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  1. #1
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    Abnehmen gestaltet sich schwierig

    Liebe Naschkatzen,

    ungefähr mit 14 Jahren habe ich meine erste Diät gemacht. Damals waren es bestimmt nicht die gesündesten Wege, ich hatte mich beispielsweise an der KohlsuppenDiät versucht. Ich hatte damals auch bestimmt mindestens 15 Kilo abgenommen. Bis zu meinem 20. Lebensjahr war ich mehr oder weniger auf DauerDiät. Mit Anfang 20 hatte ich dann auf Grund eines Unfalls die Schnauze voll.. hab erst aber noch ein bisschen weiter abgenommen und dann aber irgendwann nicht mehr so sehr darauf geachtet. Ich würde aber nicht behaupten, dass ich sehr viel gegessen habe. Jedenfalls habe ich daraufhin circa 10 Kilo zugenommen.

    Jetzt ist es so, dass ich seit circa einem Jahr wieder versuche ein paar Kilo abzunehmen. Ich achte sehr darauf was ich esse, würde sagen es sind im Schnitt circa 1600 Kalorien pro Tag. Manchmal etwas mehr manchmal weniger. Jedoch stagniert mein Gewicht eher und Abnahmen sind nur minimal und meist gleich wieder drauf.

    Ich schildere euch vielleicht mal kurz was ich so esse:

    Freitag: Frühstück: Chiapudding, Mittagessen: Salat mit Ziegenkäse, Snack: ein kleiner Muffin Abendessen: zwei Äpfel, Getränke 2 mal heiße Schokolade (muss dazu sagen, dass das ein Pulver ist welches ich mit Wasser anrühre, hat weniger Kcal und ich vertrage das so auch besser)

    Samstag: Frühstück: ein großes Bircher Müsli (von mymuesli) mit 2 Activa Joghurts, Abendessen: 5 Knäckebrote mit Balance Frischkäse, Schinken und etwas Käse (Geramont light), dazu gab es Gurke und zwei Paprika, Getränke: eine heiße Schokolade und einen kleinen Karamell Macchiato

    Sonntag: Frühstück: ein großer Blaubeermuffin, Abendessen: wieder die gleiche Knäckebrotkombi vom Vortag, Getränke: 1 heiße Schokolade & ein Glas Limonade

    Resultat: circa ein halbes Kilo zugenommen

    Ich trinke bestimmt drei Liter am Tag, fast nur Wasser.

    Klar schwankt das Gewicht bei Frauen auf Grund von Wassereinlagerungen. Aber ich finde ich esse schon sehr wenig und da sollte man doch zumindest ein bisschen was merken und eher nicht zunehmen... es ist auch nicht so, dass ich dann heute plötzlich ein Kilo weniger habe.

    Letztens hatte ich beispielsweise einen schönen Tag mit Freunden... ausgiebiger Brunch und abends Nudeln. Skurrilerweise habe ich auf diesen Tag abgenommen.

    Meine Mama (Naturschlank) meint immer, ich sollte vielleicht einfach mal weniger darüber nachdenken und essen was ich möchte. Aber ich bin mir relativ sicher, dass ich dann bestimmt ein paar Kilo zu statt abnehmen würde und da ich schon an meiner Wohlfühlgrenze bin, möchte ich dieses Risiko eigentlich nicht eingehen.

    Ich bin 1.73 groß und wiege 68 kg.

    Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich oder sogar ähnliche Erfahrungen?

    Ich hatte auch schonmal überlegt, ob ich ein Problem mit der Schilddrüse habe, da viele Symptome auf mich zu treffen. Bin beispielsweise oft sehr müde, habe brüchige Fingernägel...

    Liebe Grüße
    Geändert von Valerie888 (28.03.2018 um 22:10 Uhr)

  2. #2
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    Hallo Valerie!

