Diät Abnehmen Naschkatzen

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Tipp! Warum abnehmen so schwer ist und was hilft! Tipp! Warum abnehmen so schwer ist und was hilft!

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  #1 (permalink)  
Alt 26.05.2009, 23:58
Kennt sich schon aus...
 
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Tipp! Warum abnehmen so schwer ist und was hilft!

Hallo Ihr Lieben!

Ich habe vor 6 Monaten erfolgreich 14 Kilo abgenommen
und mich in der Abnehmphase viel mit dem Thema gesunder Ernährung und Abnehmen allgemein beschäftigt.

Vielleicht habe ich ein paar Anregende Tipps für euch.

---------------

Ich glaube, das die Hauptprobleme bei den ABNEHMWILLIGEN darin liegen,
das sie nicht wissen wie sie ihren inneren Schweinehund überwinden können
und somit eine Abnahme dauerhaft erfolgreich ist.
Im Prinzip weis ja jeder der abnehmen möchte, das eine ausgewogenere Ernährung das Beste wäre.
Wer abnehmen möchte, denkt doch im ersten Moment, welche DIÄT kann ich machen um möglichst SCHNELL und VIEL abzunehmen.

Die meisten probieren die Diäten aus den Zeitschriften, Shakes, Pillchen etc.
Doch am Ende siegt meist der JOJO und der Frust wird noch grösser.

Meiner Meinung nach liegt das Geheimrezept dadrin,
NICHT die passende DIÄT zu finden, denn die gibt es NICHT.
In meinen Augen fängt das Abnehmen im Kopf an.
Klar, sagt ihr jetzt,dass ihr doch abnehmen wollt und es versucht, aber die Psyche steht einem trotzdem im Weg, spätestens wenn ihr beim Bcker steht
Ich meine, verabschiedet euch als aller erstes von dem Gedanken

VIEL UND SCHNELL abnehmen zu wollen
Auch wenn es noch so verlockend in der Werbung klingt.
Das bedeutet nämlich auch schnell wieder viel drauf!
Eine Abnahme von um die (+ -) 500g die Woche ist gerade ideal.
Streicht den Wunsch 3 Kg in einer Woche.
JAAA das geht, ist aber nicht nur ungesund, sonder bringt nix auf längere Sicht.
Spart ihr so extrem mit den Kcal, dann fährt euer Stoffwechsel in den Keller und nach so einer Crashdiät, nehmt ihr sogar bei einer kleinen kcal-Zufuhr wieder zu!

Erster ABNEHMSCHRITT
Nehmt euch ZEIT, anders geht es wirklich nicht.

So - habt ihr das in eurem Köpfchen einigermassen verankert.
(Wieso weshalb und warum könnt ihr hier im Forum noch genauer nachlesen, das würde hier den Rahmen sprengen)

So nun ist die Frage, wie geht es weiter...

Den meisten fällt es schwer nicht nur die richtige DIÄT zu finden,
sonder auch diese durchzuhalten.
Wer sich zum durchhalten zwingen muss ist meiner Meinung schon beim falschen Ansatz angelangt.
Ich vermute, weil die meisten Diätprodukte einem endweder nach kurzer Zeit zum Hals raus hängen oder eben der JOJO gekommen ist.

Ich sehe es so, das Zweite was ihr aus eurem Köpfchen streichen müsst ist...
KEINE DIÄT zu machen!

Um eine Ernährungsumstellung kommt keiner drum rum!!!
Nicht hungern, sondern durch viel futtern, den Stoffwechsel und die Fettverbrennung anfeuern.

Ich denke, das ist der Knackpunkt!

Mein Tipp... stellt euch auf eine dauerhafte Ernährungsumstellung ein.

Wer an der Umstellung bisher gescheitert ist, geht es vielleicht von der falschen Seite an.!!!!

Versucht es doch einmal so...

Wie stelle ich meine Ernährung langsam um

Vorab:
1. Versucht nicht alle Möglichkeiten und Massnahmen der gesunden Ernährung in der ersten Woche umzustellen
Ernährung umstellen ist ein PROZESS. Dieser muss erst im Kopf reifen bevor er sich fest verankert.

2. Sucht euch zB hier im Forum einige Abnehmpartner das motiviert zusätzlich

-------------

TIPP
.....................

1. Schreibt 1 oder 2 Wochen einfach mal auf was ihr am Tag futtert.
Und postet das in die Esspläne hier.
Da bekommt ihr schon viele Tipps und Anregung was ihr besser machen könnt.
Wichtig ist, das ihr ganz normal esst, wie es euch schmeckt und zeitlich passt.

Beispiel:

Morgens:
Kaffee

Vomittags:
1 Schokocroisant
1 Kaffee
1 Glas Cola

Mittag:
Pommes + Currywurst + Ketchup

Nachmittag:
Stück Torte#u-#
Abends:
3 Weizenbrötchen
mit Salami

Snack: Chips
------------
Wie ihr seht, ist das natürlich sehr ungesund.
Nach ein paar Tagen solltet ihr ein guten Überblick dadrüber haben, wo eure wirklichen Ernährungs-Schwachpunkte bzw wieviel ihr tatsächlich esst und trinkt. Macht euch mal die Mühe, ihr werdet erstaunt sein.
Mein Tipp wäre anschliessend...
Schaut einfach, was ihr an eurem NORMALEM Essplan ändern könntet.
Morgens, wenigstens eine Kleinigkeit und statt Salami etwas kalorienarmeres wie PUTE. 5 Mahlzeiten sind wegen dem Blutzuckerspiel sinnvoll bzw um den Heisshunger zu besiegen.
Fangt an Woche für Woche und Tag für Tag ganz langsam eure Ernährung umzustellen.
Um so langsamer ihr die Umstellung vollzieht umso leichter klappt es mit dem Schweinehund

Versucht im Prinzip eure Gewohnheiten nicht gleich abzugewöhnen, sondern sie langsam umzustellen.

