Für welche Personengruppen ist Low-Carb am besten geeignet?
Mich würde mal interessieren, für welche Personengruppen, evtl. mit gewissen Krankheitsbildern wie bestimmten Blutwerten, PCO, usw..... dies Low-Carb-Ernährungsformen scheinbar am besten geeignet sind!
Welche anderen Diätformen bzw. Ernährungsformen hattet Ihr zuvor schon probiert?
Welche Veränderungen habt Ihr bemerkt? Seid Ihr plötzlich auch wieder munterer, also weniger müde gewesen?
Wieviel Sport habt Ihr gemacht und welche Erfolge konntet Ihr verbuchen?
Mich würden einfach so kurze Erfahrungsberichte interessieren.
Ich habe auch den Eindruck, dass diese Ernährungsform scheinbar nicht die gängigste ist und viele andere eher auf WW bauen usw......!
**Mich würde mal interessieren, für welche Personengruppen, evtl. mit gewissen Krankheitsbildern wie bestimmten Blutwerten, PCO, usw..... dies Low-Carb-Ernährungsformen scheinbar am besten geeignet sind!
- besonders geeignet sind low-carb-ernährungsformen, um die auswirkungen des metabolischen syndroms günstig zu beeinflussen. oder besser noch: man entscheidet sich bewußt für diese lebensweise, um der entstehung von stoffwechselerkrankungen vorzubeugen, wenn es eine familiäre veranlagung dafür gibt.
- sind die blutwerte bereits verändert, läßt sich zumindest der schaden begrenzen. die laborwerte bessern sich in der regel rasch, wenn man´s richtig umsetzt.
- auch bei verschiedenen krebserkrankungen werden bestimmte - soweit mir bekannt ist - ketogene LC-formen empfohlen, denn krebs wird mittlerweile von einigen wissenschaftlern als ganzheitliche stoffwechselkrankheit infolge kh-konsums betrachtet. anscheinend erkranken gerade veganer, obgleich sie asketisch leben, an bestimmten tumorerkrankungen häufiger.
- ausserdem sprechen einige drüsenerkrankungen wie z.b. PCO, wie von dir schon genannt, oder hashimoto-thyreoiditis sehr gut auf kohlenhydratkontrolle an. alle anderen kostformen klappen bei endokrinen erkrankungen nach meiner erfahrung kaum bis gar nicht.
-auch probleme mit "gelüsten" von schoko-holics bessern sich, da gerade die "schnellen, leeren kh´s" ein nicht zu unterschätzendes suchtpotenzial haben.
**Welche anderen Diätformen bzw. Ernährungsformen hattet Ihr zuvor schon probiert?
vor 15 bis 25 jahren habe ich mich vorwiegend nach den damals gängigen empfehlungen der DGE ernährt.
natürlich auch trends wie fettarm, kalorienzählen oder vollkorn, etc. wurden mitgemacht.
der erfolg war - zumindest für mich - nie optimal. nur mit mühsamer willensanstrengung und dem gefühl von verzicht, ging es eher schlecht als recht.
vom kognitiven war ich damals jedoch davon überzeugt, weil es der bewiesenen lehrmeinung und dem damaligen kenntnisstand entsprach also mußte es doch richtig sein ?? oder ??
**Welche Veränderungen habt Ihr bemerkt? Seid Ihr plötzlich auch wieder munterer, also weniger müde gewesen?
mir geht es mit wenig kh´s eindeutig besser, als mit anderen ernährungsformen.
ich fühle mich fitter, wacher, leistungsfähiger, keine probleme mit gelüsten oder schlechter laune.
und die problemzonen danken es einem auch
- denn selbst einige schlanke menschen haben mitunter einen blähbauch, wenn sie kh-betont essen.
**Wieviel Sport habt Ihr gemacht und welche Erfolge konntet Ihr verbuchen?
3 bis 5 mal die woche. in erster linie spinning und etwas krafttraining.
im sommer noch schwimmen und mein koga-rennrad wartet auch schon auf schönes wetter.
ich trainiere seit meiner jugend, bis auf eine längere krankheitsbedingte pause.
ach so - erfolge hast du gefragt:
sport ist für mich grundbedürfnis. sowohl geistige inspiration als auch entspannung und bedingt eine positive ausstrahlung.
**Mich würden einfach so kurze Erfahrungsberichte interessieren.
die kh-kontrolle hat mich sehr deutlich spüren lassen, dass ich damit im einklang mit meiner körperlichen veranlagung lebe.
ich bin fitter, habe mehr energie, wacher, bin besser drauf. der körper dankt es spürbar
- ich habe nicht mehr das gefühl, ihn ständig "in schach" halten zu müssen. was dem körper gut tut, tut auch der seele gut.
- kurz genug ?