    Erst einmal finde ich es schwierig, anhand deiner Beschreibung zu beurteilen, wieviel du wirklich isst. Klar klingt das beim Lesen nach wenig, aber es kommt ja auch auf die Zusammensetzung und Portionsgröße an. Beispiel Chiapudding = wieviel Chia, welche anderen Zutaten in welcher Menge? Obst dabei oder Nüsse? Da können locker 500 kcal zusammenkommen. Oder Beispiel Salat = welche Zutaten, welches Dressing und wieviel? Muffin = was heißt klein? Mit Zucker und Schokolade oder kalorienarmen Ersatzstoffen gebacken? Du siehst, so einfach ist es nicht.
    Du schreibst, dass du im Schnitt 1600 kcal isst - schätzt du das oder wiegst du alles ab und notierst es?
    Falls du es nicht tust - fang mal an deine Zutaten/Portionen zu wiegen und die Kalorien dazu zu notieren.
    Dann musst du natürlich deinen Gesamtumsatz errechnen. Laut meiner Tabelle müsste dein Grundumsatz bei ca 1475kcal liegen, dazu kommen dann noch die durch Alltagsbewegung und Sport verbrauchten Kalorien.
    Je nachdem, wie viel oder wenig du dich bewegst, hast du also ein größeres oder kleineres Defizit. Für 1kg Abnahme brauchst du ein Defizit von 7.000 kcal. Das ist bei deinen Ausgangsgewicht und Verbrauch gar nicht mal so schnell zu erreichen, daher ist es normal, dass das Gewicht nur sehr langsam runter geht. Vor allem, wenn du dich mit den Kalorien verschätzt und das Defizit wirklich sehr klein ist.
    Hast du dein Gewicht über das Jahr notiert? Bleibt es wirklich gleich oder geht die Tendenz nicht doch - wenn auch nur leicht - nach unten?

    Ich glaube, ich würde bei deinen Daten - dein Gewicht ist ja im Normalbereich - eher dazu übergehen, Krafttraining zu machen (falls du das nicht schon tust). Und statt den Fokus auf das Gewicht zu legen würd ich daran arbeiten, den Körperfettanteil zu senken. Wenn du das konsequent verfolgst bleibt das Gewicht evtl gleich, aber figurtechnisch kann sich einiges tun (straffer, muskulöser).

    Wenn du selbst schon merkst, dass bei dir gesundheitlich etwas im Argen liegen könnte, dann würd ich an deiner Stelle mal zum Arzt gehen und dich durchchecken lassen. Es muss ja nicht unbedingt Schilddrüse sein, ein Nährstoffmangel kann dieselben Symptome haben. Abgesehen davon verhindern Schilddrüsenprobleme eine Abnahme nicht, sie machen sie nur ein kleines bisschen schwieriger .


    Wünsche dir viel Erfolg bei der Ursachenforschung und dass es bald auch bei dir klappt!
    LG, flopo

    Neuanfang 01.01.2018



    Meilensteine:
    [X]< 150kg am 09.01.2018
    [X]< 140kg am 20.02.2018 [X]< 130kg am 02.04.2018 [X]BMI < 40 am 11.05.2018 [X]< 120kg am 26.05.2018 [X] Halbzeit am 25.06.2018[X] < 110kg am 15.07.2018 [X] BMI < 35am 08.08.2018 [-]< 100kg bis 29.09.2018 [-] BMI < 30[-]BMI < 25 = Normalgewicht ![-] 76,1kg = genau halbiert

    Jetzt oder nie - der letzte Versuch...

  3. #3
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    Guten Morgen,

    Ich schätze die Kalorien meist, also nutze keine App oder Ähnliches. Werde aber schon einen Blick auf die Angaben auf der Verpackung. Mein Chiapudding hat höchstens 300g und ein Kleiner Löffel Chia, dazu noch zwei Esslöffel Knuspermüsli. Ich muss sagen, selbst wenn mein Frühstück 500 kcal hätte, fände ich das nicht viel. Ihr schon?

