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Guten Morgen,
ich kann nachvollziehen wies dir geht, hatte auch Phasen, in denen Essen mehr ein Stopfen als etwas anderes war.
Mach dir keine Sorgen, die 1,5kg sind zum Großteil Magen- und Darminhalt und Wasser, das der Körper einlagert, v. a. wenn man viel KH isst.
Vllt hilft es dir, die nächsten Tage erstmal deinen Gesamtumsatz zu essen, damit die Umstellung auf "weniger'" nicht so krass ist. Das hat mir geholfen. Und wenn man dann die ersten paar Tage (die leider auch die schwersten sind) geschafft hat, spornt das an, mit der Diät/Ernährungsumstellung weiterzumachen.
Du hast in deinem ersten Post geschrieben, dass du Probleme in der Familie hattest. Ich weiss wie schwer es ist, sowas nicht mit Essen zu kompensieren, aber versuch so gut es geht solchen Situationen aus dem Weg zu gehn und dir eine Beschäftigung zu suchen, die dich glücklich macht, malen, schwimmen, singen, ne Freundin treffen, etc.
Bevor du das nächste mal an den Kühlschrank/Süßigkeitenfach gehst, frag dich, ob du wirklich HUNGER hast. Wenn nicht, stell dir vor wie es ist hungrig zu sein. Wenn man wirklichen Hunger hat, dann schmeckt ja alles irgendwie besser, oder ? Iss nicht aus Langeweile oder Sorge, sondern wenn dein Körper danach ruft. Und dann gönn dir das, worauf du grad am meisten Bock hast, und wenns ein Keks ist, dann iss den. Denn wenn du wirklich Hunger auf den hast, und ihn dann auch noch genießt, dann reicht einer. Und dann kann man sich immer noch was "gesundes"/"diättaugliches" zum essen machen, und von einem oder zwei Keksen wird niemand dick.
Ich wünsch dir ganz viel Erfolg, du schaffst das schon.
Liebe Grüße,
wuzl
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