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  1. #1
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    Narzisstisches Umfeld, kein eigener Selbstwert und daher Angst vor Abnahme

    Hallo ihr Lieben,

    ich weiß nicht wie ich das beginnen soll und ich erwarte nicht, dass jeder das verstehen kann.
    Allerdings will ich mich auch irgendwo mitteilen und hoffe, dass irgendwer hier das liest und es verstehen kann.


    Ich bin in einem narzisstischen Elternhaus aufgewachsen und auch die paar Verwandten, die wir regelmäßig sahen, benahmen sich genau gleich.
    Alles ist ein Kampf, ein Spiel voller stiller Regeln. Du bist generell an allem Schuld, darfst selbst nie Kritik üben.

    Das habe ich so verinnerlicht und irgendwann aufgehört zu rebellieren und Liebe zu wollen, ich wollte nur noch meine Ruhe und diese Schuld loswerden und habe mein ganzes Leben nach ihnen ausgerichtet.
    Weil ich nur dieses Verhalten kannte, dachte ich, das sei normal und ich habe mich später an Menschen gehalten, die mich genauso behandeln - sprich, ich habe mir auch einen Freundeskreis voller Menschen, die sich so verhalten, aufgebaut und ihnen auch Jahre meines Lebens gewidmet (in meinem Kopf stimmte das alles so - wenn sie mich ebenfalls als so erbärmlich sehen und TROTZDEM bei mir bleiben, können das nur gute Menschen sein und es ehrlich mit mir meinen).

    Bis zu diesem Wochenende hielt ich an der Hoffnung fest, dass sie vielleicht gar nicht wissen was sie tun, sie ihre Gründe haben werden und sie aber auch merken, dass das so nicht weitergehen kann, weil ich doch alles getan hab und sie auch unter Tränen gebeten habe, mit mir zu reden, weil ich sie einfach nicht verstehe und ich leider so unglücklich bin und bleibe, wenn sie wirklich wollen, dass das für immer so weitergeht (sie hören ja auch nicht auf Kritik zu üben - alles subtil über emotionale Erpressung, Vergleiche mit anderen etc.). Ich dachte, dass sie auch was ändern wollen, aber sie finden es gut so. War ich irgendwann so gebrochen und apathisch, dass ich auf nichts mehr reagierte, näherten sie sich positiv, bis sie mich wieder soweit hatten, dass alles zum Alten zurückkehren konnte. Ich hab mir eingeredet so sieht Zuneigung aus.
    Meine Portion Glückshormone holte ich mir durch (heimliches) Essen.


    Dann stieß ich im Internet auf eine Frau, die mir sehr ähnlich war und sie brachte mich überhaupt auf den Begriff 'Narzisst'. Als ich in die Richtung weitersuchte, Literatur las, Beiträge schaute und Erfahrungsberichte von Menschen las, die dasselbe erlebt haben wie ich, fiel ich aus allen Wolken. Wie konnte das sein, dass ich meine Familie und Freunde und mich selbst in all diesen Beiträgen haargenau wiedererkannte, dass man meine Kindheit und das Verhalten dieser Eltern von Fremden einfach austauschen könnte UND dass das gar nicht NORMAL ist.
    Ich weiß warum die jeweiligen Personen so geworden sind und das geschah bei dem Großteil gerade aus Selbstschutz, weil sie ähnlich aufgewachsen sind.
    Ich hasse sie deswegen nicht. Ich will sie auch nicht dazu bringen 'Schuld' einzugestehen. Ich möchte sie nicht weiter kritisieren/spiegeln und hoffen.
    Ich liebe sie, tat das schon immer und deswegen nehme ich mir alles so zu Herzen was sie sagen.
    Dennoch macht mich das total kaputt weiter etwas mit ihnen zu tun, weil sie mich in allem behindern, was mich persönlich glücklich macht - noch viel schlimmer ich mache SIE damit unglücklich (sagen sie zumindest).

