|

11.02.2007, 20:52
|
|
Der Geist ist willig...
|
|
Registriert seit: 11.02.2007
Beiträge: 4
|
|
|
muss denn das sein?
hey
sagt mal was meint ihr sollte man kinder denn all das essen lassne was sie wollen .. klar ist es schwer bei einem süßenkindergesicht nein zu sagen aber auf dauer schadet das den kindern nur.
Ich denke jeder der als kind dick war weis wie unangenehm das ist und wie traurig es amchen kann. Kinder können noch nicht langfristig denken sie denken für den augenblick und da denkenn sie dann ebn grade "hunger auf zucker"
Ich finde mann muss kindern diese erfährungen gehänseld zu werden und so ersparen..das ist job der eltern..
Ich bin ohne süßkram aufgewachsen und hatte bis ich eignes taschengeld bekommen habe auch immer eine gute figur°° naja gut ich will nur ma hören was ihr denkt
Weil wenn man die gesundheit siener kinder nicht gefärden will dann kauft man den kram einfach nicht und schaut das die sich zuhause satt essen.. 
oder?
alles liebe
|

11.02.2007, 20:54
|
|
Der Geist ist willig...
|
|
Registriert seit: 11.02.2007
Beiträge: 4
|
|
|
hehe mein komischer tricker läuft falschrumm°° 54 kilo zunehm???
schon klar..wie korrigier ich denn das?
|

11.02.2007, 21:19
|
|
Ist öfters hier...
|
|
Registriert seit: 14.05.2006
Ort: Bei leipzig
Beiträge: 236
Geschlecht:
|
|
|
ich weis ja jetzt nicht von was für einem alter wir sprechen. prinzipiel würde ich sagen man sucht am tag einebestimmte menge süßigkeiten aus wieviel bestimmen die eltern bzw gibt es ja wte von irgendwelchen medizinern an denen man sich orientiren kann aber was gegessen wird bestimmt das kind und auch wann es das essen will (naja nicht gerade vor dem zubett gehen) und wenn es alle ist sollte man auch hart bleiben
|

11.02.2007, 21:34
|
|
Ist öfters hier...
|
|
Registriert seit: 07.10.2006
Ort: Utrecht
Beiträge: 260
|
|
|
Ich bin AuPair und bei uns ist das so, dass die Kinder um 3 Uhr rum eine Süßigkeit aus der Naschidose nehmen dürfen (oder einen Keks). Die Naschis sind natürlich von der Mama ausgesucht, also da kann man das ja schon etwas lenken. Und ich denke 1 Süßigkeit am Tag, das ist schon in Ordnung.
Ganz verbieten oder einfach nicht kaufen finde ich kritisch, weil die Kinder das doch irgendwo kennenlernen, bei Freunden zum Beispiel. Und dann kommt natürlich das unglaubliche Verlangen. Und dann kommt man zum Freund und frisst sich voll oder bekommt Taschengeld und kauft sich alles, von dem man sonst nur träumen konnte. Hier in Holland ist das in vielen Familien so, dass es eine Süßigkeit gibt und dann ist Schluss.
Was mich nur stört ist, dass die Kinder dann echt stundenlang fragen, wann es 3 Uhr ist.
Meine Mutter hat uns auch öfter was gegeben und ich denke auch mehr als die Kinder hier so essen. Trotzdem: Bis zur Teeniezeit waren wir alle sehr schlank. Ich denke mir hat die Wartezeit am ZOB nicht gutgetan - jeden Tag nach der Schule ne Naschtüte für ne Mark oder so... Und Mutti wusste nichts davon.
Aber die Extreme finde ich jedenfalls nicht gut, also alles essen lassen, was sie wollen, und einfach keine Süßigkeiten kaufen.
|

