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ich hatte das ganze mal ne weile lang von allem, was ich in der unimensa gegessen hab das wurde irgendwann so schlimm, dass ich in der mensa nicht mal mehr selbstmitgebrachtes essen konnte, ohne davon durchfall zu bekommen (wenn ich den gleichen kram daheim gegessen hab ist nichts passiert!). seitdem würde ich echt nicht mehr unterschätzen, was die psyche da mit einem macht.
vielleicht hast du das ganze nur am anfang nicht vertragen, weil es wirklich ungewohnt war und hast jetzt soviel angst vor dem durchfall, dass er automatisch kommt? nur so als gedankenspiel...
mein doc hat dann damals nach ein paar monaten, als das einfach nicht besser wurde, eine magen- und darmspiegelung inklusive dünndarmbiopsie (wegen des verdachts auf glutenallergie) angeordnet. rumgekommen ist dabei natürlich nix, war alles super. AAAAAABER: interessanterweise waren ab dem tag, an dem ich diese drei liter abführmittel für die spiegelung trinken durfte, im großen und ganzen alles ok. kaum noch durchfälle, keine übelkeit mehr, nix.
seitdem hab ich nur noch ganz selten durchfälle, zum beispiel wenn ich zum abendessen ne ganze familienportion salat verdrücke, und hin und wieder von einigen trinkjoghurts.
deshalb mein tipp: trink mal drei liter abführmittel, lass wortwörtlich alles raus, und schau obs dir dann besser geht. ist zwar nicht das gesündeste, könnte aber helfen, wenn sonst nix hilft und keiner weiß, was du hast.
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