Wenn ihr zum Frühstück gerne ein Brötchen esst, dann statt einem Weizenbrötchen lieber ein VK Brötchen, das hat eine höhere Nährstoffdichte, bzw sättigt besser.
Statt 45% Käse lieber die light Version.
Statt Cola lieber COla Zero oder light.
Statt Zucker lieber Agavensüsse usw.
Statt Milch 3,5% lieber 1,5 %

Achtet nur drauf, das ihr nicht zu schnell mit der Umstellung seit.
Es reicht doch aus, wenn ihr in der ersten Umstellwoche erstmal nur mit einer kleinen Getränkeänderung anfangt.
Esst einfach wie gewohnt.
Nur trinkt mehr..2-3 Liter und versucht, statt Saft lieber Schorle zu trinken, Wasser, Tee oder eben Cola Zero.
Ihr müsst ja nicht gleich von 3 Cola FLaschen auf 3 Wasserflaschen umsteigen.
Tauscht eben langsam eure Gewohnheiten aus für etwas das euch auch gut schmeckt.

Allein durchs mehr trinken, habt ihr weniger Appetit bzw könnt da schon kcal sparen.

Im Prinzip müsst ihr nur 500kcal am Tag einsparen um 500 pro Woche abzunehmen

Ich schafft das

So nun will ich meinen Roman beenden und hoffe euch einen Schupser geben zu können.

Liebe Grüße
Kiwi
__________________
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  #2 (permalink)  
Alt 27.05.2009, 03:19
Skynd
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ganz nett.
da stehen viele sehr gute Dinge drin

ich würde allerdings gern 2 Dinge richtig stellen:

Zitat:
Meiner Meinung nach liegt das Geheimrezept dadrin,
NICHT die passende DIÄT zu finden, denn die gibt es NICHT
es gibt sie nämlich DOCH - die richtige Diät.
da ich mich aber an dem Punkt dumm und dämlich schreiben könnte, beschränke ich mich darauf zu schreiben, dass ALLE Diätformen über das gleiche Prinzip funktionieren - nämlich über ein "MODERATES" Kaloriendefizit.
(dummerweise ist "moderat" das große Problem bei dem ganzen. dazu mehr weiter unten)
die 1000 kcal- Diät ist KEINE Diät, sondern "Crashen" oder auch "runterhungern".

Zitat:
Im Prinzip müsst ihr nur 500kcal am Tag einsparen um 500 pro Woche abzunehmen
das wird zwar empfohlen, gilt aber nur bei "normalem"/durchschnittlichem Stoffwechsel.
aber die meisten Abnehmwilligen verfügen anfangs nicht annähernd über das was man unter einem normalen Stoffwechsel versteht.

darum sollte man in dieser Hinsicht sehr ehrlich zu sich selbst sein und sich fragen, wie viel Sport und Bewegung man in der Vergangenheit hatte und notfalls entsprechend das Defizit (zumindest in den ersten Wochen bis sich der Stoffwechsel etwas erholt hat) anpassen.

obendrein kalkulieren die meisten Leutchen mit dem höchstmöglichen Defizit bzw die 500 kcal - das Problem dabei:
dieses Defizit ist nur korrekt, WENN sie sich OPTIMAL ernähren.
aber welcher Anfänger kann das schon?
also auch hier anfangs einkalkulieren, dass man sich anfangs eben NICHT 100% gesund ernährt und etwas mehr kalkuliert um sicher zu gehen, dass man die empfohlenen Nährwerte erreicht.
zumindest so lange, bis sich der Körper erholt hat.

nur wer den Körper nicht als Feind sondern als Freund sieht, dem man nur das beste will und lieber etwas mehr als weniger gönnt, wird mit einer rasanten Abnahme belohnt.
...das ist kein esoterisches BlaBla - es hört sich nur so an


Skynd
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  #3 (permalink)  
Alt 27.05.2009, 12:19
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SKYND

Da muss ich dir leider widersprechen

Eine DIÄT bedeutet eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform.
Ich setze DIÄT und ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG nicht gleich.
Das bedeutet, wer eine DIÄT macht, also diese Umstellung nur für einen gewissen Zeitraum einhält der nimmt ab (oder zu), aber hält sein Gewicht nicht, da er wieder in alte Essfallen tapt.
Daher halte ich von einer Diät im eigentlichen Sinne nichts.

Das Prinzip der Abnahme ist immer gleich. Egal ob Atkins, Brigtitte etc.
Man muss sich nur in einer negativen Kalorienbilanz bewegen um abzunehmen.
Doch das allein fällt den meisten schon schwer.

Was du meinst...
wenn man es genau berechnet seinen Grundumsatz/Gesamtumsatz berechnen.
Der sich bei einer stark Übergewichtigen Person von einem BMI über 30 anders berechnet als bei einer mit einem unter BMI30.
Daher gibt es eine andere Berechnung.
Wo du recht hast... wenn man die normale Formel für einen Übergwichtigen mit einem BMI über 30 anwendet dann sind die 500kcal weniger natürlich nicht sinnvoll.
Aber daher gibt es von der HB-Formel auch eine Berechnung für die Übergewichtigen.

