40
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Kennt sich schon aus...
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Registriert seit: 19.06.2006
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Mein Selbstbild....
Mmmmm.
Ich kann mich nicht errinern das ich mal mit meinen Körper zufrieden war,
ich fande mich immer schon zu dick, obwohl ich NIE, NIE, NIE! Dick war(außer eben jetzt)
Ich war immer schlank, nicht dürr, aber schlank, aber das habe ich nie gesehen.
Ich hoofe das ich wenn ich 58wiege das dann auch für schlank finden kann und endlich mal ein reales Selbstbild habe...
Wie sagt man so schön "Man merkt erst was man hatte wenn man es nicht mehr hat"
so der Spruch passt da ganz gut 
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*Man wird die Sucht nicht los, bevor man nicht den absoluten Tiefpunkt erreicht hat.
Doch woher weiß man wann das ist?...
Das was einen "high" macht, hört irgendwann auf einen "high" zu machen
und es fängt an und schmerzt.
Doch egal wie sehr uns eine Sache verletzt, manchmal schmerzt es noch viel mehr sie los zu lassen!!!*
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28.12.2006, 02:29
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Spitzen Naschkatze
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Mir gehts wie Dir, Shivamoon,
jetzt sind schon 10 kg weg und ich merke es kaum. Die Sachen sind weiter geworden, zu meiner Freude kann ich alte Hosen wieder anziehen, man sagt mir, ich habe wohl abgenommen ...
wenn ich aber vor dem Spiegel stehe - seh ick nischt...
Vielleicht kommt's ja noch.
Ob mein Selbstbild verzerrt ist, weiß ich nicht so genau. Ich fand mich immer zu dick. Mit 75 kg wie ein Nilpferd. Und jetzt immernoch. Da ich aber immer am oberen Bereich des Normalgewichts oder darüber herumgedümpelt bin, kenn ich mich auch nur pummelig oder sehe mich so.
Mal schauen wie es mit deutlich unter 60 kg aussieht. Bin selber schon ganz gespannt.
Grüße
Luh
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Wahre Größe zeigt sich darin, sich mit seiner eigenen Mittelmäßigkeit abzufinden.
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