Ich bin mal gespannt, wie das eines Tages bei mir wird, wenn ich meine Abnehmerei beendet habe. Mein Bauch sieht jetzt schon zum Teil wie eine Kraterlandschaft aus - Reizung, mal ein bisschen pilzig, Eiterpusteln, Juckreiz ... ganz toll.
Na, dann werde ich die Sache hier mal weiter beobachten
Ich werde jetzt erstmal einen Hautarzt aufsuchen und mich diesbzgl. dort in Behandlung geben. Dann guck ich mal, wie es in einem Jahr aussieht. War die Behandlung dann ohne Erfolg, werde ich einen neuen Antrag einreichen. Dann mit dem Hinweis auf die erfolglose Behandlung.
Auf eigene Faust wird nicht gehen, da ich dafür als Student keine finanziellen Mittel habe.
So, kurzes Update nach einem halben Jahr. Ich war damals direkt beim Hautarzt und hab etwas verschrieben bekommen, half natürlich nicht wirklich. Nun war ich vor kurzem wieder dort und er hat auch gleich gesagt, dass das eh klar war, weil es die Ursache ja nicht beseitigt.
Dementsprechend wird er nun ein Schreiben anfertigen, mit welchem er gegenüber der Krankenkasse eine OP befürwortet.
Mal schauen, wie es nun weitergeht. Das Kriterium der fehlgeschlagenen hautärztlichen Behandlung hab ich nun ja erfüllt.
Bei mir wurde es erst abgelehnt und ich solle doch zum Hautarzt...Naja, habe einen gut begründeten Widerspruch eingelegt, sogar recht böse...Und schwupps, eine Woche später wars genehmigt.
Mein Gang war: Hausarzt, Chirurgin (Gutachten 1), Schreiben an die KK, Hautarzttermin war nicht möglich, also Hausarzt und Gutachten 2, dann MDK (grenzwertiger Befund), dann Ablehnung, weil ich könnte es ja intensiv hautärztlich behandeln lassen (haha, hab ich schon alles durch, seit ich 13 war) und direkt mein Widerspruch und sofort die Zusage. Somit habe ich mir die Warterei gespart und Anfang September ist es soweit, aber auch nur so spät, weil meine Chirurgin jetzt ewig lang im Urlaub ist. Mitte März gings los mit dem Arztmarathon.
Ich habe die Bauchdeckenstraffung seit kurzem hinter mir, jetzt muss ich bloß noch abnehmenDer Prof. meinte aber das sei absolut okay, da nicht so viel runter muss und ich mir die fettschürze durch die Schwangerschaft geholt habe.
Meine Versicherung hat voll bezahlt, das war natürlich ein Segen. Jetzt ist der Bauch 2 Monate jung und soooo schön geworden, er ist mit Abstand das schönste meiner Körperteile, ja wer hätte das einst gedacht.
Ich drücke Dir die Daumen für die OP, ich hatte keinerlei Probleme und kann jetzt auch wieder normal zum Sport!
Darf ich mal doof fragen?
Wie prüfen denn die Ärzte wie lange man denn schon das Gewicht gehalten hat?
Und was würde passieren, wenn man nach einer OP trotzdem wieder zunimmt?
Prüfen kann man das ja nicht, allerdings warst du im Idealfall währenddessen bei deinem Hausarzt im Behandlung und er kann eben bestätigen, dass du das Gewicht schon länger hältst (auch wenns nur optisch ist).
Wenn man wieder zunimmt kommt es drauf an, wie operiert wurde. Entweder du nimmst halt einfach wieder zu und die Haut dehnt sich von neuem oder (wenn auch teilweise noch Fettzellen mit abgesaugt wurden) du nimmst zu und hast eine ungünstige Fettverteilung (d.h. der Bauch ist dünn und alles andere dick).
mmhhhh.........ich müsste sicher alles aus eigener Tasche bezahlen, da ich keine gesundheitlichen Probleme habe.
Ich habe überall abgenommen und es "hängt" eben auch überall . Bräuchte also ein Ganzkörperlifting .
Ich drück Euch die Daumen dass Ihr es bezahlt bekommt und Eure gesundheitlichen Probleme "weggeschnitten" werden