Und auch da gilt das Prinzip der negativen Engeriebilanz.
Die grobe Berechnung (jeder Körper ist auch anders)
ist GESAMTUMSATZ berechnen nach BMI und dann erst die 500kcal abziehen.
Bei das sind in der Woche 3500 kcal für 500g KF.

Es ist auch nicht war das du nur abnimmst, wenn man 500kcal spart, wenn man sich nur gesund ernährt!

Auch hier gilt das Prinzip der negative Energiebilanz!

Eine gesunde Ernährung sollte man anstreben wegen der Gesundheit, wegen dem Stoffwechel... und vorallem bleibt dein Blutzuckerspiel konstanter bei einer ausgewogenen Ernährung.
Vk-Produkte halten dich auch länger satt.
Nimand schafft es von heute auf morgen sein Ernährung komplett umzustellen.

Ja es ist natürlich anzustreben, aber das MUSS nicht innerhalb weniger Tage passieren um abzunehmen.
Abnehmen tust du auch wenn du statt (mal platt gesagt)

3 Weizenbrötchen, 2 Pizzen, 2 Liter Cola und 3 Schokoriegeln

nur...

2 Vk-Brötchen, 2Pizzen, 1 Liter Cola, 1 Liter Wasser und 2 Schokoriegel futterst.

Ich meine, das Prinzip ist ganz leicht.
Tausche etwas (am anfang nur evt nur die Getränke) aus gegen zB Wasser und dein Frühstück gegen etwas mit einer höheren Energiedichte.
Also statt 2 Brötchen 1 gutes Müsli. Hat vielleicht gleich viele Kcalorien, aber das Müsli hält länger satt und hat auch noch Vitamine.
Es entsteht also eher weniger hunger als mehr.

Stellts du deine Ernährung langsam um, so fällt es dir leichter abzunehmen.
Niemand kann seine Gewohnheiten so schnell ablegen.
Es dauert ein paar Tage, aber man kann wirklich vom Toastbrotesser zum Mülijunkie werden. Es ist auch eine Sache der Gewöhnung.


Um noch mal drauf zu kommen, das man nur abnimmt, wenn man sich optimal ernährt. Vor 15 Jahren habe ich aus Stress fast nur Schoki und Fastfood gegessen und 10 Kilo abgenommen. Auch nur weil ich im allen noch in der negativ Bilanz lag.


WO du recht hast.
Jemand der einen ausgehungerten Stoffwechsel hat und deshalb nicht abnimmt, der sollte natürlich NICHT noch 500 kcal weniger essen.
Auch da gilt es den Gesamtumsatz zu berechnen.
Aber wer seinen Stoffi im Keller hat, der futtert auch schon länger nur 1000kcal (was sicher weit unter dem GS liegt)bzw kann sich bei der richtigen Berechung auch an die nagativ Bilanz lehnen. Also die 500kcal seines Gesamtumsatzes abziehen.


Um es nochmal zusammen zufassen.

So kompliziert wollte ich es am anfang nicht machen mit der Rechnerei und der gesunden Ernährung.
Daher...wer Übergewichtig ist, weil er einfach zuviel und ungesund ist. Für den gilt es schon wenn er am anfang bei wenigen Dingen einspart bzw tauscht.
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  #4 (permalink)  
Alt 27.05.2009, 12:41
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Wer abnehmen möchte und von der Rechnerei und den ganzen Nährwerten gleich erschlagen wird hat eben auch keine Lust
sich da rein zu knien.

Nur wer erstmal Blut geleckt hat und einen kleinen Erfolg durch eine kleine Änderung in seinem Speiseplan hat,
der ist viel motivierter die weiteren Schritte zu gehen und das auch durchzuhalten und umzustellen.

Ich gehe hier bewusst nicht auf die Ernährungsregeln ein.

Mein Posting soll nur eine kleine Starthilfe für die Jenigen sein,
den es schwerfällt abzunehmen bzw. mehr an die gerichtet die ihren Stoffi noch nicht in den Keller gehungert haben.
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  #5 (permalink)  
Alt 27.05.2009, 14:48
Skynd
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Zitat:
Zitat von Kiwibanane Beitrag anzeigen
SKYND

Da muss ich dir leider widersprechen

Eine DIÄT bedeutet eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform.
Ich setze DIÄT und ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG nicht gleich.
"Der Begriff Diät kommt von (griech.) dίaita und wurde ursprünglich im Sinne von "Lebensführung"/"Lebensweise" verwendet."
Quelle: Diät ? Wikipedia

wie du siehst ist es ursprünglich das gleiche. nur der Volksmund hat diesen Begriff immer mehr verunstaltet und verhunzt und dadurch die Assoziation ins Negative verändert.

davon abgesehen, müsste man -WENN man schon die Diäten verurteilen will- etwas selektiver vorgehen und nicht alle Diäten über den gleichen Kamm scheren.
denn einige davon sind definitiv für eine langfristige Ernährungsumstellung geeignet.
als Beispiel wären da (soweit ich das beurteilen kann) die Diätform Logi und lowfat30.
wogegen no-carb-Diäten grundsätzlich nur kurzfristig zu empfehlen sind.