    Meinen Salat esse ich meist mit Balsamico oder Joghurtdressing. Aber ich esse halt abends fast nichts mehr, von daher dürften die kcal hierfür nicht so ausschöaggebend sein, oder?

    Gestern war ich den ganzen Tag unterwegs, da konnte ich die kcal gut nachlesen.

    Frühstück: Joghurt Reiswaffeln (500 kcal), ein Latte Machhiato

    Mittagessen: 360g Sushi (mit Nährwertangaben auf der Verpackung, 610 kcal) plus etwas Sojasoße

    Nachmittag: eine heiße Schokolade

    Abends: Drei Paprika, zwei Geflügelwiener (je 100 kcal)

    Resultat heute Morgen: fast ein Kilo mehr

    Ehrlich gesagt geht mein Gewicht dabei eher nach oben als nach unten ... und ich bin abends nicht mal richtig satt.

    Achso sorry hatte vergessen dazu zu schreiben, dass ich mein Blut schon beim Hausarzt überprüfen lies, er konnte nichts feststellen.

    Viele Grüße

    Valerie

  4. #4
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    Guten Morgen

    Ich würde dir raten wirklich alles über eine längere Zeit abzuwiegen. Und auch jede Milch und jeden Zucker im Kaffee mitzuzählen. Du kannst ja hier ein Ernährungstagebuch anlegen, wo du jeden Tag alles aufschreibst oder du nutzt eine App. Es ist zwar am Anfang etwas lästig und die Sachen, die man unterwegs so isst, muss man weiterhin schätzen, aber dann kann man dir bestimmt bessere Tipps geben.

    Ansonsten kann ich das mit dem Krafttraining nur unterschreiben, es geht ja bei dir nicht um medizinisch dringend notwendigen Gewichtsverlust. Das soll nicht heißen, dass du mit deinem Gewicht nicht unzufrieden sein darfst, aber vielleicht kannst du ja an ein paar anderen Schrauben drehen, damit du dich wieder wohler fühlst.

    Zum Thema Schilddrüse: Wenn der Arzt das Blut untersucht hat, würde ich mir darüber keine Gedanken mehr machen. Wie flopo schon sagt, die Symptome können auf Nährstoffmangel hinweisen, war für mich sogar noch realistischer klingt. (btw- Bei mir hat sich die Unterfunktion vor der Diagnose tatsächlich sehr deutlich auf das Gewicht ausgewirkt, über 20kg Zunahme auf 155cm Körpergröße in 1-2 Jahren. Meine persönliche Erfahrung zu "verhindert keine Abnahme" )

    zum Thema "intuitives Essen" (was deine Mutter meint): Die Theorie ist super und viele naturschlanke Menschen leben tatsächlich genau so. Leider kenne ich niemanden mit Gewichtsproblemen, der dauerhaft damit zurecht kommt. Hier im Forum gab es zwar immer schonmal Erfolgsberichte, aber auch viele, die damit gar nicht zurecht kommen. Mich eingeschlossen. Ich kann das gar nicht trennen, was mein Körper wirklich braucht und was meine antrainierten Essgewohnheiten verlangen. Ich persönlich bin einfach zu sehr auf Essen als Belohnung/zum Wohlfühlen programmiert. Von daher: toll, wenn man da hin kommt! Aber so einfach,wie sich die Theorie an hört, ist es leider für Menschen mit Gewichtsproblemen nicht.

  5. #5
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    was mir gerade noch zum Schätzen einfällt: ich hatte letztens ein Ciabattabrot, das laut Verpackung 300g wiegen sollte. Realgewicht 480g!!! Wenn man das drittelt und schätzt, dann hat man sich ca. 100-150kcal unterschlagen.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Valerie888 Beitrag anzeigen
    Guten Morgen,

    Ich schätze die Kalorien meist, also nutze keine App oder Ähnliches. Werde aber schon einen Blick auf die Angaben auf der Verpackung. Mein Chiapudding hat höchstens 300g und ein Kleiner Löffel Chia, dazu noch zwei Esslöffel Knuspermüsli. Ich muss sagen, selbst wenn mein Frühstück 500 kcal hätte, fände ich das nicht viel. Ihr schon?

