was mir an meiner Ernährungsumstellung sehr positv aufgefallen ist, ich bin dabei massiv zu entwässern.
Was ja die meisten als negativ empfinden, da sie keinen Fettabbau haben, sondern sozusagen nur Wasser loswerden, ist für mich eine Wohltat.
Endlich hat der Schmerz (dumpfer Dauerdruck) aufgehört, den ich wirklich jeden Nachmittag bekommen habe. Und meine Beine sehen abends nicht mehr aus, als hätten sie im Laufe des Tages ihren Umfang verdoppelt.
Nun muss ich sagen, ich hatte ja auch in jeder Schwangerschaft mit massiver Gestose zu kämpfen, nach der letzten ist mir das Wasser und der Bluthochdruck geblieben, dass mein Blutdruck nun auch in wirklich guten Bereichen liegt.
Ich hätte nicht angenommen, dass ein paar Tage so einen großen Unterschied ausmachen, sprich, dass es mir trotz der "miese Laune Zeit" körperlich gleich so deutlich besser gehen würde.
Kennt das jemand? Also, dass man sich nach weningen Tage körperlich gleich so viel besser fühlt?
Ich bin auch viel "aufgedrehter", ehr in Bewegung und meine Hypotonie ist nicht grad ner Hyperaktivität gewichen, aber ich bin eher bereit auch mal aufzustehen, obwohl schon ein anderer in der Nähe ist, der sozusagen die Tür aufmachen könnte, ans Telefon gehen etc.
Das einzige was wirklich etwas nervt, ich hab einen leichten Dauerkopfschmerz. Doch ich hoffe, dass ich den, wenn die Entgiftung fortgeschrittener ist, los werden kann.
was mir an meiner Ernährungsumstellung sehr positv aufgefallen ist, ich bin dabei massiv zu entwässern.
Was ja die meisten als negativ empfinden, da sie keinen Fettabbau haben, sondern sozusagen nur Wasser loswerden, ist für mich eine Wohltat.
Endlich hat der Schmerz (dumpfer Dauerdruck) aufgehört, den ich wirklich jeden Nachmittag bekommen habe. Und meine Beine sehen abends nicht mehr aus, als hätten sie im Laufe des Tages ihren Umfang verdoppelt.
Nun muss ich sagen, ich hatte ja auch in jeder Schwangerschaft mit massiver Gestose zu kämpfen, nach der letzten ist mir das Wasser und der Bluthochdruck geblieben, dass mein Blutdruck nun auch in wirklich guten Bereichen liegt.
Ich hätte nicht angenommen, dass ein paar Tage so einen großen Unterschied ausmachen, sprich, dass es mir trotz der "miese Laune Zeit" körperlich gleich so deutlich besser gehen würde.
Kennt das jemand? Also, dass man sich nach weningen Tage körperlich gleich so viel besser fühlt?
Ich bin auch viel "aufgedrehter", ehr in Bewegung und meine Hypotonie ist nicht grad ner Hyperaktivität gewichen, aber ich bin eher bereit auch mal aufzustehen, obwohl schon ein anderer in der Nähe ist, der sozusagen die Tür aufmachen könnte, ans Telefon gehen etc.
Das einzige was wirklich etwas nervt, ich hab einen leichten Dauerkopfschmerz. Doch ich hoffe, dass ich den, wenn die Entgiftung fortgeschrittener ist, los werden kann.
Grüße
Lyca
Evtl. könnte dein Dauerkopfschmerz von zu wenig trinken sein...
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Liebe Grüsse Evi
Ich bin wie ein guter Wein! Ich werde nicht älter, ich werde besser!
Ich hab in 4 Monaten nun 10 kg abgenommen - hatte vorher auch immer docke Waden, dicke Füße - also Ödeme. Die sind komplett verschwunden - die Waden schmerzen nicht mehr. Ich hab also gottseidank auch viel Wasser verloren obwohl ich meine Trinkmenge verdoppelt habe.
Bin auch heilfroh über die Entwässerung - neben Wasser bin ich aber auch Fettpolster losgeworden die ich an der Hüfte hatte.
20 kg sollen noch runter - besser wären natürlich 30 kg - dann hätte ich auch wieder einen BMI der im Normalbereich wäre. 30 kg hab ich mir momentan nicht als Ziel gesetzt, da ich nicht glaube, daß ich das gesund bis nächstes Jahr Juni schaffen kann - 20 kg bis nächstes Jahr Juni können gesund möglich sein.
jop ich hab auch so meine Gedanken über die Menge der Kilos die loswerden will/muss. Aber ich seh das auch nicht so in Etappen. Ich hab die Ernährung erstmal auf Entgiftung umgestellt. Selbst wenn die "Experten" da ziemlich drüber streiten, ob nun wirklich der Körper entgiftet werden kann
Von daher gibts bei mir im Moment einfach alles in rauen Massen was so wenig verarbeitet wir möglich ist. Gemüse vorwiegend roh und Obst. Sehr stärkehaltige Sachen bleiben erstmal weg.
Doch da ich vor den letzten zwei Kindern schon mal mit der klassischen Vollwertkost nach Kollath bzw die Formen von Schnitzer und Bruker wirklich gute Ergebnisse in Richtung Ernährungsumstellung gemacht hab, werde ich damit auch ab den Sommerferien die bei uns Ende Juli sind, wieder durchstarten. Bei mir sind dann die gesamte Familie, also auch mein Mann und die fünf Kids mit auf dem "Futterschiff"..hihihi..