**Ich habe auch den Eindruck, dass diese Ernährungsform scheinbar nicht die gängigste ist und viele andere eher auf WW bauen usw......!
scheint mir leider auch so zu sein. NOCH...
aber so langsam wächst die bereitschaft, neueren studien endlich glauben zu schenken. in meinen augen sind sie dermaßen eindeutig und wegweisend, dass sich die erkenntnisse etablieren werden, angesichts unserer gesellschaftlichen probleme mit ernährungsbedingten krankheiten wird es zeit dafür.
__________________ Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition.
Johann Nestroy
Das nenne ich doch mal ne super aussagekräftige Antwort! Vielen herzlichen Dank!
Ich selbst leider unter einem leichteren PCO-Syndrom.
Möchte Dir aber kurz auch noch einen Beitrag von mir zukommen lassen, den ich in diesem Forum schon an anderer Stelle, eingetragen habe:
Und genau da ist ja der Haken. Wie ist es richtig. Habe ja schon so viele Varianten ausprobiert und bin sicher nicht faul, was mir manche hier wohl gerne unterstellen.
Wie schon erwähnt hatte schon in der Vergangenheit Sport bei mir nicht unbedingt den Effekt wie bei anderen Leuten.
Darf ich hier mal aus meinem Arbeitsbuch Abnehmen ein paar Stellen zitieren, die sehr gut zu meinem Endomorphen Typus passen?
- endomorpher Typ wird auch Stauungstyp, Nomadentyp genannt
- zeichnet sich durch kräftige bis massige Gestalt mit kräftigem Knochenbau aus
- langsamer Stoffwechsel
- niedriger Grundumsatz
- Reduktion von Körperfett erschwert
- das ganze Kohlehydrate-Insulin-Blabla erspare ich Euch jetzt
- jetzt kommt aber ne ganz harte Aussage aus dem Buch
"Der endomorphe Typ wird sozusagen allein von Luft dick."
Also, wäre ich ja bei Euch hier absolut richtig, denke ich.
In diesem anderen Thema wurde mir scheinbar ein gewisser Unwille und fehlende Motivation unterstellt, wobei ich lediglich darauf hingewiesen hatte, dass bei mir in der Vergangenheit eigentlich nichts den wirklich erwünschten Erfolg brachte, ganz besonders der Sport nicht unbedingt. - Werde durch Sport eher zum Tier; Arme wir ein Kerl usw......, der Bauch bleibt furchtbar schwabbelig, auch wenn ich mich noch so quäle. Zu meiner besten Zeit war ich täglich im Studio und habe nicht nur Kraftsport gemacht, falls jemand nun auf den Gedanken kommen sollte.
Bei ner PCO-Gruppe wurde mir sogar mal gesagt, dass es erstaunlich sei, dass ich noch diese, also meine Figur hätte. Die meisten oder zumindest sehr viele hätten den 3-stelligen Bereich schon längst überschritten. - Dass meine Art und Weise nicht die gesündeste war, bezweifle ich in keinster Weise, manchmal war sie aber nichtmal gewollt. Ich habe zeitweise nur täglich 1000 Kalorien zu mir genommen, was aber auch irgendwie mit meinem Job und meiner Person in Verbindung gebracht werden kann.
Morgens rein ins Büro - Kaffee! - Nochmals Kaffee!
Die Mittagspause wurde genutzt die eigene Arbeit weiterzumachen, damit man am Nachmittag mal wieder bei den Kranken usw... vertreten kann usw....!
Zudem hatte ich immer festgestellt, dass ich nach nem Mittagessen unheimlich träge und müde werde. - Lediglich mein Zigarettchen gönne ich mir immer.
Tja, und abends gab es dann endlich was zu essen.
Ihr müsst mich dahingehend nicht mehr aufklären. Bin mir, wie schon erwähnt, selbst darüber klar, dass das falsch ist und versuche das gerade zu ändern.
Auch zum Sport gehe ich seit letzter Woche wieder regelmäßig.
Welch andere Problemchen Leute mit PCOs noch haben, brauche ich wohl nicht näher zu erläutern.
Ich danke Dir, Beate, auf jeden Fall von Herzen für Deinen Beitrag, der Dir sicherlich auch etwas Zeit und Mühe gekostet hat.
liebe stine,
das freut mich, dass du mit der antwort zufrieden bist.
dass du aus gegebenem anlaß fragst, dachte ich mir fast schon, als du PCO erwähntest.
nun ja, bei mir ist es hashimoto plus allergien und asthma.
das mein gewicht in den jahren mit kortison und cushingsydrom nicht NOCH stärker entgleiste, ist halt auch nur einer willensanstrengung zuzuschreiben, die man im grunde auch als ständigen "kampf" bezeichnen könnte... zum verzweifeln bisweilen.
ein kampf gegen sich selbst; und gegen vorurteile - vor allem auch vorurteile der *alten schule* von andersdenkenden ärzten oder berufskollegen - die eine völlig andere genetik ihr "eigen" nennen können.
