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Ich schätze meistens nur. Ich zähle Kalorien auch eher überschlagsmäßig.
Ich glaube, dass es viel wichtiger ist, grob einen Überblick zu haben, welche Nahrungsmittel Kalorienbomben sind und welche wenig Kalorien haben.
Bei vielen Sachen kann man ja schon beim Zubereiten die Menge abschätzen, wenn man ne 500g Packung Reis hat, ist die Hälfte 250g.
Bei Getränken sind 100ml = 100g für mich. Also ist ein Glas ca. 250g.
Bei Gemüse verzichte ich oft komplett aufs zählen, überschlage nur ganz grob und verlasse mich darauf, dass ich es eh nicht schaffe, zuviel davon zu essen. Bei Lebensmitteln, die unter 50kcal pro 100g haben ist es mir nicht so wichtig, ob ich mal 100g mehr oder weniger esse.
Reis, Nudeln, Haferflocken, etc. wiege ich im Moment noch ab, da mir dafür ein wenig das Gefühl fehlt. Außerdem ist dort ja das Gewicht vor der Zubereitung entscheidend.
Ne Scheibe Brot kann man einmal Wiegen und verrechnen. Dann hat merkt man sich den Kalorienwert pro Scheibe.
Bei Brotbelag, den man fertig geschnitten kauft kann das Gesamtgewicht durch die Anzahl der Scheiben teilen und dann mit den kcal verrechnen.
Ich fasse dann überschlägig die einzelnen Mahlzeiten zusammen und achte darauf, dass ich unter meinem kcal-Tageslimit bleibe.
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