|

02.07.2006, 22:23
|
|
|
Also ich bin eben durchs ganze Bad spaziert mit dem Ding. Es war nachher immer auf 62kg. Also: Fingernägel schneiden, die Haarspitzen sind auch mal wieder dran. Und die ganze Schminke huiiii
Vielleicht kommt das auch vom Trinken? Ich weiß auch nicht. Ich habe mir gerade wieder eine gute alte Zeigerwaage gekauft, weil das Digitalding auch schon immer herumgesponnen hat. Nein nein ich mache mir keine Illusionen. Ich nehme pro Tag nun mal 4 Kilo ab  Da muss man der Wahrheit knallhart ins Gesicht blicken *ungläubig den Kopf schüttel*. ich nehme den Durchschnitt: damit wär ich wieder bei 64 Kilo und zufrieden? Und wie ist es bei Dir gelaufen heute?
|

02.07.2006, 22:31
|
|
|
|
MAAAAANN mir macht mein eigener Avatar Appetit! Ein Glück, dass ich schon Zähne geputzt habe und im Bettchen lieg....
|

02.07.2006, 22:36
|
|
Kennt sich schon aus...
|
|
Registriert seit: 26.04.2006
Ort: Baden-Württemberg
Beiträge: 406
|
|
Ok bei Zeigerwagen kann man die Kommastelle eh nicht so genau bestimmen. Bei meiner Digitalwaage schwankt es, je nachdem wo sie steht immer so zwischen 100 - 300g.
Hatte heute genauso viel wie gestern... 63,4kg.
Jetzt ist bis Mittwoch aber erstmal wieder Schluss mit wiegen, sonst werd ich wieder süchtig danach und das stresst und frustriert nur
Wiegst du dich jeden Tag? Lass es lieber, weißte nur noch weniger wieviel de eigentlich nun wiegst - siehste ja 
__________________

1. Etappen-Ziel: 63 Kilo -> erreicht in Woche 9 (08.07.2006 = 62,3 Kilo)
2. Etappen-Ziel: 60 Kilo -> erreicht am 29.10.2006 = 59,7 Kilo)
Wunschgewicht: 55-60 Kilo
|

03.07.2006, 10:45
|
|
|
|
Ja Du hast recht. Aber momentan bin ich ja noch voll motiviert, weil erst in der zweiten Woche. Ich denke aber, dass es mit der Zeit nachlässt. Heut morgen war die Waage wieder nett zu mir. Aber wirklich...vertrauen kann man den Dingern wohl doch nicht so 100%. Ich sage mir immer, dass ich mich jeden Tag wiegen kann (2x), aber nur das Samstagsergebnis zählt wirklich.
|

08.07.2006, 09:33
|
|
|
|
Hallo knubbelchen,
mir geht es genau umgekehrt: Je weiter mein Gewicht rauf geht um so weniger fühle ich mich anwesend.
Von meiner letzten Abnahme machte ich aber folgende Erfahrung:
Manchmal fiel das Gewicht zu schnell, und dann kam ich mir auch immer hungrig, frierend und zu dünn vor. Weil meine Psyche nicht hinterherkam. Dann hab ich immer mal kurzen Diät-Stop gemacht und meinem Unterbewußt Zeit geben, sich ein neues Selbstbild zu machen. Dann konnte es weiter gehen.
Hauptsächlich kam dies immer dann vor, wenn ich einen bestimmten Punkt geknackt hatte.
Die sind bei mir bei
52-53 Kilo (BMI 23)
56 Kilo
58/59
61
63 (BMI 29)
Ja ja, alles dicht beeinandern. Aber ich bin ja (sehr) klein, und d.h. dass man jedes Kilo sehr stark sieht und ich auch viel langsamer abnehme... 10 Kilo machen bei mir 4 Kleidungsgrößen aus. Gerade wenn über 60, macht ein Kilo gerne mal 1 bis 2 BMI-Punkte aus!!!
Und irgendwie steht jede Grenze für ein anderen Lebensabschnitt um es überspitzt zu sagen. Bzw. Körpergefühl.
Und immer wenn ich also so eine Grenze knacke, muss ich erst mal mein Selbstbild anpassen; bis das geschehen ist, fühle ich mich zu dürr... aber bei den oberen Grenzen, wo ich definitiv noch zu dick bin. Ist immer so ein vorher-nachher vergleich.
Ganz schlimm wird es natürlich wenn ich unter 52 komme (mein Idealgewicht wären etwa. 45), weil ich dieses Gefühl so gut wie gar nicht kenne... und dann auch nicht irgendwie auf alte Erfahrungen damit unbewußt zugreifen kann.
|

08.07.2006, 17:16
|
|
|
|
Hi Gothika! Ja genau das ist es! Dann werde ich jetzt wohl eine kleine Pause einlegen (wobei ich ja zu keinem Zeitpunkt gehungert habe s. Tagebuch und somit irgendwie eine Berechtigung für das Sich-Ausgehungert-Fühlen hätte). Aber Du hast sicher Recht. Ich habe ja nun in zwei Wochen schon 4 Kilo abgenommen (das hat aber sicher auch mit der Sommergrippe zu tun, die ich seit 5 WOCHEN mit mir herumschlepp)...Aber wirklich, diese "Nullstellen" scheinen wirklich etwas Besonderes zu sein.
|

08.07.2006, 17:17
|
|
|
|
Ach ja, weil Du ja schreibst, dass es bei Dir umgekehrt ist mit dem Sich immer weniger fühlen: ich fühle mich mit dem "leichten Fettrand" eher besser geschützt. Umhüllt.
|

11.07.2006, 19:56
|
|
Der Geist ist willig...
|
|
Registriert seit: 07.07.2006
Beiträge: 21
|
|
|
Also mir ging es auch so, die ganze letzte Zeit. Jedesmal wenn ich mich schlanker vorgestellt habe, hatte ich ein ungutes Gefühl dabei und sah mich krank und zitternd!!! Obwohl ich schon mal so schlank war!! Aber in der Zeit ging es mir auch psychisch nicht so gut. Ich hab dann auch immer gefressen!!! Jetzt wo mein Stress etwas nachgelassen hat, hab ich kein Problem mehr damit.
|

12.07.2006, 12:38
|
|
|
Ich nähere mich ja gerade wieder den 60kg und nun wollte ich mir das Ziel setzen, dieses Gewicht mind. 3 Wochen nur zu halten, damit ich mich dran gewöhne. Und bis jetzt bleibt das Krankseingefühl auch aus  Ich denke auch es wird eine Art Schutzmechanismus des Körpers sein, aber es ist schon schwierig, diese Angst zu überlisten, vor allem, wenn man noch ständig Magenknurren hat. Aber wie gesagt, ein Glück es ist momentan nicht so, klopf auf Holz! 
|

13.07.2006, 22:48
|
|
|
|
Oh no und heute ist der glorreiche Tag an dem es tatsächlich losgeht...Waage zeigt 1 Kilo mehr, ich hab heute rel viel gegessen aber mir knurrt der Magen...Jetzt muss ich irgendwie zusehen dass ich es packe...
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Forumregeln
|
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:40 Uhr.
|