Einkaufen macht mir heute deutlich mehr Spaß als früher, aber manchmal...
Meine beste Freundin (Gr.38 ) kam gestern mit einem knapp sitzenden neuen Oberteilchen. Angegebene Größe im Schild: 48.
Sollte mir doch eigentlich passen, aber man hätte es von meinem Körper wohl nur operativ entfernen können...
Hosenkauf geht ja noch, aber Oberteile suchen ist schlimm

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Fast alles, was nicht nach Oma aussieht, ist trägerfrei, durchsichtig, kurz (der Bauch muss ja zur Geltung kommen) und so richtig schön saueng.
Sobald ich zu einem Schnitt greife, der nicht "Marke:Sack" ist, stelle ich fest: XXL reicht nicht aus, ich bräuchte was in Richtung 58/60.
Gehe ich dann in die Übergrößenabteilung, haben die den größeren Umfang ihrer Kundinnen großzügig mit einberechnet und ich könnte die Größe 44 problemlos als bequemes Nachthemd tragen.
Was denken sich die Designer und Einkäufer eigentlich dabei?
Bis (reale) Größe 40 kann man ja anliegende Sachen tragen, aber dann muss man doch - ohne nahtlos zum Zelt überzugehen - mal so ein Zentimeterchen draufgeben, damit man nicht gleich aussieht wie ein Rollbraten!
MAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANN!!!