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  1. #1
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    Übelkeit und Schwäche während Abnahme?

    Hallo,

    seit ca. 4 Monaten bin ich am abnehmen. Überwiegend ernähre ich mich Low Carb und komme damit gut zurecht. Wobei mir manchmal schon eine Kartoffel oder bisschen Nudeln fehlen.

    Jedenfalls habe ich auch seit dieser Zeit immer mal wieder Probleme mit Übelkeit, Appetitlosigkeit (ich esse aber trotzdem) und körperlicher Schwäche.

    Vor ein paar Jahren habe ich gehört, dass gerade stark übergewichtige Personen beim Abnehmen einen Stoff herstellen, der durch den Fettabbau stammt. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ob es daran liegt, dass mir übel und ich mich träge fühle weiß ich auch nicht.

    Meine Blutwerte, MRT vom Schädel, Lunge, Oberbauch usw. ergab keine Auffälligkeiten.

    Ich habe noch eine Insulinresistenz, daher soll ich mich eher Eiweißlastig ernähren. Das klappt eigentlich auch ganz gut.

    Hattet ihr bei Eurer Abnahme auch solche Probleme? Verschwinden die irgendwann? Ich weiß bald nicht mehr weiter

    Ich arbeite Vollzeit und ich kann nicht ständig früher gehen, weil es mir nicht gut geht. Habe bald keine Überstunden mehr. Und krank melden ist auch nicht so gut. Der Arzt sagt ja, ich hätte nichts.

  2. #2
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    Wenn du mit Low Carb gesundheitliche Probleme hast, wieso versuchst du dann nicht einfach etwas anderes?
    Es gibt doch noch zig andere Möglichkeiten sein Gewicht zu reduzieren, da ist sicherlich auch etwas dabei, was dir besser bekommt
    Lies dich hier mal ins Kalorienzählen ein. Vielleicht ist auch Schlank im Schlaf etwas für dich... Aber etwas, was mir nicht gut tut würde ich nicht weiter verfolgen - da kommt nur dabei raus, dass ich es am Ende nicht durchziehe!

  3. #3
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    Ich gebe nemo90 da komplett Recht!!
    Hast du mal geguckt, ob es an deiner aktuellen Ernährungsform liegt?
    Für mich hört es sich auch so an, als würdest du zu wenig essen, ist das möglich?
    Leg' doch mal 2-3 Tage mit Kohlehydraten ein, und schau, wie es dir dann geht!

    Anfangsgewicht - 133,3 Kg (Juni 2014 // BMI 45,0)Start 2018 - 12.01.2018: 109,2 Kg | 1. Fernziel 2017 - UHU

    Zurzeit: 109,2 Kg ( 12.01.2018 )


  4. #4
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    Zitat Zitat von Elefantenkuh Beitrag anzeigen
    Hallo,

    seit ca. 4 Monaten bin ich am abnehmen. Überwiegend ernähre ich mich Low Carb und komme damit gut zurecht. Wobei mir manchmal schon eine Kartoffel oder bisschen Nudeln fehlen.

    Ich kenne das, auch ich hab's mit Low Carb versucht, es ging eine zeitlang recht gut und ich hab 15 Kilo abgenommen, aber irgendwann war das Verlangen nach Nudeln, Brot & Co so groß, dass ich mich eine zeitlang quasi nur von Kohlenhydrateten ernährt habe. Und die 15 Kilo ruckzuck wieder da waren.

    Low Carb war für mich auf Dauer einfach nicht die Ernährungsform, die ich dauerhaft durchhalten konnte, vielleicht ist es bei dir ähnlich. Momentan nehme ich mit Kalorienzählen ab. Da brauche im Grunde ich auf nichts zu verzichten und nehme trotzdem ab, und ich habe nicht das Gefühl eine Diät zu machen. Ich esse halt kontrolliert und bewußt.

    Kartoffeln sind übrigens relativ kalorienarm, davon kannst du ne ganze Menge futtern...

  5. #5
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    Hallo,

    wegen meiner Insulinresistenz bleibt mir nichts anderes übrig, als auf KH zu verzichten.

    Auch langkettige kH vertrage ich nicht. Ich laufe sonst Gefahr, bald ein Diabetiker zu sein.

  6. #6
    Fluttershy zero Gast
    Öhm bist Du Dir da sicher?
    Von wem hast Du die Informationen?

    Soweit ich weiß gilt, dass bei Diabetes oder Insulinresistenz Zucker und Weißmehl gemieden werden sollen und stattdessen Obst, Gemüse und Vollkornprodukte verzehrt werden sollten.
    Außerdem sollten diese Kohlenhydrate mit Eiweiß und nicht viel, aber etwas, Fett kombiniert werden, da das die Resorption der Kohlenhydrate verlangsamt.

    So, nun bin ich kein Arzt, sondern habe das aus zweiter Hand von einem Familienmitglied. Heißt klar: Bitte frag nochmal beim Arzt (am besten Diabetologe!) nach, ob Du das richtig verstanden hast.

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