Nein!
Ich hab im Januar schon mal angefangen und 6 Wochen durchgehalten....jetzt bin ich am 18.07.2009 wieder angefangen und hab mein Anfangsgewicht stehengelassen. Außerdem hab ich vor 2 Wochen gut 5 kg im Krankenhaus gelassen (Leberentzündung), die Woche drauf hab ich dann gleich 2 Kilo zugenommen Geht alles ein bißchen drunter und drüber bei mir zur Zeit!
Salatgurke (für Gurkensalat *Schlemm*)
Tomaten
Paprika (hab ich früher nie gemocht *komisch*)
Äpfel (one Apple a Day keep the doctor away )
Möhren
Kohlrabi usw.
Puten- oder Hühnerfleisch oder mal Rinderhack
Geflügelwurst
Vollkornbrot
Nudeln
Kartoffeln (mmh Pellkartoffeln)
Deli Reform *light*
Wasser
Manchmal noch Zartbitterschokolade, aber nur manchmal.
Suche leider noch eine fettarme Alternative zu Mettenden. Habe hier in Hh leider noch keine gefunden :C
Mein Mann nimmt auch öfters Tomatenmark(wir specken ja gemeinsam ab, er ist Diaebteker und wenn er es schafft, sein starkes Übergewicht zu reduzieren kommt er vielleicht bald ohne Medikamente aus!)aber ich komm da nicht gegen an.
Mir fällt es aber bei frischem Brot oder Brötchen auch nicht schwer, die Butter ganz wegzulassen...
glg emi die jetzt eerstmal zum Babyschwimmen geht in ihrem neuen Badeanzug(ich war schon sehr lang nicht mehr in einem Schwimmbad...)
Ich kauf praktisch nur bio, egal ob abnehmen oder nicht. Ich kaufe auch keine "light" Produkte, ausser bei Milch. Manchmal bei Joghurt.
Da kaufe ich (schon immer) entweder im Bio-Supermarkt oder aufm Bauernmarkt ein. Nie Fertigprodukte, alles nur frische Sachen.
Viel Fisch, Geflügel und Rind. Schweinefleisch und Wurst mochte ich noch nie, daher fällt das eh aus. Light-Käse finde ich schmeckt nicht. Dann lieber keinen oder ganz wenig von dem "fetten". Abgepacktes mag ich auch nicht sonderlich. Erstens wegen der Verpackung (sehr unökologisch) und dann kauf ich lieber an einer Käsetheke mit einem netten Gespräch
Wer ein gutes Selbstwertgefühl hat, weit gestreute Interessen und privat wie beruflich ein ausgefülltes Leben, der hat weniger Anlass, den Körper sorgfältig zu betrachten und Veränderungen überwertig wahrzunehmen. Dr. Christa-Maria Höring