Äh, ja, so wie Mjau das macht, mach ich es eigentlich auch
Wobei, Schweinbraten mit Pommes oder solche Dinge hab ich schon früher nicht gegessen, insofern ist das nicht so das Problem. Für mich sind beim Essen gehen eher die POrtionsgrößen problematisch, weil ich solche Mengen nicht gewöhnt bin, aber trotzdem meist alles aufesse, wenn's gut ist.

Aber wie auch immer, beim Essengehen oder bei Einladungen zum Essen wird weder gezählt noch sonstwas. Da geht's um Genuss und sonst nichts.
Manchmal kann ich mir's aber trotzdem denken, was ich so verspeise: wenn wir uns im Freundeskries bekochen, dann werden die Rezepte meist besprochen, und man merkt schon irgendwann, wer ein großzügiges Handgleenk hat bei der Ölflasche und wer nicht. Notfalls (und ich meine jetzt echt notfalls...) find ich aber auch nichts dabei, darum zu bitten, einen Gang auslassen zu können oder von diesem oder jenem nur ein Kosterl zu bekommen. Aber das sind echte Ausnahmen, ein Freund von mir kocht zwar immer mit besonders feinem Öl, das auch super schmeckt, aber "leider" badet bei ihm vieles darin. Schmeckt alles erstklassig, aber ich mag nicht an einem Abend so viel Fett essen wie sonst in der ganzen Woche. Aber normalerweise, siehe oben, essen und genießen und nicht denken.
Selber kochen? Naja, ich weiß ja, was ich reintue. Sprich, an den tagen, an denen ich kcal zähle, zähle ich die kcal der Zutaten. Mengen wieg ich manchmal ab, manchmal schätz ich. Kommt auf die Zutaten an. Irgendwann hat man's auch im Gefühl, wieviel wovon wie aussieht

ÖL und so werden mit Löffeln verteilt, dann hat man's auch im Griff.
Lg,
Elisabeth