Zitat:
wenn man es genau berechnet seinen Grundumsatz/Gesamtumsatz berechnen.
Der sich bei einer stark Übergewichtigen Person von einem BMI über 30 anders berechnet als bei einer mit einem unter BMI30.
Daher gibt es eine andere Berechnung.
Wo du recht hast... wenn man die normale Formel für einen Übergwichtigen mit einem BMI über 30 anwendet dann sind die 500kcal weniger natürlich nicht sinnvoll.
Aber daher gibt es von der HB-Formel auch eine Berechnung für die Übergewichtigen.

Und auch da gilt das Prinzip der negativen Engeriebilanz.
Die grobe Berechnung (jeder Körper ist auch anders)
ist GESAMTUMSATZ berechnen nach BMI und dann erst die 500kcal abziehen.
Bei das sind in der Woche 3500 kcal für 500g KF.
worauf willst du hinaus?

Zitat:
Es ist auch nicht war das du nur abnimmst, wenn man 500kcal spart, wenn man sich nur gesund ernährt!

Auch hier gilt das Prinzip der negative Energiebilanz!
Zitat:
Man muss sich nur in einer negativen Kalorienbilanz bewegen um abzunehmen.
aha- dann kann ich also auch abnehmen, wenn ich 3 Döner am Tag esse - solange ich unter dem GesU bleibe?
und es spielt also auch keine Rolle, ob ich ausschließlich gesättigte Fettsäuren konsumiere und nicht ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren zusammen mit essentiellen Fetten (essentiell = der Körper kann sie nicht selbst herstellen) omega3, 6 und 9 ?
dann ist Sun´s Thread also vollkommen überflüssig und man muss nicht drauf achten, dass man bei 1700 kcal/Tag etwa 220g KH, 55g Fett und 60-80g Eiweiß täglich zu sich nimmt?

gut zu wissen - dann hätt ich mir das ja alles sparen können ^^

diese Behauptung ist so falsch- falscher gehts gar nicht.
es ist eminent wichtig alle 3 Nährstoffe im richtigen Rahmen zu halten, wenn man sich seinem Defizit-maximum annähert.
und bei Fett spielt die Qualität eine entscheidende Rolle.
anderenfalls stagniert das Gewicht.

Zitat:
WO du recht hast.
Jemand der einen ausgehungerten Stoffwechsel hat und deshalb nicht abnimmt, der sollte natürlich NICHT noch 500 kcal weniger essen.
Auch da gilt es den Gesamtumsatz zu berechnen.
Aber wer seinen Stoffi im Keller hat, der futtert auch schon länger nur 1000kcal (was sicher weit unter dem GS liegt)bzw kann sich bei der richtigen Berechung auch an die nagativ Bilanz lehnen. Also die 500kcal seines Gesamtumsatzes abziehen.
du widersprichst dir innerhalb von 2 Sätzen selbst - zumindest, wenn ich dich richtig verstanden habe.
was mir übrigens allgemein recht schwer fällt, weil du so schreibst, als wärst du recht hektisch. da fehlen in meinen Augen immer wieder mal Worte zwischendurch.




Skynd
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  #6 (permalink)  
Alt 27.05.2009, 16:02
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Zitat:
denn einige davon sind definitiv für eine langfristige Ernährungsumstellung geeignet.
Als Beispiel wären da (soweit ich das beurteilen kann) die Diätform Logi und lowfat30.
wogegen no-carb-Diäten grundsätzlich nur kurzfristig zu empfehlen sind.
Ja, richtig...LOWFAT30 ist für mich auch keine "DIÄT"
Das siehst du völlig richtig, es ist auch eine Form der Ernährungumstellung.
Ich wollte dieses Thread nicht aufmachen um jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Wenn es dir so wichtig ist. Ja, dann ist LOWFAT und alles andere was mit Ernährungsumstellung zu tun hat eine "DIÄT".
Ich finde, was nun DIÄT im Volksmund ist und was nicht, würde hier nur zu weit ins OFF-TOPIC gehen.

Worauf ich hinaus will?
IM "PRINZIP" benötigt der Körper nur eine negative Kalorienbilanz,
die am Ende zu einer Abnahme führt.
Das heisst, mit Hilfe der Formeln und Berechnung des BMI sich leicht der GS berechnen lässt und somit jeder seine Tagesbilanz ausrechnen kann.
Egal ob Über- oder Untergewichtig.
Damit wollte ich hier den Rahmen aber nicht sprengen. HIHI noch nicht
Ich wollte, doch nur den Abnehmwilligen eine kleine Hilfestellung geben,
wie sie den Anfang einer ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG/DIÄT finden können ohne sich gleich erschlagen zu fühlen.

Zitat:
ha- dann kann ich also auch abnehmen, wenn ich 3 Döner am Tag esse - solange ich unter dem GesU bleibe?
und es spielt also auch keine Rolle, ob ich ausschließlich gesättigte Fettsäuren konsumiere und nicht ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren zusammen mit essentiellen Fetten (essentiell = der Körper kann sie nicht selbst herstellen) omega3, 6 und 9 ?
dann ist Sun´s Thread also vollkommen überflüssig und man muss nicht drauf achten, dass man bei 1700 kcal/Tag etwa 220g KH, 55g Fett und 60-80g Eiweiß täglich zu sich nimmt?
Wieso regst du dich so auf?
JA, THEORETISCH würdest du auch abnehmen, wenn du nur DÖNER am Tag essen würdest, aber unter deinem GSU bleibst.
Richtig, nur um abzunehmen spielt es keine ROLLE, was du genau isst!

