Zitat:
Zitat von wildrose
nuja, nein ich will keinen hund *kotz
ich will nen scchlanken körper bzw. nen starken willen und ne abneigung gegen süsskram.
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also zur entwicklung einer abneigung gegen süßkram kannst du mal folgende visualisierungsübung bzw. umprogrammierung deines "inneren Programms" ausprobieren. Sie ist aus Paul McKennas Buch "Ich mach dich schlank"
Amazon.de: Ich mach dich schlank (Goldmanns Taschenbücher): Paul McKenna, Dagmar Rosenberger, Burkhard Hickisch: Bücher
(Rechtschreibfehler dürfen behalten werden. Ist schon spät und ich tippsel im schnellverfahren)
Es ist eine Mischung aus Visualisierung und Klopfakkupressur bestimmter Punkte.
- Denke an ein Nahrungsmittel, das du absolut hasst - eins, das dich so richtig anekelt. (z.B. auch ein Teller mit Haaren oder iltis suppe

Würgs. Ich finde man kann sich ruhig auch noch andere, ähm, haare vorstellen für das für diese Übung notwendige richtig tiefgehende ekelgefühl erzeugen].
-Stell dir dann diesen Teller mit Essen, was du absolut eklig findest ganz genau im Detail vor. Stell dir vor wie du es riechst und dann ißt, während du daumen und den kleine Finger einer handdrückst während dieser vorstellung. fühl beim kauen die beschaffenheit des ekligen essens (würgs) - daumen und kleiner finger bleiben weiterhin gedrückt bis es einen richtig anwidert.
wenn das gefühl von übelkeit kommt, kannst du die finger loslassen.
- als nächstes denk an das essen was du liebst, aber in zukunft nicht mehr essen willst. stellt dir einfach einen teller davon vor, wieder ganz im detail.
- Mach das Bild davon größer und stärker in den farben. Mach es größer als dich selbst und führe es näher an dich heran und durch dich hindurch, so dass es auf der anderen seite wieder heraus kommt.
- Danach wieder daumen und kleinen finger zusammendrücken und dabei an den intensiven geschmack des ekelessens denken, während du gleichzeitig gedanklich dein lieblingsessen verspeist. Beide essen verschmelzen mit einander.
Stell dir nun eine mischung aus beiden vor in geschmack, farbe, geruch etc. Esse so lange von diesem imaginären ekel-lieblings-essen, bis nix mehr reingeht. während dieser zeit weiter daumen und kleinen finger zusammengepresst halten. Erst dann loslassen, bis der Teller leer ist.
-Denk jetzt wieder an dein lieblingsessen -
willst du es immer noch gerne essen? wenn ja, wiederhol die übung noch so oft bis dir die lust darauf wirklich vergangen ist.
wichtig ist, sich das einfach alles geschmacklich und farblich alles sehr plastisch und leibhaftig vorzustellen.
man kann diese übung dann mit jedem anderen süchtig-mach-essen machen.
man sollte sich nur bewußt sein, dass man dann evtl. später bei keiner vorliegenden fressattacke, wenn man wirklich hunger drauf hat, dieses essen evtl. nicht mehr essen kann.
also möglichst nur essen nehmen, was wirklich entbehrlich und sowieso diätuntauglich ist.
unterschätzt nicht die macht eurer gedanken.
bin mal gespannt, ob es euch hilft.