Vor allem da jetzt auch die Stillzeit mit der kleinsten rum ist (bwz die Abpumperei ein Ende hat) kann ich nun endlich auch mal ans langfristige Abnehmen denken.
Von daher. Ich hab keinen Termin im Kopf, keine kleineren Kleider im Schrank , ich hab einfach entschieden in Zukunft gesund zu essen und meine Familie da auch mit reinzuziehen ...grins..
Evtl. könnte dein Dauerkopfschmerz von zu wenig trinken sein...
Kann ich mir kaum vorstellen, denn ich komme auf gute drei Liter am Tag..uff...
Aber eine Freundin meinte heute, das könnte von den Schadstoffen kommen, die ihre Rückstände in den Zellen gelassen hätten.
Ich kenn mich da nicht so aus, da ich aber während der letzten Jahre immer wieder auf "bloß nicht abnehmen" eingeschworen worden bin, da ich entweder schwanger oder am stillen war, kommt mir das irgendwo plausibel vor.
Denn ich sollte ja nicht abnehmen, damit die Schadstoffe aus den Fettzellen nicht ins Blut gehen würden..
Ich hab mir überlegt ob ich mir so einen Blutreiniungstee zusätzlich aus der Apotheke holen soll. Evlt. würden dann die Dinger schneller aus dem Blut gefiltert?
Werd da mal vorsichtig beim Apotheker meines Vertrauens vorsprechen
ich brauch Ziele sonst halte ich irgendwie nicht durch - hab mir so Etappenziele gesetzt. Bisher konnte ich diese noch einhalten - an meinem Burzeltag 10 kg weg. Nächstes Ziel ist bis 31.102auf 80 kg zu kommen. Für 8.6. nöchster Burzeltag sind die 70 g geplant.
Ich versuche mir persönlich irgendwie Ziele zu setzten wo ich meine daß sie im realistischen gesundem Rahmen sein könnten. Klar, anfangs gehts besser- später wirds schwerer - deswegen für die letzten 10 kg 6 Monate eingeplant.
Ich weis, daß meine Kilos nicht über Nacht kamen - also versuche ich nicht Ziele zu setzen die Diätzeitschriften suggerieren. Ich seh immer wieder Diätrezept : 5 kg in nur 2 Wochen... aber ich kann da für mich nicht befürworten - m.E. klappt das nicht. Ich versuche lieber meine Probleme abzustellen - zu viel Fett, zu viele KH. Wobei ich bei KH die Erfahrung gemacht habe, daß ich vor körperlicher Betätigung unbedingt KH brauche- in Verbindung mit fleischigem. Lieber 1 Wurstsemmel vor 1,5 h anstrengendem Motorradtrainig was 1h BBP Gymnstik entsprich - jedenfalls bin ich genauso ausgepowert danach - und halt dann die anderen Tage mehr Gemüse, Obst als daß ich low carb mache und dann 3 Fahrstuden hintereinander aufgrund von kraftlosigkeit das Motorrad nicht halten kann und dann das Zeil am Boden liegt... Auch wenn dank Schutzbügeln und Schrittgeschwindigkeit um Hütchen fahren dem Mped und mir nix passiert - aber ich merk , daß ich KH dringend brauche um leistungsfähig zu sein.
Ich hab also für mich entschieden,vor Sport daß Leberkässemmel etc ok ist - dann gibts halt nah dem Sport Gemüse, Salat.
Ich bin zufrieden momentan - meine Ödeme sind weg - ich hab keine Schmerzen mehr. Klar Geweichtsreduktion ist nicht toll - nur 10 kg in 4 Monaten - aber wenn ich bedenke daß mein Gewicht auch nicht plätlich kam sondern 30 kg in 3 Jahren als ich nur auf Chouch lag und nicht raus konnte da krankheit its ok mit der Abnahme.
@draku,
jep..jeder ist da anders gestrickt. Ich hab mich im moment recht ordentlich an das geänderte Ernährungsprinzip gewöhnt.
Obwohl ich auch Tage hab, wo ich wirklich was "Handfestes" brauche.
Ging mir am Samstag so. Wenn ich merke ich kühle quasi aus, dann koch ich was, wo ich dann auch bei der Familie mitesse.
Und da ich wirklich ziemlich kalt hatte, bei uns auf dem Berg sind die Witterungen immer etwas extremer als in den Ebenen, gabs Grünkernfrikadellen. Die waren superlecker und mit Vollkornrein, Grünkern und Erbesenmehl die reinsten KH Bombe. Nach zwei Stück davon war dann fertig. Ich hab erst am späteren Abend nochmal was essen können, so pappesatt war ich dann
Aber ich komme mit dem ganzen so richtig gut zurecht. Eigentlich hätte ich angenommen, dass es eben viel Wasser und eher Muskeln sind die schwinden. Aber mein Vater hat so ne Waage die das Fett ausrechnet und die sagt mir (nachdem der Herr Papa das ordentlich "interpretiert" hat..grins) dass ich eben vorwiegend Fett losgeworden bin.
Alleine der Gedanke, wieviel Päckchen Butter das sind, da wird mir ganz anders.
Mit dem Sport tu ich mich im Moment noch schwer. Pilates vor dem TV, mehr ist grad nicht drin. Denn durch unser doch recht steiles Gelände, hab ich eher Sorge, ob ich den Berg auch wieder hoch komme
Ich finde übrigens, dass du mit der Einstellung, dass das Gewicht nicht von heute auf morgen kam, daher auch nicht so schnell wieder verschwindet, absolut ne gelassene Einstellung hast.
Finde ich klasse!!