- da hörste dann so tolle sachen wie:
"sie wissen doch wie´s funktioniert. man muß sich halt am riemen reißen können - ist am ende eh immer nur ein bilanzproblem ! "
und immer schön die nachgewiesenen empfehlungen der DGE :
- EINE allgemeingültige empfehlung für alle gleich ?
ich differenziere da lieber ! klassische diätberatung würde ich vielen menschen absolut nicht empfehlen..(ich duck mich schon mal) rückfallquote ~ 98 % !...aber die empfehlungen waren doch korrekt! womöglich liegt´s doch am patienten?! vielleicht willenschwach?!
- "drüsenkrank - na gut - sie kriegen doch synthetische hormone als ersatz ! dann paßt das doch wieder ! oder ?"...
"NEE. TUT es NICHT ! das ALLEIN bringt´s nicht. kh-kontrolle plus sport ! dann klappt´s !"
...die einsicht setzt sich schleichend durch. kann also nur besser werden...
Thema Drüsentyp / Stoffwechseltyp ?
wollen einige fachleute aus der betrachtungsweise rauslassen !
sehr schade. da kriegste womöglich zu hören: "das ist doch nicht bewiesen!"
vielleicht hast du schon mal geschaut, ob du dich dort wiederfindest , stine ?
falls du nachlesen willst, dieser link von josef stocker gefällt mir ganz gut: http://www.josef-stocker.de/blut5.htm
empfehlungen von der DGE, ob bewiesen hin oder her, taugen für menschen wie dich und mich nicht.
- der drüsen- oder stoffwechseltyp ob nun "bewiesen" oder nicht- spricht mich inzwischen deutlich mehr an.
nur rechthaber pochen auf "bewiesen". ausserdem:
bis neue erkenntnisse sich "bewiesen" nennen dürfen, dauert es oft jahrzehnte. sie sind aber deswegen nicht automatisch falsch und bewiesene empfehlungen nicht automatisch richtig.
sonst gäbe es ja keinen fortschritt ! ...über den schnee von gestern, der plötzlich bedauerlicherweise doch nicht für alle unisono funktionierte, kräht dann allerdings kein hahn mehr.
mit vorverurteilungen für solche sichtweisen hatte ich auch hier im forum schon ein paar mal zu kämpfen. da wurde bisweilen gar nicht zimperlich kritisiert - von usern, die zwar null ahnung haben, aber sich stattdessen gerne das maul zerreissen.
um nicht so häufig auf konfrontationskurs gehen zu müssen, selektiere ich inzwischen etwas - ob , wem , und wie umfassend ich antworte.
also danke dir für dein feedback. ich bin auch der endomorphe typ - aber es läßt sich trotzdem was "hübsches" draus machen, stine.
lass dich nicht beirren, und geh deinen weg.
lg, bea
__________________ Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition.
Johann Nestroy
Ihr müsst mich dahingehend nicht mehr aufklären. Bin mir, wie schon erwähnt, selbst darüber klar, dass das falsch ist und versuche das gerade zu ändern.
Auch zum Sport gehe ich seit letzter Woche wieder regelmäßig.
Welch andere Problemchen Leute mit PCOs noch haben, brauche ich wohl nicht näher zu erläutern.
...inzwischen weißt du ja auch, wie´s geht. deshalb habe ich es wunschgemäß auch völlig unkommentiert gelassen, was du irgendwann mal über deine odyssee gepostet hast, liebe stine.
...damit sich hier aber niemand verwundert die augen reibt, oder uns gar für verantwortungslos hält, sagen wir´s als nachtrag und der vollständigkeit halber dazu, dass die von dir genannten früheren fehler an diese stelle NICHT als empfehlung gelten dürfen, gell ?
bis bald mal wieder, lg, bea
__________________ Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition.
Johann Nestroy
Dass ich PCO habe, kam schon vor einiger Zeit ans Licht und das im Zusammenhang mit meiner alten Hormonspirale, die ich nach schlechten Erfahrungen wieder loswerden wollte. (Darüber schreiben wir auch gerade in nem Thema in der Rubrik "Gequassel").
Irgendetwas stimmt nicht mit mir!
Das war für mich immer der Hauptgedanke. Egal wie ich die Sache anging. Was bei anderen Leuten funktionierte, klappte bei mir einfach nicht. Es war zum verzweifeln. Ich habe getan, gemacht, mich bis nachts im Studio abgerackert, ich kam auf keinen Nenner.
