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20.08.2006, 13:58
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... wegen meinem Schatz und ebay
Eigentlich ist es garnicht meine Sache, aber irgendwie reg ich mich schon auf, dass mein Mann das so locker sieht... er hat bei ebay was ersteigert, und 4,95 für versicherten Versand bezahlt. Das Teil kam gestern an... und es war nur ein Maxibrief mit 1,45 Euro Porto beklebt ~ also nix versichert oder so.
Ich würd ja jetzt dem Verkäufer mailen und mal anfragen, was das soll, immerhin sind das 3,50, die er damit unrechtmäßig verdient hat... und mailen und fragen kostet ja auch nichts. Aber nein, mein Mann will das jetzt auf sich beruhen lassen und nichts in die Richtung unternehmen, und das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Normal sind ihm 3,50 Euro nämlich nicht egal, und mir schon garnicht...
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20.08.2006, 16:18
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Ist meiner Frau letztens auch passiert das "versicherte" Versandstück ging allerdings verloren - und war natürlich NICHT Versichert, wie sich bei unseren Nachforschungen herausstellte ... also gleich den eBayer kontaktiert und wieder nichts angekommen, weil der Typ Legasteniker sein muß - jedenfalls wenn man sieht, wie er/sie die Adresse aus unserer Mail auf das Päckchen übertragen hat. Aus Hartungstrasse wurde Hartmannstrasse und das war nicht der einzige Fehler. Das Päckchen ist natürlich auch nicht angekommen! Glücklicherweise konnten wir aufgrund der Versandnummer die Adresse nachträglich mit dem Versandzentrum abstimmen - das Päckchen war übrigens wieder nicht versichert.
Ich denke, selbst wenn von 1000 unversichert versendeten, aber versichert berechneten Päckchen 5-10 auf dem Postweg verloren gehen, dann lohnt sich das für den Verkäufer und ist in diesem Umfang Betrug - aber wer strebt schon eine Sammelklage an ??
Man rechne mal nach: 4,95-1,45=3,50 EUR x 1000= EUR 3500 EUR - das lohnt sich!
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20.08.2006, 17:21
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Kennt sich schon aus...
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tjaa... ich hatte das schon so oft. aber was willst du dagegen machen?? das machen soviele bei ebay. er könnte jetzt einfach auch ganz frech sagen das andere war für das versandmaterial usw.
reg dich nicht auf, du wist da nichts machen können..
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20.08.2006, 17:52
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Hi Christine, kann Deinen Schatz schon verstehen...
mir wär das auch zu nervig, mich damit auseinander zu setzen.
Gut, dann hat der andere halt den Betrag X unrechtmäßig verdient. Soll er ne Party schmeißen - Hauptsache, ich hab meine Ruhe.
Wenn Du mal überschlägst, wieviel Zeit man in so ein Email-Hin+Her investieren würde - und sich dann mal sozusagen den eigenen Studenlohn im (unwahrscheinlichen) Falle des Erfolges ausrechnet... dann lässt man sowas von ganz alleine.
Von diesen bauernschlauen Krämerseelen sollte man sich nicht den Tag verderben lassen!
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20.08.2006, 18:23
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ich tät ihn da schon anmailen und mal darauf hinweisen.
Ist uns schon mehrfach passiert und wir haben bislang immer das zuviel gezahlte Porto erstattet bekommen.
Ansonsten bleibt einem ja immer noch die Bewertung in der man andere Käufer auf diese "Gepflogenheit" des Verkäufers hinweisen kann.
