der titel klingt vielleicht etwas verwirrend, aber ich bin im moment selbst etwas verwirrt.
ich frage mich gerade.... wie man gewichtsmäßig eigentlich erfolg hat, wenn man umsteigt von kleinen, kompakten, fettigen und gewürzten fertigsachen, die satt machen, auf gesundes kalorien- und fettarmes, wo man drei schüsseln verputzen muss, um halbwegs satt zu werden.
nachdem ich selbst kein großes übergewicht hab, sondern nur 'perfektionieren' will (schönes wort mit böser bedeutung

), versuche ich ohne hunger auszukommen, also sattessen, aber nur mit gesunden und fettarmen sachen.
im endeffekt esse ich mengenmäßig das dreifache, entsprechend fühl ich mich auch dick und schwer, weil mein verdauungstrakt ja ziemlich viel zu arbeiten hat mit der masse.
und die waage zeigt mir den stinkefinger
irgendwie steh ich da grad voll aufm schlauch. aber... wie soll das mathematisch gehen....?
helft mir, ich bin verwirrt