Ich äußerte dann meinem Gyn gegenüber, dass ich darauf gestoßen wäre, dass sogar einige Prozent der deutschen Frauen an PCO leiden. Ihn trifft aber auch keine Schuld, da ich gerade noch sehr neu bei ihm war und der Gyn auch nicht unbedingt für das Gewicht eines Menschen zuständig ist. - Aber er hielt mich nach meiner Äußerung keinesfalls für unglaubwürdig und veranlasste gleich mal, dass man der Sache nachgehen solle.
Plötzlich kam dann auch der Gedanke, dass auch meine Mutter, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen damals auf Hormongaben usw... zurückgreifen musste, um uns 2 Töchter zu bekommen (wir sind übrigens 8 Jahre auseinander und das Ergebnis "sehr harter Arbeit" - wie es meine Mutter zu sagen pflegt) und auch meine Großmutter mütterlicherseits nur 1 Kind hat, obwohl immer der Wunsch nach mehr Kindern vorhanden war. - Plötzlich passte alles und das Ergebnis sagte das auch aus.
Da ich bis dahin mit Sport usw.... recht erfolglos war, versuchte ich es mit Metformin, was auch anfangs einen kleinen Erfolg brachte.
Es ist doch durchaus manchmal merkwürdig, dass man heutzutage auf viele Dinge erst selbst kommen muß. - Für alle anderen ist man einfach die undisziplinierte Person, die vermutlich nachts den Kühlschrank plündert oder sich anderweitig den Bauch vollstopft.
Welch Kampf dahintersteckt das bestehende Gewicht mit dieser Veranlagung überhaupt zu halten, kann keiner nachvollziehen, der nicht selbst betroffen ist.
Ich teile Deine Meinung absolut, dass es nicht für jeden ein einziges Grundrezept gibt, das auch bei jedem "Erfolg" zeigen muß und werde mir gleich mal den empfohlenen Link genauer ansehen.
Ich persönlich ärgere mich sehr, wenn ich Belehrungen von Leuten bekomme, die gerade ein paar Kilos verloren haben und danach denken, dass sie ernährungstechnisch nun schon ein ausgereiftes Wissen besitzen, nur weil es bei ihnen gut geklappt hat.
Wenn ich mal zusammenrechnen würde wieviele Kilos ich in meinem Leben bereits rauf- und wieder runtergefuttert, gekämpft oder gefrustet habe, ist der eine Erfolg vermutlich schwindend gering dagegen.
Huhu Stine! Also bei mir wurde auch PCOS und Hashimot (habe auch etliche allergien) diagnostiziert. Hab wirklich an diäten alles mögliche ausprobiert und nichts hat funktioniert! Bei ww hab ich z.b. zugenommen!
Ja nun mach ich seit ca 4 woche Logi, bzw, low carb und was soll ich sagen ich hab 3 Kilo abgenommen!!! Das ist für mich ein wahnsinniger Erfolg (an dieser Stelle nochmal vielen lieben Dank an die Gute Beate! Die mir geduldig alle Fragen beantwortet!!!)
Ich kann dich also nur ermutigen!
Dazu muß ich sagen das ich gerade mitten im Prüfungsstreß war und so gut wie KEIN sport gemacht habe (das wird sich ab jetzt aber ändern) und ich erhoffe mir dann evtl. eine noch bessere abnahme!
Ein weiter positiver Effekt ist, ich hab viel weniger Hunger, kann super auch auf süßes verzichten und bin viel wacher und fitter!
Hast du schon mit low carb angefangen!???
Ganz liebe Grüße!!!
Na, aber immerhin 10 Kilo sind schon weg. Das ist doch schon ein großer Erfolg, Pitty!
Ich persönlich habe auch das Gefühl, dass sich Beate wirklich sehr bemüht mit uns. Sie hat eben auch den nötigen Durchblick und das Hintergrundwissen, was uns "Spezial-Fälle" betrifft.
Ich drücke uns allen ganz fest die Daumen und hoffe, dass dieser Thread hier nicht so schnell untergeht und wir alle feste in Kontakt bleiben.
Ich beginne ja gerade erst mit dieser Art Ernährung und muß mir schon alles ganz genau überlegen, was ich esse.
Ja, am anfang ist es mühselig. Aber ich gebe jeden Tag in foodplaner ein was ich esse. Der rechnet mir immer genau aus wieviel KH, Eiweiß usw. ich zu mir genommen hab! Da behalte ich gut den überblick und da ich eh oft am pc bin....!
ich bin auch pcos geplagte. habt ihr eigentlich nur pco oder pcos? mir gehts mit logi so unglaublich viel besser! ich nehme nebenbei noch metformin und muss nur noch ne halbe tablette am tag nehmen seit logi. meine werte sind wunderbar, hormone in ordnung, gewicht gesund und nicht mal mehr eine winzige zyste in den eierstöcken. ich bin, quasi, gesund.
außerdem habe ich keinen blähbauch mehr.
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Auf dem Weg zurück zum Wohfühlgewicht: