Bin auf hundertachtzig.
Meine Nachbarin, verheiratet und 3 Kinder (14, 12 und 10 Jahre alt) bezieht seit Jahren Leistungen des Sozialamtes, weil ihr Mann so wenig verdient. Soweit sogut. Jeder der Leistungen braucht, soll sie auch erhalten; das ist für mich ok.
Heute kamen wir ins Gespräch, sie erzählte, das sie für die Kinder keine Schulbücher kaufen mußte (wird von der Schule gestellt, wenn man Leistungsempfänger ist), und Arbeitsblätter usw. brauchte sie auch nicht bezahlen, Geld dafür kommt vom Sozialamt.
Und dann erzählt sie mir doch auch noch, das sie seit Monaten arbeitet, allerdings schwarz, in der Firma, in der ihr Mann auch arbeitet.
Ich koche innerlich. Ich arbeite, damit sich solche Leute von meinen Sozialabgaben einen schönen Tag machen und sich auf meine Kosten gesundstoßen. Ich muß Schulbücher und alles was noch dranhängt kaufen und wer Kinder hat, weiß was das kostet!
Soll dieser Staat mal ein paar Leute einstellen, damit Schwarzarbeiter gefunden werden! Ich weiß, das ist kein Einzelfall - gibts so oft und man sollte sich langsam an diese Mentalität der Menschen gewöhnen, aber irgendwie bringt mich das immer wieder auf die Palme. Wahrscheinlich brauchen wir viel höhere Strafen (auch für die jeweiligen Firmen, die Schwarzarbeiter beschäftigen.
Was haltet ihr von sowas? Postet doch mal.
Liebe Grüße