    Hier kommen wir auch endlich zu dem Punkt abnehmen und wieso ich das hier im Forum ablade.
    Ich weiß nicht wer ich überhaupt bin, was ich überhaupt kann, wo meine Stärken und Schwächen liegen.
    Ich weiß allerdings, was ich möchte. Neben mehr Kompetenz und Sicherheit in meinem Studienfach möchte ich endlich abnehmen und die Grenzen meines Körpers kennenlernen (Sport war bei mir immer mit Todesangst [Verletzungsgefahr], Spott und Scham [ich kann das angeblich nicht, alle werden es sehen, ich werde mich blamieren] verbunden).
    Früher war ich normalgewichtig und hatte eine normale Figur, mir wurde eingeredet, ich sei entstellt, nicht liebenswert, fett und hässlich.
    Dann hatte ich lange Zeit u.a. eine unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion und nahm schlagartig 40kg zu, wieder wurde mir eingeredet, ich würde mich falsch ernähren und mich nicht bewegen. Erst als ich mich nur noch mit Mühe vier Stunden am Tag wach halten konnte, schleppte ich mich zum Arzt, wurde untersucht, bekam die richtige Behandlung und seit letztem Jahr, habe ich diesbezüglich keinerlei Beschwerden mehr.
    Als ich 100kg wog und mich nun selbst über mein Aussehen und die beschwerliche körperliche Verfassung, in die ich durch die abrupte große Gewichtszunahme gekommen war, beklagte und auch meine damalige Hausärztin mir sagte, ich müsse unbedingt abnehmen, weil sie ungern einer jungen Frau Tabletten gegen zu hohen Blutdruck verschreiben möchte, stieß ich in meinem Freundeskreis (bis auf eine Person, die zumindest den ärztlichen Rat nicht runterspielte) auf Unverständnis. Ich sei gut so wie ich sei und ich müsse nicht abnehmen. (Gleichzeitig hetzten sie vor mir über übergewichtige Menschen).

    Erst nachdem ich auch bei Männern blieb, die mich nicht so toll behandelt haben, war das wie 'ne Art Weckruf und ich wollte mich nicht mehr so behandeln lassen. Zumindest nicht von neuen Personen. Ich ging also regelmäßig ins Fitnessstudio, Schwimmen und zum Boxen.
    So habe ich es geschafft auf 74kg runter zu kommen.
    Tja, und das stieß wieder auf Ablehnung. Meinen Eltern und dem Typen, den ich damals gut fand, erschienen die Hobbies unpassend und gefährlich, vor allem Boxen, wovon ich ihnen vorschwärmte. Schwimmen war nicht gut, weil meine Haare nun durch das Chlor angeblich aussahen wie Stroh und da kann man sich sonstwas einfangen. Im Fitnessstudio würde ich zum Mann, das sah man nun an meinen breiten Schultern bereits und außerdem verlor ich jede Weiblichkeit (Hintern, Brüste).
    Die Freundin, die mit mir trainierte, fing auch an, mir plötzlich Essen vorbeizubringen oder mich zu bekochen und das waren auf einmal keine Reis-Gemüsepfannen, sondern fettige, zuckrige, deftige Sachen. Auch andere fingen an dauernd mit mir essen zu gehen. (Ich habe nicht gehungert!)
    Meine Abnahme wurde übrigens nicht kommentiert.
    Eine Freundin, mit der ich immer abnehmen wollte - unsere einzige Gemeinsamkeit war, dass wir zusammen scheiterten - sah mich nach einiger Zeit mit nun plötzlich viel weniger auf den Rippen und sagte nichts. Ich hatte sie immer weiter positiv unterstützt und gerne ihr Training mitverfolgt auch wenn es bei mir nicht gut lief, aber zu mir konnte man kein positives Wort sagen, man tat so als würde man das nicht sehen, die gute Laune bei ihr war übrigens schnell dahin.

    Jetzt habe ich wieder zehn Kilo zugenommen, sehr lange keinen Sport mehr gemacht und man sieht es. Ich neige zum Beispiel zu einem Doppelkinn und habe sehr viel hartnäckiges Fett am Rücken, Nacken, Bauch und Oberarmen.
    Da treffe ich auf Familie und Freunde und sie sind wieder nett zu mir, behaupten auch Dinge wie 'du isst doch gar nichts mehr' und fangen an mir meine Lieblingsgerichte zu kochen, beschweren sich gar nicht mehr, wenn ich viel esse (als ich normalgewichtig war, musste ich mir ständig anhören, dass ich mich weiter fett fresse) und noch viel besser, nachdem ich sie erneut besuche, haben sie selbst abgenommen und können gar nicht aufhören sich dafür zu loben und sticheln mit Kommentaren (oder schenken mir z.B. Klamotten, die ich anprobieren soll, die mir dann zu klein sind und die sie dann selbst anziehen und sagen 'hmm, bei ihnen sieht das irgendwie besser aus', 'hoppla, sie dachten ich wäre dünner').
    Außerdem wird immer über Leute gespottet, die dicker waren, viel abnahmen, dann auch noch stolz auf sich sind und das obwohl sie jetzt ekelhaft faltig aussehen. (Nach dem Motto, so eine Peinliche willst du aber nicht werden oder?)

