Diät Abnehmen Naschkatzen

Diät Abnehmen - Naschkatzen


Gemeinsam Abnehmen Naschkatzen
abnehmen  




Zurück   Diät Abnehmen Naschkatzen > Diät Gruppe > Kalorienzählen
Stoffwechselprobleme? Stoffwechselprobleme?

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht
  #1 (permalink)  
Alt 29.11.2009, 16:46
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 18.09.2009
Ort: Deutschland
Beiträge: 41
Geschlecht:
Stoffwechselprobleme?

Hallo zusammen,

ich habe Mitte September meine Ernährung umgestellt, d. h. ich esse fast keine Süßigkeiten mehr, dafür aber Obst, statt Chips esse ich gewürztes rohes Gemüse und statt Säften trinke ich Wasser.

In der ersten Zeit habe ich pro Woche etwa 500 g abgenommen und war sehr zufrieden. Leider ist das alles jetzt wieder drauf und ich frage mich, was ich falsch gemacht habe.

Ich habe mit Mineralkerbes Tabelle meinen Grund- und Gesamtumsatz berechnet. Rausgekommen sind 1660 kcal Grundumsatz und 2500 kcal Gesamtumsatz (PAL 1,5). Ich hatte mir vorgenommen, jeden Tag 2000-2100 kcal zu essen.
Bewegung habe ich durch Tanzen zweimal pro Woche. Daneben laufe ich auch öfter (z. B. Einkaufen, Arbeit) einige Wege, da ich kein Auto habe.

Eins gibt mir ein bisschen zu denken: Ich habe mich vor der Ernährungsumstellung total ungesund ernährt (Chips, Gummibärchen, Schokolade, Säfte...). Ich hab mal überschlagen, wieviel kcal ich damals pro Tag gegessen habe. Es können gut 3000-4000 kcal gewesen sein.

Nun meine Frage: Kann es sein, dass mein Stoffwechsel sich an so hohe Kalorienzufuhr gewöhnt hat und jetzt sich erst wieder an eine normale Kalorienzufuhr gewöhnen muss? War jemand von euch mal in einer ähnlichen Situation?

Viele Grüße

Hilly
__________________
Mit Zitat antworten
  #2 (permalink)  
Alt 29.11.2009, 17:13
Wohnt hier
 
Registriert seit: 22.02.2008
Beiträge: 2.358
Bilder: 8
Geschlecht:
Hallo Hilly,

wieso schreibst du deine Frage nicht im Stoffwechsel Bereich? Da wäre sie doch besser aufgehoben und du bekämst auch kompetentere Hilfe.

Zu deinem Problem: Hast du wirklich konsequent abgewogen und ausgerechnet, was du zu dir nimmst oder hast du Kalorien mehr überschlagen und geschätzt? Denn dabei kann man sich ganz schön vertun. Denn wenn du wirklich täglich ca. 2000 kcal zu dir genommen hast, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass dein Körper sich unterversorgt fühlt und bunkert. Du schreibst ja auch von einer Abnahme von 500 g pro Woche, das ist ja jetzt auch nicht soo schnell.

Also eine wirkliche Lösung hab ich leider auch nicht für dich. Wenn du wirklich früher bis zu 4000 kcal täglich zu dir genommen hast, hast du vielleicht wirklich einen höheren GesU als du berechnet hast.

Hast du deine Schilddrüse mal untersuchen lassen?
Mit Zitat antworten
  #3 (permalink)  
Alt 29.11.2009, 17:45
Naschkatzen Goldi
 
Registriert seit: 02.02.2009
Ort: Raum Hannover
Beiträge: 40.110
Blog-Einträge: 7
Bilder: 1
Geschlecht:
hallo Hilly,


führst du hier Eßpläne und achtest du auf die Nährwertverteilung?

und wie Elisa schon fragte: Warst Du insgesamt mal zum durchchecken beim Arzt? Nimmst du Medikamente?

Ißt du auch genug Fette? wenn ja, welche?


wie gesagt...ein Eßplan wäre hilfreich, denn so kann man nicht viel sagen.