ABER!!!!!!!!
Und NEIN, Sun THREAD ist überhaupt nicht überflüssig!
Es ist schon richtig, das gerade im Stoffwechselaufbau empfohlen wird ca. 0,8g des KG an Eiweiss zu essen, möglichst wenige leere KH und 30% gutes Fett des GS wären auch von Vorteil.
Aber wie kommst du dadrauf, das man ohne ungesättigte Fettsäuren NICHT abnehmen kann????????????

Du kannst in jedem FALL mit ungesunder Ernährung abnehmen.
Die Fettsäuren sind nicht Grundvorraussetzung für eine ABNAHME.

ABER eine ausgewogenen Ernährung ist natürlich sehr sinnvoll!!!!!!

Das ist ja nur die Theorie, das man mit 3 Dönern am Tag abnehmen könnte.
Beispiel mit Phantasiewerten:

Gesamtbedarf 3000 kcal
3 Döner am Tag = 2500 kcal
-------------- So hast du 500 kcal gespart.

Und würdest bei 7 Tage die Woche 3500 kcal sparen, also 500g abnahme.

Leider ist das nur die Theorie...denn, dem Körper fehlen auf Dauer die NÄHRWERTE. Folge:...Heisshunger, Krankheit, Mängel..etc
Meinst du etwa die Leute die ein Magenband bekommen nehmen nur ab, weil sie eine gewisse Menge an Omega3 und 6 im Bauch haben?????
Also glaubst du man kann nur abnehmen, wenn man das richtige isst?


Zitat:
gut zu wissen - dann hätt ich mir das ja alles sparen können ^^
Nein, wieso...im Prinzip ist es richtig sich ausgewogen zu ernähren.
Du machst es doch richtig..nicht nur die negative Bilanz zu achten,
sondern schaffst es auch gleich die guten Nährwerte mit einzubauen.
Das ist doch prima.
Nur die reine Abnahme funktioniert auf Basis der negativen Energiebilanz.
Ich meine, es schafft eben nicht jeder wie du... gleich voll in das Netz der Ernährungsumstellung einzusteigen.
Daher mein Tipp..langsam alles ändern und nicht innerhalb einer Woche versuchen alles umzusetzen. Man kann bei kleinen Änderung auch schon Erfolg haben ohne gleich genau auf die Eiweissmenge zu achten.

Zitat :
Zitat:
diese Behauptung ist so falsch- falscher gehts gar nicht.
es ist eminent wichtig alle 3 Nährstoffe im richtigen Rahmen zu halten, wenn man sich seinem Defizit-maximum annähert.
und bei Fett spielt die Qualität eine entscheidende Rolle.
anderenfalls stagniert das Gewicht.[/B]
Ähm..welche 3 Nährstoffe jetzt?
Sorry, aber...
Ja, richtig Fette sind wichtig und tun viel gutes.
Nein, die Bindungen des Fettes sind wichtig und dadrauf sollte man schon achten, aber das hat nix damit zu tun, das man nicht abnehmen kann, wenn man statt zB Olivenöl zum braten nur Butter verwendet.


Zitat:
du widersprichst dir innerhalb von 2 Sätzen selbst - zumindest, wenn ich dich richtig verstanden habe.
Also, wer zB einen kaputten Stoffwechsel hat, weil er sich zulange an die Crashdiäten gehalten hat (zB 800kcal), der würde selbst bei 900kcal zunehmen.
Da meinte ich, das diese Personen nicht noch 500 kcal weniger essen dürften.
Also im Prinzip müsste jeder wissen was verbraucht mein Körper wirklich
und zieht dadraus die Bilanz.


Zitat:
was mir übrigens allgemein recht schwer fällt, weil du so schreibst, als wärst du recht hektisch. da fehlen in meinen Augen immer wieder mal Worte zwischendurch.
In dem Punkt gebe ich dir 100% recht!
Deshalb hatte ich wohl auch immer ne 5 in deutsch, weil ich schneller denke als ich schreiben kann.
Ich gelobe Besserung und lese noch 3 mal drüber.
Sorry
Bin eben ne schlechte Schreiberin und wäre ne mega schlechte Journalistin.




Skynd[/QUOTE]
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Geändert von Kiwibanane (27.05.2009 um 16:07 Uhr).
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  #7 (permalink)  
Alt 28.05.2009, 02:22
Skynd
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mir fällt auf, dass wir von 2 verschiedenen Abnahmen sprechen.

du sprichst hauptsächlich von einer Abnahme bei mittelstarkem bis starkem Übergewicht.
ich dagegen von geringer Abnahme bzw der Verringerung des KFA.

das was du schreibst, stimmt überwiegend im Bezug auf die Abnahme bei mittelstarkem bis starkem Übergewicht.
aber das ist so pipi einfach, dass eh fast alles klappt. sieht man ja daran, was es alles für Horrorstorys gibt, womit man angeblich so toll abnehmen kann.

ich hab für 13 Kilos Abnahme lächerliche 7-8 Wochen gebraucht - aber an meinem Sixpack und einem niedrigem KFA arbeite ich jetzt fast 6 Monate.
wobei ich da einen gewissen Kompromiss eingegangen bin,
(weniger Defizit, aber dafür bessere Erfolge beim Krafttraining)
denn was bringt mir ein KFA von 10%, wenn da keine (ordentlichen) Muckis(Sixpack) sind?^^

das Problem ist, dass dich deine Tipps irgendwann nicht mehr weiterbringen.
je weiter du dich deinem Idealgewicht (bei niedrigem KFA) annäherst, desto empfindlicher reagiert der Körper auf Fehler im System und blockiert ratzfatz die Fettpolster.

und ab dem Zeitpunkt greifen alle meine Argumente/Gegenargumente gegen deine viel zu allgemein gefassten Aussagen.