    Mein Problem ist, das will ich schon.
    Auch, sehe ich das nicht so. Ich hab den größten Respekt vor solchen Menschen und das motiviert mich unglaublich.
    Ich möchte schlank sein, aber mir nicht einreden lassen, ich würde bei anderen eine Magersucht triggern, oder mir Kritik zu meinen Abnehm-Methoden (Sport und gesundes Essen) anhören.
    Mir ist klar, dass sie ein Problem mit sich haben und ich das nicht zu meinem machen muss, aber wenn ich ständig bei solchen Personen bin, kann ich nicht anders als mich verantwortlich zu fühlen (sobald sie mir durch ihr Verhalten und das was sie sagen dieses Gefühl geben).
    Wenn ich allerdings auf Abstand gehe, habe ich niemanden mehr.
    Die eine Freundin ist leider mit anderen von ihnen verwandt und begibt sich ständig zu ihnen bzw. ich komme, ob ich will oder nicht, immer mit den anderen wieder in Kontakt, möchte ich etwas mit ihr unternehmen.
    Es tut mir weh, dass etwas, was mir gut tut, die anderen unglücklich werden lässt, weil sie es gewohnt sind, dass ich sie weder im Bereich des Aussehens oder Könnens/Kompetenzen 'überhole'. Sie können sich nicht wirklich für mich freuen.
    Ich möchte mich selbst mögen und auch meinen Körper.
    So auch verhindern, dass ich mich wieder auf solche Menschen einlasse.

    Bei einem Therapeuten war ich bereits (der einzige, der noch Plätze hatte), allerdings sah der sich überfordert mit meiner Situation, wollte außerdem nichts über meine Eltern hören (ich hab nur das Wort Eltern in den Mund genommen und wurde abgewürgt) und sollte nur Ursachen bei mir finden, woher mein negatives/bzw. nicht vorhandenes Selbstbild herrührt und alle anderen Praxen hatten Aufnahmestopp, da kam ich nicht mal per Telefon durch.

    Ich las hier schon Beiträge, wo z.B. die Mutter oder der Partner so waren.

    Habt ihr Leute durch eure Abnahme verloren? Wie seid ihr damit umgegangen?
    Haben sie sich irgendwann gefangen?
    Konntet ihr wieder Kontakt aufbauen?
    Da ich zumindest noch an Feiertagen heim will - Wie geht ihr mit solchen Kommentaren und Vorwürfen um?
    Mir fällt es schwer, da gelassen zu bleiben und mich nicht verantwortlich zu fühlen.



    Danke, falls das jemand gelesen hat und ich würde mich über Antworten freuen.
    Geändert von Zitronenkuchen (28.06.2018 um 00:24 Uhr)

  2. #2
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    Zitat Zitat von Zitronenkuchen Beitrag anzeigen
    Mir ist klar, dass sie ein Problem mit sich haben und ich das nicht zu meinem machen muss, aber wenn ich ständig bei solchen Personen bin, kann ich nicht anders als mich verantwortlich zu fühlen (sobald sie mir durch ihr Verhalten und das was sie sagen dieses Gefühl geben).
    Wenn ich allerdings auf Abstand gehe, habe ich niemanden mehr.
    Lieber niemanden mehr als Leute, die dich als fett und hässlich abstempeln.
    Es gibt immer zwei Seiten, die eine, die es mit einem machen kann, und die andere (du), die es mit sich machen läßt. Du läßt das schon viel zu lange mit dir machen.


    Zitat Zitat von Zitronenkuchen Beitrag anzeigen
    Bei einem Therapeuten war ich bereits (der einzige, der noch Plätze hatte), allerdings sah der sich überfordert mit meiner Situation, wollte außerdem nichts über meine Eltern hören (ich hab nur das Wort Eltern in den Mund genommen und wurde abgewürgt) und sollte nur Ursachen bei mir finden, woher mein negatives/bzw. nicht vorhandenes Selbstbild herrührt und alle anderen Praxen hatten Aufnahmestopp, da kam ich nicht mal per Telefon durch.
    Da hat der Therapeut schon irgendwie recht ... die Ursache liegt bei dir, warum du dich schlecht behandeln läßt.
    Sollte dir der Therapeut aber gar nicht zusagen, solltest du dich schon mal bei einem anderen auf die Warteliste setzen lassen. Per Telefon erreicht man selten jemanden, du kannst vielen Therapeuten aber auch eine email schreiben, die melden sich dann bei dir.

    Ich denke ohne professionelle Hilfe wirst du aus deinem Teufelskreis nicht raus kommen.

  3. #3
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    Also zunächst: Deinem Profil nach finde ich nicht, daß du fett bist, sondern
    lediglich übergewichtig.

    Alles in Allem finde ich es gut, daß du dich einem Therapeuten anvertraust
    bzw. eine Therapie machen willst. Denn m.E. liegt das Problem tief in dir,
    auch wenn ich denke, daß deine Familie und dein Freundeskreis einiges
    dazu beitragen, wie du dich wahrnimmst. Wenn mir mein Umfeld stets und
    ständig sagen würde, "du bist fett und hässlich", würde ich es wahrschein-
    lich auch irgendwann selbst glauben. Mein gesamtes Umfeld allerdings stößt
    sich nicht an meinem Übergewicht; ich werde geliebt und geschätzt.