    Meinen Salat esse ich meist mit Balsamico oder Joghurtdressing. Aber ich esse halt abends fast nichts mehr, von daher dürften die kcal hierfür nicht so ausschöaggebend sein, oder?

    Gestern war ich den ganzen Tag unterwegs, da konnte ich die kcal gut nachlesen.

    Frühstück: Joghurt Reiswaffeln (500 kcal), ein Latte Machhiato

    Mittagessen: 360g Sushi (mit Nährwertangaben auf der Verpackung, 610 kcal) plus etwas Sojasoße

    Nachmittag: eine heiße Schokolade

    Abends: Drei Paprika, zwei Geflügelwiener (je 100 kcal)

    Resultat heute Morgen: fast ein Kilo mehr

    Ehrlich gesagt geht mein Gewicht dabei eher nach oben als nach unten ... und ich bin abends nicht mal richtig satt.

    Achso sorry hatte vergessen dazu zu schreiben, dass ich mein Blut schon beim Hausarzt überprüfen lies, er konnte nichts feststellen.

    Viele Grüße

    Valerie

    500kcal für ein Frühstück sind nicht viel, es kommt halt darauf an, was du am Tag insgesamt isst. Und wann du etwas isst ist auch egal, spät abends essen macht nicht dick, solange du nicht mehr isst als du verbrauchst.

    Zum Salat - auch Balsamico ist nicht kalorienfrei, sondern hat unter Umständen recht viele. Und fertige Joghurtdressings sogar noch mehr. Klingt nur gesund wegen des "Joghurt", ist oft aber recht fettig. Und du schriebst z.B. Ziegenkäse - fragt sich wieviel. Ich esse z.B. meinen Salat sehr gerne auch mit viel Käse, da kommen schnell mal 150-200g zusammen - das sind je nach Käsesorte locker mal 500kcal. Daher auch mit meine Empfehlung, mal eine Zeit lang wirklich alles aufzuschreiben und zu wiegen. Zumindest zuhause. Muss nicht für ewig sein,ein bis zwei Wochen sollte reichen. Nur zur Selbstkontrolle, ob das, was man geschätzt hätte, auch ungefähr stimmt. Man neigt halt wirklich dazu, seine Portionsgröße bzw die Kalorien zu unterschätzen. Dein Müsli ist das beste Beispiel - 2 EL sind wahrscheinlich gewichtsmäßig mehr als gedacht.
    Und gerade bei Ausgangswerten wie deinen sind 200-300kcal mehr oder weniger schon unter Umständen Ausschlag gebend.

    Du könntest deinen Hausarzt bitten, ein großes Blutbild mit allen Vitaminen und Nährstoffen zu machen, häufig muss man das aber selbst bezahlen. Wie teuer das ist weiß ich allerdings nicht.

    Dass das Gewicht von gestern auf heute hoch gegangen ist heißt noch lange nix. Fett ist es auf keinen Fall, wahrscheinlich eingelagertes Wasser und Darminhalt. Sushi ist doch recht salzig, oder (ich esse keins)? Könnte die Wassereinlagerungen erklären, abgesehen von den Kohlenhydraten in den Waffeln und im Reis. Es gibt halt Menschen, die bei Genuss von Kohlenhydraten oder mehr Salz schneller zu Wassereinlagerungen neigen als andere.
    Abends nicht richtig satt zu werden ist doof - ich würde dir raten, dein Frühstück oder deine Mittagsmahlzeit zu ändern und dafür abends mehr zu essen. Vielleicht kannst du auf eine der beiden Mahlzeiten ganz verzichten? Einen Versuch wäre es wert - dafür könntest du abends dann mehr schlemmen. Und vielleicht versuchst du es dann mal mit einer richtig Eiweißlastigen Mahlzeit zum Abend, viele Menschen macht Eiweiß besser und länger satt als Kohlenhydrate. Vielleicht bist du auch Volumenesser und brauchst mengenmäßig mehr, um den Magen zu füllen - dafür sind grüne Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl, Zucchini etc ideal - davon kannst du bis zum Platzen essen ohne Angst um die Kalorien haben zu müssen.