Zitat:
Ähm..welche 3 Nährstoffe jetzt?
gibt es noch mehr als Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate?
Nährwert, Nährstoff....
war leider auch nie besonders gut in Deutsch *fg



Skynd
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  #8 (permalink)  
Alt 28.05.2009, 11:50
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Zitat:
mir fällt auf, dass wir von 2 verschiedenen Abnahmen sprechen.
Ne in meinem Ausgangsposting ging es nur um eine Hilfestellung für den Beginn der Ernährungsumstellung.
Und egal ob jemand einen BMI über 30 oder unter 30 hat.
(BMI =dieser ist nur ein einfache Orientierung ob man zuviel SPECK hat und misst den KFA nicht direkt)
Aber interessant... es gibt also 2 Möglichkeiten einer Abnahme.
Na dann erklär mir doch bitte mal die 2te Variante wie ein Körper noch Fett verbrennt ausser der negativen KB?
Diese Methode muss dann ja völlig an mir vorbei gezogen sein.

Zitat:
du sprichst hauptsächlich von einer Abnahme bei mittelstarkem bis starkem Übergewicht.
ich dagegen von geringer Abnahme bzw der Verringerung des KFA.
Nein... (KFA=Körperfett)
Die effektivste Methode einer Körperfettanteilreduktion stellt die Kombination aus regelmäßigem Sporttreiben und bewusster Ernährung dar.
Wie gesagt einfach abnehmen tut man auch, wenn man die Nährwerte nicht ausrechnet! (ist eben nur ungesund)
Deine Aussage, das man nur bei optimaler Ernährung abnehmen kann ist somit komplett falsch!!!

Denn in einem Kilo Körperfett stecken ca. 7.000 Kilokalorien.
Was wieder bedeutet, spart man Kalorien (ca 500kcal am Tag und 3500kcal i. W) dann würde man. ca 500 g abnehmen. (vorrausgegesetzt man ist gesund)

Magersüchtige essen doch kaum noch was... und sicher keine errechneten Nährwerte, was meinst du wieso sie so dünn sind?
Ja, sie haben ihren Körper durch ein stark reduziertes Kaloriendefizit runtergehungert.
Würde man ab dem Normalgewicht nur noch durch errechnete Nährwerte und Einhaltung der g Angaben (KH und EW etc) abnehmen, dann würde es ja auch keine Magersüchtigen geben, oder? Haben diese nur Wasser abgenommen und kein KF??? (achtung Ironie)


Ich habe keine Ahnung was du meinst?
Ne, auch das wäre so nicht richtig. Wer Idealgewicht hat nimmt Logischerweise langsamer ab. Es gibt ja auch weniger KFA zu verbrennen.

Du versuchst gerade aus meinem Thema ein Off-tOPIC Thema zu machen.
Der Gewichtsverlust entspricht nicht dem wirklichen Verlust an Fett.
Ist es das was du mir sagen willst? Das wäre richtig, denn man verliert ja auch Wasser und nicht nur Fett.

Zitat:
das was du schreibst, stimmt überwiegend im Bezug auf die Abnahme bei mittelstarkem bis starkem Übergewicht.
aber das ist so pipi einfach, dass eh fast alles klappt. sieht man ja daran, was es alles für Horrorstorys gibt, womit man angeblich so toll abnehmen kann.
Achja, wenn es doch sooo einfach ist warum sind dann alle hier?????????
Nur weil alle ein geringes Übergewicht haben und wissen wollen wie man die einzelnen Nährstoffe zählt und berechnet?
Komisch das trotzdem hier viele schreiben die mehr als 20 kg abnehmen wollen und es nicht schaffen.

Zitat:
ich hab für 13 Kilos Abnahme lächerliche 7-8 Wochen gebraucht -
Und war der JOJO schon da?
Du weist schon, das eine Abnahme von mehr als ca. 0,5g/1kg die Woche sehr ungesund sind?? Ich habe für die gleiche Abnahme über 6 Monate mir zeitgelassen. 7-8 Wochen sind sehr ungesund, das bedeutet, das du eine Crashdiät gemacht haben musst. HAst du nicht selber vorhin noch geschrieben wie ungesund diese sind???
Zitat:
aber an meinem Sixpack und einem niedrigem KFA arbeite ich jetzt fast 6 Monate.
Ne, durch abnehmen bekommt man auch kein 6-Pack.
Was hast denn in den 7 Wochen abgenommen, wenn nicht KF?
Jetzt sag nicht 13 KG Muskeln und Wasser

Zitat:
wobei ich da einen gewissen Kompromiss eingegangen bin,
(weniger Defizit, aber dafür bessere Erfolge beim Krafttraining)
denn was bringt mir ein KFA von 10%, wenn da keine (ordentlichen) Muckis(Sixpack) sind?^^
Verstehe ich gerade nicht.Was meinst du?
Weniger Defizit an was???
Sport ist super und vorallem auch für den Stoffwechsel und die Fettverbrennung bzw. Muskelaufbau.
Zitat:
das Problem ist, dass dich deine Tipps irgendwann nicht mehr weiterbringen.
je weiter du dich deinem Idealgewicht (bei niedrigem KFA) annäherst, desto empfindlicher reagiert der Körper auf Fehler im System und blockiert ratzfatz die Fettpolster.
Also mein Tipp ist langsam sich in die Ernährungsumstellung einzubringen.
Was hat das mit nicht weiterhelfen zu tun????
Dann ist auch weniger KF vorhanden und dann hilft eben mehr Sport zur Strafung.
Eine gute Nährstoffverteilung ist lobenswert um alle Nährstoffe für den Körper zu bekommen.
Das heisst es ist gerade unmöglich alle Lebendnotwendigen Nährstoffe zu sich zu nehmen bei 1800 kcal wenn man davon zu viele leere KH futtert.

