Hi!
ich denke, das Wesentliche bei dem erst mal einen perfekten Tag ist, dass man sich selber den Druck nimmt, jetzt von einem Tag zum anderen zum Supersportler zu werden.
Viele hier haben vermutlich diese Erfahrung, dass man plötzlich alles umkrempelt, anders isst, total viel Bewegung macht und so. Manche packen das auch und finden Spaß dran und gehen es trotz der Radikalumstellung irgendwie so vernünftig an, dass es durchhaltbar ist. Aber viele geben dann frustriert auf, weil zu anstrengend, zu hungrig, zu sonstwas.
Ich denke, "perfekte" Tage einzuschieben kann die Angst nehmen, man gewöhnt sich dran, man merkt, dass es Spaß macht, dass es nicht weh tut, mal gesund zu essen und den Hintern zu bewegen. Im Gegentei, dass man sich vielleicht sogar gut fühlt, wenn man Süßkram und Fast Food mal weggelassen hat, dassman gut schläft, wenn man Sport gemacht hat etc. Und Steigern kann man auch ohen Schwierigkeiten, weil man sich ja weiß Gott nicht überfordert...
Ich kann mir vorstellen, dass diese Strategie manchen Leuten sehr gut helfen kann, etwas Horror vorm gesund leben abzubauen. Wenn man's nicht braucht, umso besser
Lg,
Elisabeth