    Und wie schon vorher gefragt - wie sieht deine Gewichtskurve aus? Nicht nur zwei, drei Wochen, sondern über einen längeren Zeitraum betrachtet?
    Und machst du Sport? Kraftsport?






    Zitat Zitat von Lary Beitrag anzeigen
    Guten Morgen

    Ich würde dir raten wirklich alles über eine längere Zeit abzuwiegen. Und auch jede Milch und jeden Zucker im Kaffee mitzuzählen. Du kannst ja hier ein Ernährungstagebuch anlegen, wo du jeden Tag alles aufschreibst oder du nutzt eine App. Es ist zwar am Anfang etwas lästig und die Sachen, die man unterwegs so isst, muss man weiterhin schätzen, aber dann kann man dir bestimmt bessere Tipps geben.

    Ansonsten kann ich das mit dem Krafttraining nur unterschreiben, es geht ja bei dir nicht um medizinisch dringend notwendigen Gewichtsverlust. Das soll nicht heißen, dass du mit deinem Gewicht nicht unzufrieden sein darfst, aber vielleicht kannst du ja an ein paar anderen Schrauben drehen, damit du dich wieder wohler fühlst.

    Zum Thema Schilddrüse: Wenn der Arzt das Blut untersucht hat, würde ich mir darüber keine Gedanken mehr machen. Wie flopo schon sagt, die Symptome können auf Nährstoffmangel hinweisen, war für mich sogar noch realistischer klingt. (btw- Bei mir hat sich die Unterfunktion vor der Diagnose tatsächlich sehr deutlich auf das Gewicht ausgewirkt, über 20kg Zunahme auf 155cm Körpergröße in 1-2 Jahren. Meine persönliche Erfahrung zu "verhindert keine Abnahme" )

    zum Thema "intuitives Essen" (was deine Mutter meint): Die Theorie ist super und viele naturschlanke Menschen leben tatsächlich genau so. Leider kenne ich niemanden mit Gewichtsproblemen, der dauerhaft damit zurecht kommt. Hier im Forum gab es zwar immer schonmal Erfolgsberichte, aber auch viele, die damit gar nicht zurecht kommen. Mich eingeschlossen. Ich kann das gar nicht trennen, was mein Körper wirklich braucht und was meine antrainierten Essgewohnheiten verlangen. Ich persönlich bin einfach zu sehr auf Essen als Belohnung/zum Wohlfühlen programmiert. Von daher: toll, wenn man da hin kommt! Aber so einfach,wie sich die Theorie an hört, ist es leider für Menschen mit Gewichtsproblemen nicht.
    Zitat Zitat von Lary Beitrag anzeigen
    was mir gerade noch zum Schätzen einfällt: ich hatte letztens ein Ciabattabrot, das laut Verpackung 300g wiegen sollte. Realgewicht 480g!!! Wenn man das drittelt und schätzt, dann hat man sich ca. 100-150kcal unterschlagen.

    Ja, das mit den Mogelpackungen kenn ich, hatte auch schon Packungen in denen mehr drinsteckte als angegeben (Fleisch z.B.) Oder Brot, da wiegt eine Scheibe häufig mehr als das, was auf der Packung angegeben wird.
    Geändert von flopo83 (29.03.2018 um 17:28 Uhr)
    LG, flopo

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