Les grad "Die Waldgräfin"...hab damals mal "Tochter der Wälder" gelesen, ist irgendwie beides ähnlich gestrickt, so eine Mischung aus Fantasy und historischem Roman und manchmal langatmig...eigentlich beides Liebesgeschichten in großem Rahmen, aber wie sich die Hauptcharaktere am Ende kriegen find ich irgendwie anrührend
Früher hats mir mal Spaß gemacht, mich in dicke Fantasywälzer reinzufuchsen (jedes Mal eine andere Welt + Weltkarte auf der Innenseite des Covers und verschiedene Rassen, Sprachen, Gebräuche usw.), mittlerweile ist es mir aber zu anstrengend. Und so gängige Sachen sind mit oft zu seicht, Glennkill oder ein Mann wie Holm oder so, das liest man mal eben weg ohne viel zu empfinden. Ich glaub, am liebsten lese ich immer noch Max Goldt, leider kenn ich schon fast alles.