2000 Kalos klingen vernünftig. Aber näheres kann man erst sagen, wenn man sieht, wie du tatsächlich ißt.

Wenn du bei der Umstellung deiner Ernährung auch die Fette weggelassen hast, kann das schon der Knackpunkt sein...


LG

Sabine
__________________
Wenn wir an unsere Kraft glauben,
werden wir jeden Tag stärker.







Ein Mensch erlebt den krassen Fall -es menschelt deutlich überall - und trotzdem merkt man weit und breit oft nicht die Spur von Menschlichkeit (Eugen Roth)

http://diaet.abnehmen-forum.com/ess-...ml#post2521607

http://diaet.abnehmen-forum.com/stof...ich-breit.html

Mit Zitat antworten
  #4 (permalink)  
Alt 29.11.2009, 23:26
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 18.09.2009
Ort: Deutschland
Beiträge: 41
Geschlecht:
Hallo zusammen,

Zitat:
Zitat von Elisa Beitrag anzeigen
wieso schreibst du deine Frage nicht im Stoffwechsel Bereich?
Sorry, ich hatte irgendwas so in Erinnerung, dass die Stoffwechsselgruppe keine neuen Mitglieder aufnimmt und da dachte ich, dass man dort nicht schreiben soll.

Zur Schilddrüse: Da ist meines Wissens alles okay, die letzte Blutuntersuchung war im Frühsommer.
Was ich noch vergessen habe: Ja, ich nehme ein Medikament (Seroquel). Manche nehmen davon zu, es muss aber nicht so sein. Da ich sowieso total chaotische Ernährungsgewohnheiten hatte, kann mein Übergewicht gut auch daher kommen.

Zum Abwiegen: Ich versuche mit fddb so ausführlich wie möglich ein Esstagebuch zu führen. Ich wiege nicht ab, sondern gebe "1 Tomate", "1 Banane" an oder suche z. B. den Joghurt raus, den ich esse etc.
Ein Knackpunkt ist bei mir das Kantinenessen. Das ist schwer zu schätzen, wieviele Kalorien es hat. Ich verzichte dabei auf fettige Sachen wie z. B. Currywurt mit Pommes sondern esse eher Reis, Nudeln etc. Wenn ich zu dem Hauptgericht noch Gemüse, Salat, frisches Obst (frisch geschnitten, ungesüßt), Quark oder ähnliches esse, wird es abgewogen und ich kann es eintragen. Aber das Hauptgericht ist eben problematisch. Ich sehe aber auch keine wirkliche Alternative zur Kantine.

Wegen der Fette: Ich esse Diätmargarine (Becel), esse statt Salami eher Schinken und achte darauf, nicht zu fettiges Kantinenessen zu essen (s. o.). Ansonsten habe ich in Bezug auf die Fette meine Ernährungsgewohnheiten nicht geändert.

Was mich stutzig macht: vor x Jahren habe ich auch mal durch eine etwas extreme Lebenssituation meine Essgewohnheiten total durcheinandergekriegt (war damals noch gesund). Ich habe damals auch ähnlich wie heute mit Obst, Gemüse und Wasser statt Saft versucht, meine Ernährung umzustellen und abzunehmen. Es hat längere Zeit gar nichts in Bezug auf Gewicht gebracht (bestimmt einige Monate), so dass ich keine Lust mehr hatte, mich immer zu wiegen. Die neuen Ernährungsgewohnheiten habe ich aber so grob beibehalten. Irgendwann wurde ich dann angesprochen, ob ich abgenommen habe und als ich mich auf die Waage stellte, hatte ich tatsächlich einige kg weniger. Ich habe damals über 15 kg abgenommen und dann mein Gewicht lange und relativ problemlos gehalten.

Deswegen frage ich mich, ob sich der Körper manchmal erst einfach umstellen muss und sich an die veränderte Ernährung gewöhnen muss. Hat vielleicht jemand schonmal ähnliches erlebt?

Viele Grüße

Hilly
__________________
Mit Zitat antworten
  #5 (permalink)  
Alt 30.11.2009, 08:21
Naschkatzen Goldi
 
Registriert seit: 02.02.2009
Ort: Raum Hannover
Beiträge: 40.110
Blog-Einträge: 7
Bilder: 1
Geschlecht:
Natürlich braucht ein Körper immer ein wenig Zeit, sich umzustellen.

