Ich hab festgestellt, dass ich nicht jeden Tag gleich viel Hunger habe (was ja auch irgendwo normal hab). Beispielsweise hatte ich heute den ganzen Tag über fast gar keinen Hunger und hab eigentlich mehr aus Vernunft überhaupt irgendetwas gegessen. Nun lieg ich aber heute trotzdem noch unter dem GU und ich hab' auch weder das Bedürfnis (Hunger), noch die Lust (Appetit), daran heute noch was zu ändern.
Wenn soetwas _mal_ vorkommt, kann das denn wirklich so schädlich sein (logischerweise unter der Voraussetzung, dass man normalerweise drüber liegt)?
Ich hab ehrlich gesagt keine Lust, den Rest meines Lebens Kalorien zu zählen, sondern will wieder lernen, auf meinen Körper zu hören. Zumal ich in meinem Familien- und Freundeskreis _niemanden_ kenne, der wirklich jeden Tag gleich viel isst.
__________________
The world's a stage and all the men and women merely player.
Ja, davon rede ich auch. Gestern hatte ich fast keinen Hunger, dafür heute schon frühs so richtig. Ich will versuchen, mich nach dem Natürlich Schlank Prinzip zu richten: Ich esse wenn ich Hunger habe und dann auch das, worauf ich Lust habe und wenn das in dem Moment Gummibärchen sind, dann sind es eben Gummibärchen. Einzige Bedingung: Ich esse nicht mehr aus Langeweile oder Gewohnheit, sondern wirklich aus Hunger.
Eigentlich kann ja nichts falsch daran sein, darauf zu hören, was der Körper jetzt in welchen Mengen will.
__________________
The world's a stage and all the men and women merely player.
Also unter dem GU sollte es NIE sein, denn das ist das, was dein Körper selbst dann brauchen würde, wenn du den ganzen Tag im Bett liegen würdest. Und es wird ja wohl niemand behaupten wollen, dass er keine Handvoll Nüsse zB mehr runterbringen würde . Außerdem, wenn ihr öfter so wenig esst, dann gewöhnt sich der Körper auch dran und verlangt weniger (verbrennt aber auch weniger, weil der Stoffwechsel runtergeschraubt wird).
Also unter dem GU sollte es NIE sein, denn das ist das, was dein Körper selbst dann brauchen würde, wenn du den ganzen Tag im Bett liegen würdest. Und es wird ja wohl niemand behaupten wollen, dass er keine Handvoll Nüsse zB mehr runterbringen würde . Außerdem, wenn ihr öfter so wenig esst, dann gewöhnt sich der Körper auch dran und verlangt weniger (verbrennt aber auch weniger, weil der Stoffwechsel runtergeschraubt wird).
Was GU und GesU sind, weiß ich, dafür bin ich hier schon lange genug angemeldet. Es ging mir auch nicht darum, regelmäßig zu wenig zu essen, sondern _mal_. Mich interessiert einfach, ab wann es dem Körper schadet. Klar ist da jeder anders, aber gibt es nicht so ungefähre Richtlinien, wann der Stoffwechsel einzuschlafen beginnt?
Ich behaupte auch nicht, dass ich nicht mehr essen _konnte_, aber es widerspricht einfach meiner Vorstellung einer gesunden Ernährung irgendetwas zu essen, obwohl ich weder Hunger noch Appetit habe.
__________________
The world's a stage and all the men and women merely player.
Also unter dem GU sollte es auch "mal" nicht sein, weil das dein Körper wie gesagt selbst ohne die kleinste Bewegung allein zum Überleben bräuchte. Du kannst ja auch nicht "mal" ohne Benzin oder Öl fahren . Für mich widerspricht sich das aber auch nicht so, dafür bin ich selber zu sehr Genussmensch, als dass ich dann abends für meine restlichen Kalorien nicht gerne noch irgendwas futtern (Obst, Nüsse, Cappuccino etc.) würde .
Hier tun viele immer so, als würde der Körper um Mitternacht seine ganze Aktivität "resetten". Der setzt sich dann hin, schaut was übrig ist, legt das an oder stellt den Schalter auf Sparflamme, wenn zu wenig da ist. Immer schön nach der Stechuhr 0:15 Uhr Das ist natürlich Quark.
Wichtig ist, dass Du durchschnittlich über deinem GU bleibst. Über welchen Zeitraum, weiß ich nicht, aber 24h müssen nicht das Maß aller Dinge sein. Zu große Schwankungen sind allerdings bestimmt auch nicht gesund (sowas wie 4 Tage hungern und dann 4 Tage doppelt essen )