11.02.2007, 23:37
|
|
Ist öfters hier...
|
|
Registriert seit: 03.09.2006
Beiträge: 233
|
|
|
Also, ich schreib hier gerade, weil ich als Kind dick war. Und ich wünschte, ich wäre nie dick geworden!
Ursprünglich war ich dünn. Irgendwann hatte ich eine starke Erkältung oder eine Kinderkrankheit, ich weiß es nicht mehr genau. Nur erinner ich mich noch genau, dass ich da anfing zu essen. Und im Nachhinein meine ich, es muß Frust gewesen sein. Meine Mutter kochte mir gerne süße Suppen. Schokoladensuppe, Suppe aus Stärke, Grießsuppe (eben aus Zutaten, die man sonst gewöhnlich für Puddings benutzt)
Und ich habe mir immer viel Zucker rangemacht.
Anfangs hat meine Mutter gemeint, ich würde zu viel essen, gab dann aber nach, als ich nörgelte und war letztendlich froh, dass ich viel aß.
Als ich dann gesund war, ging es mit dem Essen weiter. Ich stopfte so viel in mich rein... und ich aß auch, um z. B. die Hausaufgaben vor mir herzuschieben. Denn die sollte ich gleich nach dem Essen machen. Da fand ich es angenehmer, zu essen, bis die Wampe wehtat.
Es gab dann noch recht subtiele Methoden, mich zum Essen zu bringen.
Ich war viel zu dick. Lange wollte ich es nicht wahr haben, als es sogar Ärzte sagten. Natürlich war meine Mutter äußerst empört, wenn mal einer die Wahrheit sagte.
Aber irgendwann merkte ich, dass ich zu dick war. Ich hatte Probleme beim Sport, mußte Kleidung aus der Damenabteilung tragen, weil mir alles, was man in dem Alter normalerweise trug, nicht passte, ich hatte dicke Fettrollen und ein Doppelkinn.
Da entschloss ich mich, abzunehmen. Seltsamer Weise war meine Mutter dagegen... Sie behauptete, ich sei schlank. Zum Glück setzte ich mich durch und nahm ab. DANN sah sie es, als sie sich alte Fotos betrachtete.
Ich schweife sicher vom Thema ab, wenn ich erwähne, dass ich es sehr seltsam finde, dass meine Mutter mein Übergewicht nie wahrgenommen hat. Ich habe in einem Buch über Esstörungen gelesen, dass soetwas öfter vorkommt, nur leider keine Erklärung dazu...
Jedenfalls, um wieder zum Thema zurück zu kommen, rückblickend meine ich, es wäre besser gewesen, wenn meine Mutter damals sachlich und ruhig mit mir über Essen geredet und mir erklärt hätte, dass ich von so viel süßen Suppen dick werde und dass es vor allem auch ungesund ist!
Aber was soll man machen. Sie selbst hat sich auch nicht gesund ernährt. Und leider muß ich nun mein Leben lang auf mein Gewicht achten und auch gegen diese blöden, anerzogenen, falschen Essgewohnheiten ankämpfen, denn sowas kommt immer mal wieder durch, besondres in Stresssituationen.
__________________
|

12.02.2007, 00:41
|
|
Der Geist ist willig...
|
|
Registriert seit: 11.02.2007
Beiträge: 4
|
|
|
ihr habt ja recht^^
ja mopsi das mein ich ungefär.. du wärst doch frih gewesen wenn deine mutter was gemacht hätte auf jeden fall hättest du dich warscheinlcih im großen und ganzen wohler gefühlt
hmm was das problem angeht keine ahnung aber wieviel wieget denn deine mutter? (okay nen bischen indirkt die frage) oft vergleichen sich mütter mit ihren töchtern und wenn die dann dünn sind, ich denke garde großeltern oder so wollen es sich vorallem nicht mit dem kind verscherzen..die geben ihm leiber noch nen bonbon anstatt zu sagen "du bist zu dick"
aber um ncohmal auf das ausgangstheam zurückzukommen..ich meine ja nicht ganz ohne süßigkeiten, dann kriegt man auch kein gesundes verhältniss dazu stimmt schon aber ich hab zubiespeil getrocknetes obst und so bekommen..das find cih shcon besser
so in nachhinein wenn ich bedenke das meine freundinnen viel besser die finger von süßigkeiten lassne konnten als ich habt ihr schon recht aber dafür schmeckt mir jetzt im nachinein gesunder kram viel besser..
naja ich wollte eher ansprechen das eltern auch mal hard bleiben müssen damit das kind glücklich werden kann und gesund beleibt, das ment ihr doch auhc oder??
|

