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  1. #1
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    Erfahrungen mit Bauchstraffung gesucht

    Hallo,

    ich war schon immer eher drall und habe dann, nach einer Totgeburt, extrem zu genommen. Ich habe den Verlust einfach in mich hineingefressen. Das Gewicht habe ich dann lange mit mir herumgetragen. Vor ca 8 Monaten habe ich dann meine Ernährung umgestellt und mit Sport begonnen. Mit den Ergebnissen der Lebensumstellung, bin ich eigentlich recht zufrieden. Allerdings ist es nun so, dass meine Bauchdecke schlaff herunter hängt. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die es schlimmer haben oder andere Probleme. Aber es stöhrt mich doch schon sehr. Zumal ich deswegen trotzdem immer noch ein gestörtes Körpergefühl habe. Ich bin damit einfach unglücklich. Auf https://www.schoenheitsoperationen-ratgeber.de/ habe ich gelesen, dass eine Bauchstraffung so um die 3000 bis 4000 Euro kostet. Ist das ein realistischer Preis? Wo wendet man sich mit diesem Anliegen am Besten hin? Direkt zu Schönheitschirurgen? Oder kann man da auch an die KK herantreten? Kennt sich da jemand von euch aus und hat damit eventuell Erfahrungen gemacht?

    LG

  2. #2
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    Die Kosten hängen zum einen stark davon ab wieviel Haut entfernt werden muss und zum anderen vom Schönheitschirurgen. Ich habe mir über das Internet Kliniken rausgesucht, die positive Bewertungen und Erfahrungen mit Bauchstraffungen hatten. Ich habe dort einfach angerufen und einen Termin vereinbart. Oft muss man für diesen Beratungstermin Geld bezahlen. Das sagen die einem aber am Telefon eigentlich auch gleich. Hat mich meist zwischen 25-75 Euro gekostet. Das war es mir allerdings wert. Solltest du dich für einen Arzt entscheiden werden die Kosten für das Beratungsgespräch auch mit den OP-Kosten verrechnet. Die Angebote für eine Bauchstraffung lagen bei mir zwischen 6500-9000 Euro. Ich habe mich für die teuerste Klinik entschieden, weil es die war, wo ich das beste Gefühl hatte und da nicht auf den Preis gucken wollte. (War die falsche Entscheidung, aber hinterher ist man immer schlauer)

    Ich war bei 5 verschiedenen Ärzten. Alle haben mir gesagt, dass sie in meinem Fall eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse für aussichtslos halten, da der Fall nicht "schlimm genug" sei. Meine Krankenkasse sagte mir ich könne versuchen das ganze psychologisch begründen und mir Gutachten diverser Psychologen besorgen, die mir bescheinigen, dass die Haut eine Belastung für mich ist. Dann würden eventuell Chancen bestehen. Das wollte ich aber nicht. Ich habe es selbst bezahlt.
    2012......2013......2014.......2015.......2016......2017.......19.02.2017....15.01.2018....23.04.2018
    120 kg....
    88,9 kg....70,1 kg....72,0 kg....67,5 kg....64,5 kg....59,7 kg.............66,2 kg..........60,3 kg
    BMI 45....BMI 33.....BMI 26....BMI 27.....
    BMI 25.....BMI 24.....BMI 22.............BMI 25...........BMI 23

    Mein Tagebuch

  3. #3
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    Zitat Zitat von Naseem Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich war schon immer eher drall und habe dann, nach einer Totgeburt, extrem zu genommen. Ich habe den Verlust einfach in mich hineingefressen. Das Gewicht habe ich dann lange mit mir herumgetragen. Vor ca 8 Monaten habe ich dann meine Ernährung umgestellt und mit Sport begonnen. Mit den Ergebnissen der Lebensumstellung, bin ich eigentlich recht zufrieden. Allerdings ist es nun so, dass meine Bauchdecke schlaff herunter hängt. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die es schlimmer haben oder andere Probleme. Aber es stöhrt mich doch schon sehr. Zumal ich deswegen trotzdem immer noch ein gestörtes Körpergefühl habe. Ich bin damit einfach unglücklich. Auf https://www.schoenheitsoperationen-ratgeber.de/ habe ich gelesen, dass eine Bauchstraffung so um die 3000 bis 4000 Euro kostet. Ist das ein realistischer Preis? Wo wendet man sich mit diesem Anliegen am Besten hin? Direkt zu Schönheitschirurgen? Oder kann man da auch an die KK herantreten? Kennt sich da jemand von euch aus und hat damit eventuell Erfahrungen gemacht?