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ich laß mich nicht streßen, dann brauch ich auch nicht fressen
Ziel erreicht... und jetzt halten
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20.08.2006, 18:32
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also, was ich daran dreist finde, ist, dass er "versichert" angegeben hat. ansonsten koennte man sich nicht beschweren, denn man hat den versandkosten ja zugestimmt, egal, was jemand letztendlich fuer den versand verlangt. es muss nur der beschreibung entsprechen und richtig angegeben sein.
ich nehme auch immer eine pauschale, immerhin faehrt man auch extra zur post, es gibt eine verpackung dazu usw. ob man das jetzt persoenlich fair findet oder nicht, ist jedem selbst ueberlassen, dann muss man halt nicht bieten. dann finde ich es unfair, dafuer schlecht zu bewerten, man wusste es halt. aber "versichert" hinschreiben und dann "unversichert" verschicken wuerde mich auch aergern.
ansonsten kann man bei ebay auch einsehen, was so ein standardversand kostet. ich habe schon dinge nicht ersteigert, weil jemand fuer ein paar stiefel 15€ versand wollte. meine entscheidung, genauso wie der verkaeufer entscheiden kann, wieviel aufwand er fuer sich sieht und berechnet.
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20.08.2006, 18:43
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Zitat:
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Zitat von müüsli
dann finde ich es unfair, dafuer schlecht zu bewerten, man wusste es halt. aber "versichert" hinschreiben und dann "unversichert" verschicken wuerde mich auch aergern.
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Der Anbieter hat genau das getan: versichert bezahlen lassen und unversichert geschickt.
Und natürlich hat der Bieter, nachdem er sich mit dem Anbieter darüber auseinandergesetzt hat, das Recht dieses in die Bewertung einfließen zu lassen.
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20.08.2006, 18:47
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Zitat von Volltreffer63
Zitat:
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Zitat von müüsli
dann finde ich es unfair, dafuer schlecht zu bewerten, man wusste es halt. aber "versichert" hinschreiben und dann "unversichert" verschicken wuerde mich auch aergern.
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Der Anbieter hat genau das getan: versichert bezahlen lassen und unversichert geschickt.
Und natürlich hat der Bieter, nachdem er sich mit dem Anbieter darüber auseinandergesetzt hat, das Recht dieses in die Bewertung einfließen zu lassen.
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in diesem fall definitiv schon. da wuerde ich das aber vorher einmal per email anmerken. direkt mies bewerten ist schlechter stil.
es ging mir aber um die grundsaetzliche meinung einer poster, dass man das generell schlecht bewerten sollte, wenn jemand mehr fuer den versand nimmt, als er selbst bezahlt. DAS finde ich okay, solange wirklich der versand erfolgt, wie angekuendigt. und das war hier ja nicht der fall, da wuerde ich mich auch auf jeden fall beschweren.
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20.08.2006, 19:56
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Klar kann er Verpackungspauschale, Fahrt oder was auch immer drauf schlagen... damit hätt ich ja eh gerechnet, weil ein Packerl beim Hermes ja 3,90 kostet, und wir wie gesagt 4,95 gezahlt haben.
Aber zu sagen, man verschickt es als "versichertes" Packerl, und es dann nur als labbrigen Briefumschlag zu verschicken und dafür 5 Euro zu kassieren, find ich schon frech. Und ich finde nicht, dass das die Zeit zum hin und her mailen nicht wert ist... ein bissel geht´s mir ja auch um´s Prinzip, wenn das jeder machen würde, würde sich das verschenkte Porto ja bald zu einer ordentlichen Summe für mich zusammenrechnen. Und zu verschenken hab ich wirklich nichts.
Im Endeffekt würd ich´s ja in die Bewertung miteinfließen lassen, wenn ich´s nach einem Mailkontakt nicht klären könnte... aber da mein Mann ja nicht mal mailen will, kann er das auch nicht machen. Also wird´s eine normale Bewertung, das Portogeld ist weg, und mein fauler Mann kann sich´s vorm Fernseher gemütlich machen, anstatt eine poplige mail zu scheiben.
Dafür hab ich heute über 15 Euro für eine Jeans verdient, also sooo gernervt bin ich von ebay eh nicht mehr. 
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21.08.2006, 08:51
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Stell dich doch einfach doof und frag mal nach, wo dein Päckchen bleibt.
Sicher sagt er, dass er es schon abgeschickt hat.
Dann lass dir die Ident-Nr. geben (die er ja gar nicht haben kann ) und mach ihm einfach das Leben ein bißchen zur Hölle.
Solche -sich-an-den-Portokosten-bereichernden Leute kann ich nämlich gar nicht leiden!
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