Kennt das sosnt noch jemand oder hat mein Körper einfach nur eine Macke?
ich ess ein letzter Zeit sehr viel und gerne Obst, in der Frühstückspause in der Firma beispielsweise hab ich nn nettes Obstkörbchend as ich dann immer verdrücke
Und ich stelle nun imemr wieder fest, das mir danach immer erst mal entsetzlich kalt ist. Okay, ich esse ja durchaus meistens Obst aus dem kühlöschrank, aber auch viele andere Sachen und die hauen Temperaturtechnisch dann auch nie so rein. Ich esse z.B. auch dann kartoffeln und Tofutaler in der Mittagspause die auch aus dem kühlschrank sind und friere nicht so erbärmlich danach, morgens vor der Arbeit esse ich Joghurt mit Müsli, auch da friere ich dann nicht so entsetzlich danach.
Hat jemand eine Erklärung dafür? Ist das normal?
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Wer immer zu sich selbst steht, kann nicht jedermann liegen
Ich friere auch, wenn ich viel Salat oder Obst zum Abendbrot esse. Eine Erklärung habe ich auch nicht dafür. Ich trinke dann einen Tee dazu und so klappt das wieder
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Werde ich jemals durchhalten.....:-?
Das Frieren nach dem Essen von Früchten lässt sich biologisch ganz einfach erklären..., denn beim Essen von schwer(er) Verdaulichen Nahrungsmitteln wie Obst und Gemüse (mit hohem Ballaststoffanteil) wird die Energie in dem extrem sensiblen Bioorganismus des Menschen für Verdauungsarbeit gebraucht, und es wird eine erhöhte Menge an Energie benötigt. Die muss nun irgendwo herkommen. In Form von Blut, wird diese energie nun überall abgezogen und beeinflusst deinen Wärmehaushalt... denn das Blut fließt in den Magen/Verdauungstrakt und wärmt nun eben nicht mehr deine Fingerspitzen....
hast du mir da irgendeinen link dazu, eine quelle? nicht dass ich das was du geschrieben hast anzweifeln wollte, mich interessiert lediglich die thematik. hab erst vor einigen tagen ernährungsphysiologie inklusive (nahrungsinduzierter) thermogenese gelernt und darüber stand natürlich NICHTS in den skripten
ja, ich hab endlich die bestätigung gefunden dass der gesamtenergieverbrauch bei vielen kleineren mahlzeiten höher als bei wenigen grossen mahlzeiten ist
und tausend sachen mehr... bin aber froh mit dem ***** durch zu sein, die prüfung hinter mir zu haben und werd nen teufel tun und das nu alles abtippen
denn beim Essen von schwer(er) Verdaulichen Nahrungsmitteln wie Obst und Gemüse (mit hohem Ballaststoffanteil) wird die Energie in dem extrem sensiblen Bioorganismus des Menschen für Verdauungsarbeit gebraucht, und es wird eine erhöhte Menge an Energie benötigt.
würde mich wirklich über eine informative antwort freuen, zumal ballaststoffe
a) meist nicht ganz verwertet werden können und anstatt vom körper mit mehr anstrengung und gewalt zerlegt zu werden teilweise unverarbeitet wieder ausgeschieden werden, was den körper bestimmt nicht mehr energie kostet.
b) ein höherer energieaufwand im körper mehr wärme (-> thermogenese) und nicht kälte erzeugt
c) die meisten ballaststoffe von bakterien und nicht "dem körper selbst" zerlegt werden
Ich kann mir die Antwort von Lee.ann gut vorstellen. Wir sind frisch aus dem Skiurlaub rein. Es gab dort zu wenig Schnee, also sind wir mit den Mountainbikes los und wir haben uns bei den eisigen Temperaturen draußen trotzdem ordentlich warm gefahren.
Ich habe dann in einer kurzen Pause was gegessen und danach war ich völlig unterkühlt, konnte treten, wie ich wollte, ich war eisekalt. Kann mir das auch nur so vorstellen, dass alles an Energie in meinem Magen unterwegs war und für Arme und Beine nichts mehr übrig war.
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hast du mir da irgendeinen link dazu, eine quelle? nicht dass ich das was du geschrieben hast anzweifeln wollte, mich interessiert lediglich die thematik. hab erst vor einigen tagen ernährungsphysiologie inklusive (nahrungsinduzierter) thermogenese gelernt und darüber stand natürlich NICHTS in den skripten
Öh. Biounterricht 12. Klasse... mit ernährungswissenschaftlichen Quellen kann ich nicht dienen, aber mal zu deinem genannten Aspekt der Thermogenese:
Es ist in der theorie ja in der tat so, dass energie frei wird, wenn verbrennungsprozesse stattfinden, aber bei dauerhaften kaloriendefizit ist meiner meinung nach das frieren aufgrund des reduzierten stoffwechsels spürbarer als die stattfindende Thermogenese.
Auch wenn immer behauptet wird, der Stoffwechsel würde bei der kalorienzufuhr in der höhe des grundumsatzes, noch, völlig identisch "laufen", wie vor der ernährungsumstellung, zweifle ich diese These stark an, denn 1. finden noch weit aus mehr stoffwechselprozesse im körper statt, die nicht in die kalorienbilanz eingerechnet werden (Stichwort: Erhöhter Energieverbrauch bei der Proteinsynthese) , was zu dem faktum führt dass wir im grunde noch mehr zuführen müssten um tatsächlich auf den GU zu kommen und 2. denke ich nicht, dass der stoffwechsel so "unangetastet" bleibt, wie es hier immer dargestellt wird, nur weil man seinen Grundumsatz aufisst. Bei einer Kalorienreduktion von 1000 Kalorien verwertet der Körper das zugeführte um einiges intensiver als bei einem Kalorienüberschuss, wo beispielsweise Fette auch teilweise einfach ungenutzt ausgeschieden werden...
nunja ist aber alles ernährungsphysiologische spekulation ^^
nur, vielleicht tickt unser köper einfach auch ein bisschen anders als das bio oder chemiebuch....
Hochachtungsvoll
Eine die ihr mündliches Abitur in Bio, mit einem Punkt bestanden hat...^^
Aber ich hab gar kein kaloriendefizit - ich bin aus dem Abnahmemodus doch schon länger raus und jetzt beim Halten.
Ich bin doch schon letztes Jahr fertig gewesen mit Abnehmen und hab die Kalorienzufuhr erhöht. Eben nur noch mehr gesunde Sachen reingepackt und da eben auch sehr viel Obst.
Vorher ging es sehr ums Gewicht verlieren, jetzt noch mehr darum gesund zu bleiben.
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