Woran es bei Dir liegt, wird niemand so sagen können.

Wie gesagt... führe mit hier einen Eßplan, sonst können wir nur raten.



LG

Sabine
__________________
Wenn wir an unsere Kraft glauben,
werden wir jeden Tag stärker.







Ein Mensch erlebt den krassen Fall -es menschelt deutlich überall - und trotzdem merkt man weit und breit oft nicht die Spur von Menschlichkeit (Eugen Roth)

http://diaet.abnehmen-forum.com/ess-...ml#post2521607

http://diaet.abnehmen-forum.com/stof...ich-breit.html

Mit Zitat antworten
  #6 (permalink)  
Alt 06.12.2009, 02:42
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 03.12.2009
Beiträge: 13
Geschlecht:
HUHU! denke ich gehöre auch zu den Stoffis,,,,,,,,und dein letzter Satz

hmmm ich denke es dauert echt serh lange bis mann den Stoffwechsel wieder SO aufgebaut hat das er wieder "normal" ist!

Kommen ja auch immer wieder Sünden dazu,,,,,,,ich denke auch das

ich um das aufschreiben nicht drumherum komme,,,,,,,,bist nicht alleine! muss mich hier aber auch erstmal durchwurschteln bevor ich da alles überblicke!

Toi Toi Toi
__________________
Liebe Grüße Miss Jo Jo
Mit Zitat antworten
  #7 (permalink)  
Alt 03.10.2010, 11:06
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 16.03.2009
Beiträge: 4
Geschlecht:
Zitat:
Zitat von Hilly78 Beitrag anzeigen
Ja, ich nehme ein Medikament (Seroquel). Manche nehmen davon zu, es muss aber nicht so sein. Da ich sowieso total chaotische Ernährungsgewohnheiten hatte, kann mein Übergewicht gut auch daher kommen.
Dein Beitrag ist zwar schon alt, aber ich bin grad drüber gefallen und ich antworte trotzdem mal drauf! Also, ich war ein halbes Jahr in einer psychosomatischen Klinik und habe dort die letzten drei Monate Seroquel bekommen (mittags 75 und abends 100 mg) und habe die Erfahrung gemacht, dass das Mittel bei mir einen kaum zu bändigenden Heißhunger auf Zuckerhaltiges auslöst. Nach Entlassung habe ich das Medikament abgesetzt und konnte innerhalb von Tagen spüren, wie sich der Appetit normalisiert hat.

Jetzt nehme ich Seroquel nur ab und zu nach Bedarf (und nur 25 mg), und da merke ich dann aber auch nach wenigen Stunden den massiv gesteigerten Appetit, merke aber auch, wie selbiger ohne das Mittel wieder nachlässt.

Abnehmen unter Seroquel wäre für mich unmöglich. Mit einiger Selbstbeherrschung und Bewegung habe ich in der Zeit in der Klinik "nur" 4 kg zugenommen, worüber ich froh war - ich hätte Schlimmeres erwartet!
__________________
Mit Zitat antworten
  #8 (permalink)  
Alt 08.10.2010, 20:49
Der Geist ist willig...
 
Registriert seit: 18.09.2009
Ort: Deutschland
Beiträge: 41
Geschlecht:
Hi Henna,

danke für Deine Erfahrungen. So einen richtigen Heißhunger hatte ich nicht, den hatte ich von meinem vorigen Medikament. Aber unter Seroquel komme ich von den Pfunden nicht so wirklich runter.

Ich will dennoch demnächst nochmal einen Versuch starten und mir nochmal ganz genau ansehen, wo ich meine Ernährung noch verbessern könnte und auch noch mehr Sport machen.

Ich finde es aber beruhigend zu hören, dass es nicht nur mir so geht mit dem Medikament.

Viele Grüße

Hilly
__________________
Mit Zitat antworten

Version 3.8.6 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 3.6.0 ©2011, Crawlability, Inc.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55