Und wer hält es schon durch...
-Heisshunger entsteht ja auch durch einen Nährstoffmangel.
Ausserdem macht Eiweiss schön satt, was leere Kh eben nicht tun, daher sollte man beim abnehmen eben auch auf die Nährstoffe achten.


Rechnung
Negative Bilanz = Abnahme

Zitat:
und ab dem Zeitpunkt greifen alle meine Argumente/Gegenargumente gegen deine viel zu allgemein gefassten Aussagen.
Ne, deine Meinung hat nichts mit meinem Ausgangsposting zu tun und ist auch noch weitestgehenst nicht korrekt.

Und was meinst du wie ich abgenommen habe?
Ich hatte nämlich kein wirkliches Übergewicht und lag eher im erhöhten Normalbereich.
__________________
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  #9 (permalink)  
Alt 28.05.2009, 15:37
Skynd
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Zitat:
Zitat von Kiwibanane Beitrag anzeigen
Ne in meinem Ausgangsposting ging es nur um eine Hilfestellung für den Beginn der Ernährungsumstellung.
Und egal ob jemand einen BMI über 30 oder unter 30 hat.
(BMI =dieser ist nur ein einfache Orientierung ob man zuviel SPECK hat und misst den KFA nicht direkt)
Aber interessant... es gibt also 2 Möglichkeiten einer Abnahme.
Na dann erklär mir doch bitte mal die 2te Variante wie ein Körper noch Fett verbrennt ausser der negativen KB?
Diese Methode muss dann ja völlig an mir vorbei gezogen sein.
wenn du einen Satz weiter gelesen hättest, hättest du dir diesen Kommentar sparen können.
Zitat:
Nein... (KFA=Körperfett)
Die effektivste Methode einer Körperfettanteilreduktion stellt die Kombination aus regelmäßigem Sporttreiben und bewusster Ernährung dar.
Wie gesagt einfach abnehmen tut man auch, wenn man die Nährwerte nicht ausrechnet! (ist eben nur ungesund)
Deine Aussage, das man nur bei optimaler Ernährung abnehmen kann ist somit komplett falsch!!!
eben nicht. aber du scheinst die Differenzierung nicht in den Kopf zu bekommen.
wenn jemand zb. 20 kg abnehmen will, funktioniert das was DU sagst - nämlich einfach nur ein Defizit "hinklatschen".
(darum haben sich ja auch vermeintliche "Diäten" ala "1000 kcal-Diät" etablieren können.)

wenn man aber nur noch einige wenige kg abnehmen muss, kann dich zb. allein der Verlust von ausreichend (gesundem) Fett in der Ernährung dazu führen, dass dein Körper seine Fettpolster nicht hergibt.

darum ist eine ANNÄHERNDE richtige Nährstoffverteilung sehr wichtig - besonders wenn man den Faktor "gesund" immer im Auge behält.

Zitat:
Magersüchtige essen doch kaum noch was... und sicher keine errechneten Nährwerte, was meinst du wieso sie so dünn sind?
Ja, sie haben ihren Körper durch ein stark reduziertes Kaloriendefizit runtergehungert.
Würde man ab dem Normalgewicht nur noch durch errechnete Nährwerte und Einhaltung der g Angaben (KH und EW etc) abnehmen, dann würde es ja auch keine Magersüchtigen geben, oder? Haben diese nur Wasser abgenommen und kein KF??? (achtung Ironie)
du vergisst mal wieder den Faktor "gesund".
aber das will irgendwie nicht in deinen Kopf.

obendrein ist deine Ironie total fehl am Platz, denn Fett = KFA verlieren die Magersüchtigen tatsächlich erst sehr spät.
sie laufen ihrem optischen Ideal her, wissen aber nicht, dass der Körper grade fast nur Muskeln abbaut, aber kein/kaum Fett.
genau deshalb kommt es dazu, dass die Magersüchtigen immer weiter und weiter machen müssen - bis sich eben auch die psychischen Folgen einstellen.

Zitat:
Achja, wenn es doch sooo einfach ist warum sind dann alle hier?????????
Nur weil alle ein geringes Übergewicht haben und wissen wollen wie man die einzelnen Nährstoffe zählt und berechnet?
Komisch das trotzdem hier viele schreiben die mehr als 20 kg abnehmen wollen und es nicht schaffen.
da sind die meisten selbst schuld. in ihre Köpfe will nicht rein, dass man nicht am untersten Limit rumkrebst.
wenn man so geizig zu seinem Körper ist, dann darf man auch nichts von ihm erwarten.
hab die Erfahrung gemacht, dass ALLE die auch mal 2 kg Zunahme in Kauf nehmen, um ihren Körper auf den richtigen Weg zu bringen, es langfristig schaffen abzunehmen, weil die ein gesundes Verhältnis zum Essen und ihrem Körper haben.
die die ständig versuchen am untersten Limit rumzukrebsen und mit denen man diskutieren muss, dass sie doch bitte 20g mehr Fett zu sich nehmen sollen, hängen in 1 Jahr noch unglücklich hier herum.
geschieht ihnen Recht - sry. is hart, aber sehe ich so.
denn der eigenen Körper ist nicht der Feind - aber die meisten sehen es so. und das obwohl der Körper diese ganzen Sperenzien nur aufführt, um das eigene Überleben zu sichern.

