Ich hab vor in nächster Zeit etwas öfter zu kochen und einzelne Portionen einzufrieren, damit ich nicht immer Fertigkram esse. Aber kochen in Dimensionen für eine Person ist doof, geschweige denn so Mini-Portionen einzukaufen ("Ich hätte gerne 90g Schweinefilet...").
Wisst ihr Gerichte, die man gut in Portionen aufteilen und einfrieren kann (und hinterher auch wieder so auftauen dass es appetitlich ist), so dass ich mir meine eigenen "Fertiggerichte" machen kann?
Oder habt ihr vielleicht ein Rezept?
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As beauty is only skin deep, ugliness goes to the bone except for those with a beautiful soul - R.I.P. M.J.J. & Terri und Kira "Ich kann es nicht fassen ... du sitzt im Bett und isst Knäckebrot!" - "Ich weiß. Das ist ein albernes Klischee."
- Gemüsesoßen - also meinetwegen Zucchinisoße o.ä. (für Nudeln).
- selbstgemachte Pizza, schon in Stücke geschnitten
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Januar-April 2008: von 67 auf 60kg. Nach Schwangerschaft und Abstillen (23.10.2010, mit 62kg) ging das Gewicht leider wieder ein paar Kilo hoch - ich bin zu undiszipliniert
ich bin der Meinung dass man theoreitsch alles einfrieren kann
nur bei gewissen Sachen (Gemüse und Obst) muss man gelegentlich vorarbeiten (blanchieren oder sowas)
Hab mir z.B. auch schonmal Tomatensauce gekocht und eingefrohren
Milchprodukte sind problematisch, glaube ich (Vollmilch auf jeden Fall).
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Januar-April 2008: von 67 auf 60kg. Nach Schwangerschaft und Abstillen (23.10.2010, mit 62kg) ging das Gewicht leider wieder ein paar Kilo hoch - ich bin zu undiszipliniert
man kann auch nudelpfannen, gemüsepfannen, reispfannen usw einfrieren... ^^
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"Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit." (Erasmus von Rotterdam, niederländischer Humanist)
Milchprodukte sind problematisch, glaube ich (Vollmilch auf jeden Fall).
Vollmilch kocht man ja auch in der Regel nicht selbst vor...
Meinte auch nur, dass man vielleicht keine Milch-Soßen, Quarkspeisenetc. einfrieren sollte - und dass ich das aber auch nur deshalb vermute, weil auf Vorrat eingefrorene Milch ziemlich eklig wird
(Sprich: Muss also nicht stimmen...)
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Januar-April 2008: von 67 auf 60kg. Nach Schwangerschaft und Abstillen (23.10.2010, mit 62kg) ging das Gewicht leider wieder ein paar Kilo hoch - ich bin zu undiszipliniert
Es gibt so dreigeteilte Portionsteller - ich habe mal welche im Philipps gekriegt, aber die teure Variante bei Tupper geht natürlich auch.
Wenn es effektiv sein soll - gerade bei Suppen - kocht man in der Tat besser gleich mehr. Fischsuppe, Kartoffelsuppe, Tomatensuppe - das lohnt sich erst richtig bei 1,5 ltr. und mehr. Und man kriegt es auch viel besser abgeschmeckt.
Ich habe kürzlich gelesen, dass sich ein Mann, der ebenfalls keine Fertiggerichte mehr essen wollte, also selbst kochen musste, einen Tag im Monat ausschließlich mit Kochen beschäftigt. Er kauft massenahft ein, putzt Gemüse, kocht und brät Fleisch, und Reis und macht Suppen und Saucen und alles und friert es dann ein. Dann holt er sich jeden Tag was aus dem Tiefkühler, bis die Vorräte alle weg sind. Sehr effektiv ist das - und es spart ne Menge Geld.
Braten fällt mir ein. Sauerbraten mit Rotkohl. Klöße sind ruck-zuck dazu gemacht (auch wenns nicht hilfreich für die Figur ist.)
Oder verschiedene Pasta-Saucen - eingefroren in diesen kleinen 400/500-Gramm-Dosen wo Kartoffelsalat oder Krautsalat drin war. Frische Nudeln sind in einer viertel Stunde fertig.
Bei Nudelgerichten macht es sich ohnehin nicht so gut, alles schon fertig einzufriefen. Da geht mir zu viel Geschmack flöten. Ich weiß auch nicht, wo er bleibt. Deswegen friere ich nur noch die Sauce ein.
aber wenn man in der microwelle aufwärmt, würde ich Nudeln und Reis getrennt einfrieren, weil die immer viel früher aufgetaut und warm sind als die anderen Sachen
Das einzige was nicht so toll ist, ist Kartoffeln einzufrieren, die werden beim auftauen nicht so schön, gehen allerhöchstens noch als Bratkartoffel dann.