12.02.2007, 04:20
|
|
Ist öfters hier...
|
|
Registriert seit: 03.09.2006
Beiträge: 233
|
|
Hi Strenchen,
nun, was meine Mutter wog, kann ich nicht sagen, ich habe so vage in Erinnerung, dass sie sich mal auf die Waage stellte und reichlich entsetzt war. Sie konnte sich ihr Gewicht nicht erklären. Das war so in den letzten Jahren ihres Lebens, bevor sie einen Schlaganfall bekam und inzwischen ist sie verstorben.
Jedenfalls hat sie sehr gerne und viel gegessen. Und da ich vorübergehend nochmal bei ihr wohnte (obwohl ich damals 27 war) kann ich sagen, dass sie zu diesem Zeitpunkt ewig ans Essen dachte. Ewig die Frage, "was kann man denn jetzt noch essen." Ohne Übertreibung von mir.
Wenn ich an meine Kindheit denke, insbesondere an die Zeit, als ich anfing zu viel zu essen, muß ich sagen, mir das Essen nur einfach zu verbiten, wäre sicher nicht der richtige Weg gewesen, denn schon allein, da sie ja zunächst sagte, das sei zu viel, wenn ich nun schonwieder Suppe esse, rief in mir Protest hervor. Also aß ich dann schonmal aus Protest erst recht.
Sicher, sie hätte einach keine Suppe kochen können. Das wäre wohl besser gewesen, aber dann in Verbindung mit einem sachlichen Gespräch über gesunde Ernährung.
Aber das war wohl zu viel erwartet, wenn man ihre eigenen Essgewohnheiten bedenkt.
WAs ich damt sagen will, um es mal auf einen Satz zu reduzieren:
Ich denke, man sollte Kindern nicht alles zu essen geben, was sie wollen, ABER oder besser UND mit ihnen über Ernährung reden.
Süßigkeiten und auch hin und wieder was anderes ungesundes zu erlauben halte ich für angemessen, zumal gerade Verbotenes reitzvoll ist.
Schliesslich haben wir dieses Thema dann später in der Schule durchgenommen und ich begann, mich gesünder zu ernähren und das halt mir schliesslich auch beim Abnehmen.
Leider habe ich mir die Figur verhunst. Zumindest hat meine letzte Gewichtszunahme entscheidend dazu beigetragen und ich meine, das wär nicht in dem Maße passiert, wenn mir das falsche Essverhalten nicht anerzogen worden wäre.
In der Schule hatte ich ja das Glück, dass alle tollerant waren und ich nicht gehänselt wurde. Denn es war so schon schwer genug mit der Kleidung und den Schwierigkeiten beim Sport.
__________________
|

12.02.2007, 07:16
|
 |
Moderator
|
|
Registriert seit: 15.06.2006
Beiträge: 2.910
Geschlecht:
|
|
War überhaupt nicht dick als Kind. Ich habe sehr wenig Süßes gegessen, gezwungenermaßen, weil meine Eltern mir statt dessen lieber Obst gegeben haben. Ich war damit überhaupt nicht einverstanden, da alle meine Kindergartenfreundinnen jeden Tag sehr viel mehr Süßes essen durften als ich. Mein Statement der Nachbarin gegenüber war dann also auch:
"Meine Eltern lassen mich verhungern!"
"Aber wieso das denn?!?"
"Ich krieg höchstens ein Bonbon am Tag!"
Na, aus diesem mehr oder weniger gesunden einem Bonbon am Tag wurde dann mit 14 ein Riesenberg Schokolade, Chips und andere Nettigkeiten pro Tag, und ab da war´s vorbei mit der schlanken Linie!
__________________
Ich habe nicht zuviel gegessen, ich hab nur falsch geatmet!
Besucht unseren Naschkatzenshop

Exklusiver GUTSCHEINCODE: naschkatzen
|

22.02.2007, 21:28
|
|
|
Tatsache ist: das variiert von Kind zu Kind, je nach Veranlagung.
Meine Stiefschwester hat sich quasi nur von Süßigkeiten ernährt, sie war immer eine dürre Bohnenstange. Ich brauche Schokolade nur anzusehen und werde dicker.
Eins haben aber alle Kinder mit "Süßigkeitenverbot" die ich kenne gemeinsam: sobald sie dem Einflussbereicht der Mutti entfliehen (z. B. auf Besuch bei anderen) gieren sie regelrecht nach Süßem, geben fast ihr ganzes Taschengeld dafür aus.
Ich fahre eher die Strategie: Süßkram ist eine Nebensache, völlig unwichtig. Willst Du was? Okay, kriegst Du ein Teil, dann spiel' weiter...
mehr als drei Mal hintereinander ist noch nie einer gekommen - viel zu anstrengend, das Spiel ständig zu unterbrechen 
|

23.02.2007, 07:11
|
|
|
Zitat:
|
Zitat von Heike XXXL
Ich fahre eher die Strategie: Süßkram ist eine Nebensache, völlig unwichtig. Willst Du was? Okay, kriegst Du ein Teil, dann spiel' weiter...
|
So haben wir das auch immer gemacht.
Meistens hatten meine Kinder ohnehin gar kein Verlangen nach Süßigkeiten. Wenn die Mama mal ein Stück Schokolade gegessen hat, dann hben die Kinder auch eins gekriegt. Aber es war nie der oft beschriebene "Kampf" um Süßigkeiten.
Auch Schokolade als Geschenk war bei uns nie ein Thema.
Oft kamen die Kinder von Kindergeburtstagen, wo es Süßkram bis zum Abwinken gab und nach so einer Feier wollten sie dann für mind. 1 Woche gar nichts Süßes mehr.
Jedes Kind sollte Süßigkeiten essen dürfen und wenn man in der Familie einen "normalen" Umgang damit pflegt, entwickelt jedes Kind oder jeder Mensch ein "normales Verlangen" danach. Und von dem wird niemand dick.
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Forumregeln
|
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:25 Uhr.
|