Zitat:
Und war der JOJO schon da?
Du weist schon, das eine Abnahme von mehr als ca. 0,5g/1kg die Woche sehr ungesund sind?? Ich habe für die gleiche Abnahme über 6 Monate mir zeitgelassen. 7-8 Wochen sind sehr ungesund, das bedeutet, das du eine Crashdiät gemacht haben musst. HAst du nicht selber vorhin noch geschrieben wie ungesund diese sind???
da siehst du mal, wie wenig Ahnung du davon hast, was ein guter Stoffwechsel ausmachen kann. (sehr viel Sport in der Vergangenheit)
ich hab diese Abnahmen mit durchschnittlich 2100 kcal geschafft und 4-5x Krafttraining die Woche.
und ich bin arbeitssuchend. hätte ich in der Zeit gearbeitet, hätte ich um die 2500 kcal täglich zu mir genommen und evtl. sogar noch schneller abgenommen.
ich hab also genau das Gegenteil von crashen gemacht- ich musste mich teilweise quälen die Kalorien vollzukriegen.
hab mich also regelrecht schlank gefressen
Zitat:
Verstehe ich gerade nicht.Was meinst du?
Weniger Defizit an was???
kcal - gibts noch andere Defizite in diesem Zusammenhang?
Zitat:
Ich hatte nämlich kein wirkliches Übergewicht und lag eher im erhöhten Normalbereich.
ah. verstehe 14kg sind also "erhöhter Normalbereich"
na dann ist ja kein Wunder, dass wir ständig aneinander vorbeireden.


Skynd
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  #10 (permalink)  
Alt 28.05.2009, 16:45
Kennt sich schon aus...
 
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Zitat:
eben nicht. aber du scheinst die Differenzierung nicht in den Kopf zu bekommen.
wenn jemand zb. 20 kg abnehmen will, funktioniert das was DU sagst - nämlich einfach nur ein Defizit "hinklatschen".
(darum haben sich ja auch vermeintliche "Diäten" ala "1000 kcal-Diät" etablieren können.)
Ich habe NIE behauptet, das man so ein starkes Kaloriendefizit haben muss.
Zitat:
lo
Zitat:
du vergisst mal wieder den Faktor "gesund".
aber das will irgendwie nicht in deinen Kopf.
Nein ich vergessen nicht den Faktor gesund.
Ich rede davon das, das es egal ist welche "Diät" man macht es am Ende auf das Kaloriendefizit ankommt.
Und nicht alle Diäten sind gesund. Ausserdem haben die meisten Diäten schon eine andere Nährwertpyramide. Die von der DGE sieht ganz anders aus als die von Atkins und co.
Jede legt da auf andere Nährwerte seine Konsentration.


Zitat:
hab die Erfahrung gemacht, dass ALLE die auch mal 2 kg Zunahme in Kauf nehmen, um ihren Körper auf den richtigen Weg zu bringen, es langfristig schaffen abzunehmen, weil die ein gesundes Verhältnis zum Essen und ihrem Körper haben.
Ja das ist durchaus möglich und bestreite ich auch nicht.
Zitat:
die die ständig versuchen am untersten Limit rumzukrebsen und mit denen man diskutieren muss, dass sie doch bitte 20g mehr Fett zu sich nehmen sollen, hängen in 1 Jahr noch unglücklich hier herum.
Ja das stimmt auch!

Zitat:
da siehst du mal, wie wenig Ahnung du davon hast, was ein guter Stoffwechsel ausmachen kann. (sehr viel Sport in der Vergangenheit)
ich hab diese Abnahmen mit durchschnittlich 2100 kcal geschafft und 4-5x Krafttraining die Woche.
und ich bin arbeitssuchend. hätte ich in der Zeit gearbeitet, hätte ich um die 2500 kcal täglich zu mir genommen und evtl. sogar noch schneller abgenommen.
Ja es stimmt, man muss viel essen um gut abzunehmen!
Wer viel ist nimmt auch viel und gut ab.
Aber bei deiner Grösse und dem Sport den du machst kommen mit 2100 kcal schon fast zu wenig vor. Ok ich weis nicht wie alt du bist.
Aber du müssstet alleine ohne Sport schon einen GS von über 2500kcal haben?
Naja und dann noch Sportkalorien dazu...
Also für mich sieht es so aus, als ob du deine Kcal mit den Sportkalorien falsch berechnet hast.

Zitat:
Ich hatte nämlich kein wirkliches Übergewicht und lag eher im erhöhten Normalbereich.
ah. verstehe 14kg sind also "erhöhter Normalbereich"
na dann ist ja kein Wunder, dass wir ständig aneinander vorbeireden.
Es gibt doch immer diese Breichstabellen für Untergewicht und Normalgewischt bis Übergewicht.
ICh habe die Tabelle nicht im Kopf.
Aber es ist ungefähr so... (also lag ich noch gerade im Normalbereich)

unter 59 kg Untergewicht
von 59 bis 73kg Normalbereich
73 bis 85 Kg leichtes Übergewicht
ab 85 Kg starkes Übergewicht
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