Nachdem ich endlich nen TA gefunden habe, der sich mit Degus wenigstens ansatzweise auskennt, war ich nun heute dort. Der TA hat unter einer leichten Betäubung die Zähne geschnitten. Die Backenzähne waren/sind in einem miserablen Zustand, Brückenbildung war schon, und sie waren spitz und ungleich lang. Dass die Kleine überhaupt noch was gefressen hat, grenzt an ein Wunder.
Okay, nun ist es behoben erst mal, jetzt heisst es hoffen, dass die kleine mit den nun doch sehr kurzen Zähnen klar kommt und frisst. Der TA meint, ich solle es mit Brei versuchen, da sie kaum nagen wird können.
Ich hoffe, dass die kleine es schafft. Nächste Woche habe ich noch mal einen Termin mit ihr zur Kontrolle, und dann muss man schauen, ob man regelmäßig schneiden muss.
Schiebe hier grad total den Hals. Hatte die kleinen ja aus dem Tierheim/einer Pflegestelle, wo sie schon sehr lange waren. Da hätte das doch auffallen müssen, und behandelt werden müssen. Das ist doch nicht erst seit gestern so.... mir völlig unverständlich, wie es so weit kommen kann...

Das die in Tierheimen nich unbedingt Ahnung von den Viechern haben, die sie dort haben, weiss man ja. Aber sie waren ja extra in ner Pflegestelle...
super.30 Euro hab ich nun beim TA gelassen. Nicht, dass es mir um das Geld geht, aber das sind nich die einzigen kosten, da ich nun alle 6 wochen wohl hin muss... Aber wenn ich dran denke, dass das Kleine bestimmt verhungert wäre, wenn es noch ein paar Wochen länger so in der Pflegestelle geblieben wäre, platzt mir der kragen!!!!