...zunächst hatte ich das unbestimmte Gefühl, dass ich hier der Einzigste bin, der die Frage nicht versteht...
Hallo Himbeermäuschen...
...denn mehrwertige Alkohole gibt es schließlich eine ganze Menge und bei den meisten käme der Thommy eh nicht auf die Idee, sie zu sich zu nehmen. Hier hast Du also mal so richtig auf dem falschen Fuß erwischt und ich habe über Deine Frage erst einmal eine ganze Weile lang nachdenken müssen.

Mit der berauschenden Wirkung des uns als Ethanol bekannten Alkohols hatte es sicherlich nichts zu tun und schließlich bin ich dann darauf gekommen, dass ja auch zahlreiche Zucker- bzw. Zuckeraustauschstoffe auf die gleiche Art und Weise zu definieren sind und das brachte mich dann doch noch auf den richtigen Weg... - ...hoffe ich zumindest...
Zitat:
Nach den Richtlinien der Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln müssen bei Angaben über Kohlenhydrate, die im menschlichen Stoffwechsel umgesetzt werden, auch hierunter die verstoffwechselbaren Zuckerakohole angegeben werden.
Mit der Wirkung des sogenannten "Trinkalkohols" haben Zuckeralkohole allerdings nichts zu tun. Umgangssprachlich wird unter Alkohol speziell der vom Ethan abgeleitete Alkohol mit der chemischen Bezeichnung Ethanol oder Ethylalkohol verstanden.
Zuckeralkohole entstehen durch eine chemische Reaktion aus zumeist Einfach- oder Zweifachzuckern. Ihr Geschmack entspricht dem von Zucker, sie sind aber mit Ausnahme von Xylit weniger süß. Technologisch lassen sich Zuckeralkohole ähnlich wie Zucker verarbeiten und sind als Zuckerersatz speziell für Diabetiker geeignet. Sie gehören zu den kalorienhaltigen Süßungsmitteln, besitzen aber weniger Kalorien als Zucker. In höheren Mengen können Zuckeralkohole Blähungen und Durchfall verursachen. Daher müssen Lebensmittel mit mehr als
10 % Zuckeraustauschstoffen mit dem Hinweis auf eine abführende Wirkung bei übermäßigem Verzehr versehen werden. Kinder sollten daher auch nicht allzu viel von den Bonbons naschen.
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Dieser Artikel nun ist eindeutig nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ich fand ihn bei meiner Recherche auf der Seite der Zeitschrift Ökotest... - ...man muss nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo man es nachlesen kann...
Ich denke aber, dass dürfte Deine Frage beantworten helfen...
lg Thommy...