    Ich hoffe für dich, daß du deine Selbstzweifel beseitigen und Selbstliebe
    lernen kannst. Viel Glück dabei
    Sabia's Schrumpf-Tagebuch

    Gewichtsentwicklung:
    2015 = 140 kg > 126 kg
    2016 = Haltejahr
    2017 = 127 kg > 115 kg
    2018 = 115 kg > 109 kg





  4. #4
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    Zitat Zitat von Sabia Swarovski Beitrag anzeigen
    Wenn mir mein Umfeld stets und
    ständig sagen würde, "du bist fett und hässlich", würde ich es wahrschein-
    lich auch irgendwann selbst glauben.
    Dann w?rde ich lieber den Kontakt abbrechen (egal ob Familie,"Freunde")und vorerst alleine durchschlagen,weil die werden sich zu 99% nicht ?ndern.Aber Du kannst Dich ver?ndern (nicht nur auf das Gewicht bezogen).
    Es ist nie zu spät.........für einen neuen Weg (Peter Cornelius)
    Gruß
    Michael


    Start: 87,5 (2013)
    Aktuell: 14.07.2018---
    86 Kg................................................. Ziel: 70 Kg ??????????

    Ziel bis ende
    2018 79 KG
    Amii StewartJealousy- (1979 )
    wurde leider total unterschätzt als Sängerin.
    https://www.youtube.com/watch?v=YMVOHQWTRvs

  5. #5
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    Zitat Zitat von Zitronenkuchen Beitrag anzeigen
    Da ich zumindest noch an Feiertagen heim will - Wie geht ihr mit solchen Kommentaren und Vorwürfen um?
    Mir fällt es schwer, da gelassen zu bleiben und mich nicht verantwortlich zu fühlen.



    Danke, falls das jemand gelesen hat und ich würde mich über Antworten freuen.
    Warum willst du an den Feiertagen heim? Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur raten: wenn es dir nicht gut tut, lass es! Wie weit wohnst du denn von der "Familie" weg? Bei mir sind es fast 500km und ich war seit über 5 Jahren nicht mehr in der alten Heimat. Meine Ausgangssituation ist zwar eine andere, aber der Kontakt zu den Menschen tut mir einfach nicht gut und ich muss mir das nicht antun. Auch mein Leben ist endlich und das muss ich mir nicht unnötig schwer machen.
    Just learn to hide the way that you really feel
    Never let them know that you're scared

  6. #6
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    Lustig (nee, eigentlich nicht), gerade selbst einen Beitrag zum Thema Umfeld und Umgang damit geschrieben. Wenn auch in eine etwas andere Richtung

    Erstmal danke für die offenen Worte. Die sehr klar und nachvollziehbar sind.

    Bei allem Leiden unter der Situation lese ich aber auch ganz deutlich heraus:
    - du hast sowohl dein Problem als auch seine Herkunft/ Ursachen erkannt und benannt
    - du hast dich in sofern schon deutlich aus deinem Umfeld emanzipiert indem du eigenen Entscheidungen getroffen, deine eigene Meinung gefunden und danach gehandelt hast
    - du hast erkannt/ beschlossen dir Hilfe zu holen

    Für dieses große Stück Arbeit: Chapeau! Da ist schon sehr viel mehr Selbstbewusstsein und Stärke als du aktuell empfindest

    Das mit der Therapie ist "trotzdem" sehr gut, das bekommst du bestimmt noch weiter ausgebaut! Ich kenne jetzt natürlich den Therapeuten nicht, aber könnte mir vorstellen dass er vielleicht einen verhaltenstherapeutischen Ansatz hat. Das muss jetzt zwar die Herkunft deiner Probleme nicht ausschließen (geht ja sozusagen auch garnicht), aber diese steht eben bei der gemeinsamen Arbeit nicht im Vordergrund.
    Ansonsten finde ich das aber megawichtig (hab persönlich da auch schon eher schlechte Erfahrungen gemacht) für einen Therapie "den richtigen" zu erwischen. Wenn sich irgendwas für dich falsch anfühlt dann wechsle unbedingt! Trotzdem "irgendwie" durchziehen weil nur der grade Zeit hatte wird dir nicht viel bringen. Bleib dran, auch wenn man manchmal etwas hartnäckiger sein muss!

    Wünsche dir alles Gute, du bist schon weit gekommen und wirst das packen
    Maximalgewicht 2013 122kg, seit 2016 in einer "zweiten Runde" auf dem Weg ins Traumgewicht (<70 kg). Auch wenn ich mich da ab und an verlaufe


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