![]() lady-dive
|
Letzte Aktivität: 24.07.2010 14:23
Über mich
- Über lady-dive
- Wohnort
- Rostock
- Interessen
- Tauchen, Tanzen, Laufen, Kochen
- Beruf
- Studentin & Lerntrainerin
- Größe (cm)
- 164
- Startgewicht
- 76
- aktuelles Gewicht
- 70
- Zielgewicht
- 55
- Geschlecht
- weiblich
- berufliche Tätigkeit
- überwiegend sitzend, mit zusätzlichen stehenden/gehenden Tätigkeiten (z.B.Kraftfahrer, Studenten, Laboranten usw.)
- Sportliche Aktivität 1
- Joggen
- sportliche Aktivität 2
- Rad fahren
- StartBMI:
- 28.26
- BMI aktuell:
- 26.03
- Ziel BMI:
- 20.45
-
Signatur
What's the fun in playing safe
when you rather misbehave?
Blog
Im Blog von lady-dive lesenNeue Blog-Einträge
Letzter Blog-Eintrag
Kategorie: Gutes & Böses aus meiner Abnehmwelt
... aber noch nie, dass ich zu ruhig sei!
Zur Erklärung: Ich bin eine recht laute offene Person, die gut mit neuen Menschen kann und ich hab auch bisher nur in Jobs mit Menschen gearbeitet. Fließband ist einfach nicht mein Ding.
Heute hatte ich einen Probearbeitstag in einer Buchhandlung. Ich hab 4 Stunden an der Kasse gearbeitet - teilweise auch mal alleine. Reklamationen, Gutscheine, Fremdsprachen - alles gemacht! Jeden habe ich nett begrüßt und ein schönes Wochenende gewünscht. Und das Feedback des Chefs besagte auch, dass ich gut mit Kunden umgehen kann, in Stressituationen ruhig bleibe und eine schnelle Auffassung habe. ABER: Ich sei eben zu ruhig für die Kasse.
Ich hätte den Job gebraucht - Spaß hat er mir auch gemacht. Aber so muss ich nun weiter suchen, nach einer Tätigkeit, für die ich besser geeignet bin. So ein Mist!
Zur Erklärung: Ich bin eine recht laute offene Person, die gut mit neuen Menschen kann und ich hab auch bisher nur in Jobs mit Menschen gearbeitet. Fließband ist einfach nicht mein Ding.
Heute hatte ich einen Probearbeitstag in einer Buchhandlung. Ich hab 4 Stunden an der Kasse gearbeitet - teilweise auch mal alleine. Reklamationen, Gutscheine, Fremdsprachen - alles gemacht! Jeden habe ich nett begrüßt und ein schönes Wochenende gewünscht. Und das Feedback des Chefs besagte auch, dass ich gut mit Kunden umgehen kann, in Stressituationen ruhig bleibe und eine schnelle Auffassung habe. ABER: Ich sei eben zu ruhig für die Kasse.
Ich hätte den Job gebraucht - Spaß hat er mir auch gemacht. Aber so muss ich nun weiter suchen, nach einer Tätigkeit, für die ich besser geeignet bin. So ein Mist!
Kategorie: Sinnvolles & Sinnloses aus meinem Kopf
Morgens, wenn ich noch schlafe, sitzt du auf dem Fensterbrett und schaust mich an. Siehst, wie sich meine Augen unter den Lidern wehren, schon wach zu werden. Bis ich die Augen dann doch aufschlage und sofort an dich denke. Ich sehe aus dem Fenster durch dich durch, schaue den blauen Himmel an, setze meine Füße aufs Laminat, mitten in einen Sonnstrahl, der dich durchfällt.
Du folgst mir ins Bad. Ich schließe die Tür vor dir. Du kommst trotzdem rein, setzt dich auf den Wannenrand und schaust mir auf den Hintern. Er wackelt beim Zähneputzen. Du magst das. Ich frühstücke allein, der Duft von Tee steigt mir in die Nase – du riechst ihn nicht. Du siehst nur, wie ich Salz ins Wasser streue, welches aus meinem Gesicht fällt. Brot, Käse und Tomaten. Du schüttelst den Kopf. Wie kann ich nur jeden Morgen das gleiche essen? Ich esse nicht auf. Du willst den letzten Bissen nicht, du...
Du folgst mir ins Bad. Ich schließe die Tür vor dir. Du kommst trotzdem rein, setzt dich auf den Wannenrand und schaust mir auf den Hintern. Er wackelt beim Zähneputzen. Du magst das. Ich frühstücke allein, der Duft von Tee steigt mir in die Nase – du riechst ihn nicht. Du siehst nur, wie ich Salz ins Wasser streue, welches aus meinem Gesicht fällt. Brot, Käse und Tomaten. Du schüttelst den Kopf. Wie kann ich nur jeden Morgen das gleiche essen? Ich esse nicht auf. Du willst den letzten Bissen nicht, du...