    LG
    Wieso war es die falsche Entscheidung @Tamyrina?

  4. #4
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    Zitat Zitat von Tims Beitrag anzeigen
    Wieso war es die falsche Entscheidung @Tamyrina?
    Die Klinik hat leider nur oberflächlich einen guten Eindruck gemacht. Die Operation lief gut und optisch ist das Ergebnis auch nicht zu bemängeln. Allerdings war der Umgang mit den Patienten dort unter aller sau und man wurde ab der Operation so ziemlich alleine gelassen. Man hat mich direkt am folgenden Tag wieder heim geschickt, obwohl ich noch im Krankenhaus zwei Mal ohnmächtig geworden bin vor Schmerzen und auch die Nachsorge war ungenügend. Ich hatte Glück, dass keine Komplikationen oder ähnliches aufgetreten sind, aber wenn ich nachträglich irgendwelche Schwierigkeiten gehabt hätte, hätte ich auf die Klinik nicht zählen können.
    2012......2013......2014.......2015.......2016......2017.......19.02.2017....15.01.2018....23.04.2018
    120 kg....
    88,9 kg....70,1 kg....72,0 kg....67,5 kg....64,5 kg....59,7 kg.............66,2 kg..........60,3 kg
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    BMI 25.....BMI 24.....BMI 22.............BMI 25...........BMI 23

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  5. #5
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    Hallo,
    ich hatte vor 2 Jahren eine Bauchstraffung (durch die KK bezahlt). Es wurden über 2,5 kg Haut entfernt. Mein Chirurg meinte er will nicht "überstraffen" damit die Narben sich nicht auseinanderziehen. Es wäre eine Nachstraffung angebracht, wenn wir ein anderes Körperteil straffen. Leider klage ich seit 2 Jahren gegen meine KK (jetzt geht es endlich weiter!!) und somit sieht mein Bauch immer noch schlimm aus, dafür das er schon mal gestrafft wurde. Aber er ist halt noch nicht fertig gestrafft, aber im im Vergleich zu dem Zustand vor der Straffung darf ich mich nicht beschweren. Der Bauchnabel müsste auch nochmal versetzt werden. Aber die Narben sind wirklich fast unsichtbar. Hoffe das ich nun endlich über die Gerichtsverhandlung ans Ziel komme.
    Aber an sich war die Straffung toll, Arzt super, Nachsorge top. Habe während der OP 1 Liter Blut verloren und war ein paar Tage ziemlich schlapp. Aber ich hatte kaum Schmerzen, musste nicht mal Schmerzmittel nehmen.
    Bei dem Arzt hätte in den Klinikum nur der Bauch etwa 6.500 € gekostet.
    LG
    Sabrina


  6. #6
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    Ich hatte eine Bauchdeckenstraffung im November 2017. Ich hatte einen Antrag bei meiner Krankenkasse eingereicht für den Bauch und die Oberschenkel. Nachdem ich beim medizinischen Dienst war der meine Überschüssige Haut begutachtete habe ich tatsächlich ohne weitere Probleme eine Kostenzusage für Bauch und Oberschenkel bekommen. Ich hatte mich auf einen Kampf eingestellt, der blieb Gott sei Dank aus. Die Oberschenkel werden dann im Mai gestrafft. So wirklich was zu den Kosten kann ich gar nicht sagen. Aber ich meine mich zu entsinnen, dass mein behandelnder Arzt mal so eine Zahl nannte von ca. 6000 € für die Bauchdeckenstraffung. Mit der Klinik, der ersten OP, der Nachsorge, der Narbe und dem ganzen Team bin ich bisher mehr als zufrieden.
    126 kg <<<<<<<<<<<<<<>>>>>>>>>>>>>55 kg
    Aktuelles Gewicht 55,10 kg
    Ziel erreicht am 15.10.2017


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