Ich finde, das sind sehr gute Ideen

Ich finde es wichtig das ein normales Verhältnis zum Essen erhalten bleibt, das man z.b. neben Äpfeln auch mal ein bissl Schoki essen kann ohne sich zu fühlen wie der letzte Schwerverbrecher. Hab mal gehört das Schlanke Menschen, die ohne diesen Figurheckmeck aufgewachsen sind und sich keine Gedanken um böses oder gutes Essen machen, automatisch ausgewogener ernähren weil sie nicht differenzieren. Haben sie Appetit auf Obst, essen sie obst und brauen sie was Süßes, essen sie was Süßes ohne sich vorher Stundenlang den Kopf zu zerbrechen ob sie das denn dürfen. Unsereins hat Appetit auf Schoki und versucht den krampfhaft mit karotten loszuwerden, bis der Druck so stark wird dass man sich wie im Wahn gleich die ganze tafel reinzieht. Und weil man sich danach so schön Sch**** fühlt, stpft man sich die nächsten drei gleich hinterher, weil, jetzt ist`s eh egal. So wars jedenfalls bei mir.
@ Conja
Das verhältnis zu meiner Mom ist eigentlich recht gut, ich bin nicht wircklich böse auf sie oder so. Sie hat halt versucht das schlimmste zu verhindern weil sie es von ihrer Jugend kannte und wollte mir das ersparen. Is halt alles dumm gelaufen. Was mein Essverhalten betrifft, das is warscheinlich auf ewig verkorkst

Es gibt Nahrungsmittel vor denen ich ne richtige Phobie hab. Als mir neulich auf ner Klassenfeier ein Stück Pizza auf den Teller geklatscht wurde hatte ich richtig Panik das essen zu müssen und war dankbar als sich eine Gelegenheit bot es heimlich wegzuschmeißen. Ich kann auch nichts essen was mehr als 200 kcal an einem Stück hat und warmes Essen geht fast garnicht, bis auf 1 Portionen-Fertiggerichte wo genau draufsteht wieviel kcal da drin sind.