Kategorie: Sinnvolles & Sinnloses aus meinem Kopf
Als ich ein Teenie war, hab ich viel geschrieben. Vor allem kurze Geschichten oder einfach nur Dinge, die mir so über den Tag aufgefallen waren. Mit Abstand von einigen Monaten dann laßen sich diese Texte meist nur sehr holperig und ich hab mich fast geschämt für manche Fomulierungen. Aber so ist das in der aufregenden Pubertät, wo man immer cool sein will und unbeständig von Trend zu Trend hüpft.
Später hatte ich dann irgendwie keine Zeit fürs Schreiben. Was eigentlich eine Ausrede dafür ist, dass ich mir keine Zeit nehmen wollte. Ich hatte einfach nicht das Bedürfnis etwas festzuhalten. Hatte die positive Wirkung auch fast vergessen.
Nun in den letzten turbulenten Wochen, habe ich es wieder entdeckt und nun hab ich auch den Mut voll hinter meinen Worten zu stehen.
Sicher bin ich keine Literaturnobelpreisträgerin und werde es nie sein. Aber für mich und meine Ansprüche...
Später hatte ich dann irgendwie keine Zeit fürs Schreiben. Was eigentlich eine Ausrede dafür ist, dass ich mir keine Zeit nehmen wollte. Ich hatte einfach nicht das Bedürfnis etwas festzuhalten. Hatte die positive Wirkung auch fast vergessen.
Nun in den letzten turbulenten Wochen, habe ich es wieder entdeckt und nun hab ich auch den Mut voll hinter meinen Worten zu stehen.
Sicher bin ich keine Literaturnobelpreisträgerin und werde es nie sein. Aber für mich und meine Ansprüche...
Kategorie: Sinnvolles & Sinnloses aus meinem Kopf
Ich habe mein Zimmer aufgeräumt und alles beiseite gestellt, den Staubsauger geholt und die Reste der letzten Tage weg gesaugt. Unterm Bett fand ich dann etwas, beinahe hätte ich es auch eingesaugt. Es war kaputt, viele kleine Teile, staubig und irgendwie wusste ich nicht viel damit anzufangen. Aber ich wusste, dass ich es nicht weg werfen kann. Also habe ich die Einzelteile aufgehoben und gewaschen. Ich hab nicht allen Dreck abbekommen, hier und da noch blaue Flecken, die einfach nicht abgehen. Dann habe ich die Teile versucht zu ordnen und zu kleben. Mit Tesa – ich habe nie Kleber im Haus. Es sieht komisch aus. Mein Herz aus Einzelteilen mit Tesa zusammen gehalten. Hier und da fehlen auch noch Splitter, die vermutlich noch bei dir liegen. Vielleicht auch unterm Bett.
Was tu ich nun also mit diesem Tesaklumpen? Er gehört doch irgendwo hin. Ich packe ihn ein, in Knisterfolie...
Was tu ich nun also mit diesem Tesaklumpen? Er gehört doch irgendwo hin. Ich packe ihn ein, in Knisterfolie...
Kategorie: Sport in Rostock & Berlin
Auch, wenn ich merke, dass ich mir den Semesterstundenplan inklusive Arbeit ein bisschen blöde eingeteilt habe, würde ich das noch nicht als Baden gehen bezeichnen.
Aber die Anforderungen im neuen Semester - wir sitzen jetzt mit vielen Höhersemestrigen - sind schon gestiegen. Daran muss ich mich erstmal gewöhnen!
Dazu versuche ich natürlich mein Essen konsequent zu halten und wieder mehr Sport zu machen. Das klappt auch gut. Ich esse in der Mensa gesund, lasse fettige Pommes weg, esse immer Salat/viel Gemüse und oft Fisch. Dazu versuche ich keine Öffentlichen mehr zu nutzen - alles wird mit dem Rad gefahren. Und das klappt klasse. Rostock ist eine kleine radlerfreundliche Stadt! Nur mittwochs, wenn ich zu meiner Schülerin fahre, ist es etwas weiter: Knapp 18 km hin und zurück.
Und das Kanupolo läuft auch super. Am Donnerstag bin ich gekänter - auf...
Aber die Anforderungen im neuen Semester - wir sitzen jetzt mit vielen Höhersemestrigen - sind schon gestiegen. Daran muss ich mich erstmal gewöhnen!
Dazu versuche ich natürlich mein Essen konsequent zu halten und wieder mehr Sport zu machen. Das klappt auch gut. Ich esse in der Mensa gesund, lasse fettige Pommes weg, esse immer Salat/viel Gemüse und oft Fisch. Dazu versuche ich keine Öffentlichen mehr zu nutzen - alles wird mit dem Rad gefahren. Und das klappt klasse. Rostock ist eine kleine radlerfreundliche Stadt! Nur mittwochs, wenn ich zu meiner Schülerin fahre, ist es etwas weiter: Knapp 18 km hin und zurück.
Und das Kanupolo läuft auch super. Am Donnerstag bin ich gekänter - auf...
Neue Kommentare
Du hast recht! Man sollte...
tooooooooooooooooolllllll lllllllll..................
das ist zwar schon ein...
du solltest ein buch...





begegnet sind!


