@Psynenya
Du hast nur zitiert was ich gesagt habe.
Ich zitiere mich mal selbst: Erhöhtes Thromboserisiko bei Pilleneinnahme....
Und das mit dem Übergewicht und Kinderwunsch hast Du sehr schön erklärt aber das war mir auch bereits bekannt, sozusagen aus eigener Hand
Die Frauen die ich meinte sind welche die mit Pille verhüten und die keine Hormonprobleme haben und bei denen es nicht sofort mit dem Kind nach Pillenstopp geklappt hat. Wenns so wär wie Du sagst müsste der kluge Arzt ihnen doch einfach nur raten noch etwas dicker zu werden und ihnen eine niedriger dosierte Pille verschreiben?
Auch wenn Du Pro Familia seriös nennst, Fakt ist in den meisten Pillenbeilagen steht nix von Übergewicht und Pillenwirkung.
Und deshalb is das für mich auch nonsens.
Aber Du kannst doch glauben was Du möchtest, die Threadstarterin wollte doch wissen was wir für Meinungen haben.
Übrigens Auszug aus dem Beipackzettel Valette:
Wodurch kann die empfängnisverhütende Wirkung herabgesetzt werden?
Einnahmefehler, erbrechen oder Darmkrankheiten mit Durchfall, die gleichzeitig Einnahme bestimmter Medikamente (siehe „Wechselwirkungen mit anderen Mitteln“) sowie sehr seltene individuelle Stoffwechselstörungen können die empfängnisverhütende Wirkung beeinträchtigen (erste mögliche Anzeichen: Zwischenblutungen). In diesen Fällen wird empfohlen, die Einnahme nicht zu unterbrechen. Handelt es sich um ein kurzdauerndes Ereignis, sind in dem betreffenden Zyklus andere empfägnisverhütende Methoden (mit Ausnahme der Kalendermethode nach Kanus-Ogino und der Themperaturmethode geboten. Hält der die Wirksamkeit herabsetzende Zustand längere Zeit an, muss die hormonale Schwangerschaftsverhütung als ungeeignet angesehen werden. Milde Abführmittel verringern die Sicherheit nicht
Es steht unter Vorsicht vor Verhütungsmitteln allgemein das man bei Fettsucht vorsichtig sein soll, was aber nichts mit der Wirkung zu tun hat sondern weil man eben z.B. ein erhöhtes Thromboserisiko hat!