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  #11 (permalink)  
Alt 27.09.2006, 19:31
Frischling
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: dinslaken
Beiträge: 49
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ich habe eher das gefühl das er nicht damit zurecht kommt, nicht weiss wie er sich verhalten soll und macht dann ausgerechnet das falsche. hab darüber auch mal mit einer bekannten gesprochen die mal eine ES hatte und sie meint das auch. aber bei ihr hab ich wenigstens jemanden mit dem ich reden kann und der mich versteht und mir hilft!
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  #12 (permalink)  
Alt 01.10.2006, 18:19
Dethroned
Gast
 
Beiträge: n/a
hui ich finde den Beitrag echt super, wie eine richtige geschichte! Hast du schonmal an ein Buch gedacht?
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  #13 (permalink)  
Alt 03.10.2006, 11:56
hammy
Gast
 
Beiträge: n/a
ich find ihn auch echt klasse.
hab mir auf jeden fall vieles mitgenommen für mich als mutter später, was ich so umsetzen möchte.
denn hier zuhause gibts auch ab und zu mal sticheleien, wenn ich mal nicht mitesse und das trifft.
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  #14 (permalink)  
Alt 03.10.2006, 15:06
Benutzerbild von sun
sun sun ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 12.05.2005
Beiträge: 9.286
Blog-Einträge: 3
Re: RAT EINER MUTTER AN ALLE MÜTTER

Zitat:
Zitat von molli-maus

Ich kann nur allen Mütter raten mit ihren Kindern zu sprechen. Hört euch ihre Sorgen an und überlegt gut wie ihr darauf eingeht und antwortet.

Ich kann nur versuchen (und dies sollten alle Mütter tun) meinen Kindern Stärke und Selbstvertrauen zu geben.

Meine Tochter und ich machen uns hin und wieder einen Mutter Tochter Tag (sie ist .

Ich sage und zeige ihnen, dass ich sie liebe.

Macht dies aber nicht zum sichtbaren Mittelpunkt eures Lebens und zum Mittelpunkt eures Familienfriedens. Laßt euch was einfallen, aber bitte nie mit dem Satz dass es wegen einer Diät oder weil das Kind zu dick ist.
Huhu,

Molly-Maus, auch ich finde Deinen Beitrag sehr treffend in vielen Punkten, deshalb hab ich die o.g. Textpassagen noch mal "rausgenommen" welche wirklich sehr wichtig für die Kinder sind.

1. - den Kindern WIRKLICH zuhören, sich mit den Sorgen und Problemen auseinander setzen (wir Erwachsenen unterschätzen sehr oft wie tief so manch Problemchen an der Seele des Kindes nagt, da es uns "oberflächlich" betrachtet unwichtig oder lächerlich vorkommt"... zusammen sprechen - Lösungen finden und HALT geben ... ein ganz wichtiger Punkt.

2. Liebe + Zärtlichkeit, gerade wenn ein kleiner Mann/Frau wegen Übergewicht im Kindergarten/Schule gehänselt wird ist das sehr wichtig und stärkt das Selbstbewußtsein.

3. DU MUSST < gibt es nicht - und bewirkt fast immer NEGATIV-Reaktionen - seis jetzt in Sachen - abnehmen, Diät machen, Sport machen ectpp.... Hier muß man als Elternteil einfach Clever sein - Feste Regeln entsprechend "verpackt" hingegen, die auch von den Eltern als Vorbild eingehalten werden, ohne große Ankündigung werden schnell zur Routine auch für Kinder. Ich finde es sehr wichtig das um z.B. eine gesunde Ernährungsumstellung KEIN Hipe- KEINE Ankündigung oder gar Drohung gemacht wird... einfach händeln als wär es das natürlichste von der Welt, dann gibt es garantiert auch nicht die schwierigen Situationen, dass Kinder "bockig" oder "trotzig" werden.... Keine Süßigkeiten da? Huch - die hab ich beim einkaufen vergessen ... und dann beim nächsten Einkauf einfach kcal-günstige Sachen, am besten portionierbar und nur wenig davon... man kann SEHR viele Naschereien die auch gesund sind selbst machen....

4. Vorbild sein meiner Meinung nach ein extrem wichtiger Punkt, daß was wir den Kindern vorleben, übernehmen + lernen sie auch Vorbild sein ist eine GROSSE Aufgabe,dazu gehört das Richtige FÜR ALLE einkaufen, kochen, gemeinsame Unternehmungen gemeinsam Essen, Frühstücken Abendbrot (so oft wie's eben der Alltag zulässt). Auch gehört dazu, für sich selbst und eine evtl. Bequemlichkeit KEINE Ausrede zu finden Natürlich auch Sport - weg von der Glotze (TV-Computer-Spielekonsole) - gemeinsam mit den Kindern etwas unternehmen. Man kann auch durchaus OHNE KOSTEN mit den Kindern etwas unternehmen (die Ausrede zieht bei mir nicht *gg*) z.B. in den Wald gehen, Herbstlaub zum basteln sammeln usw. usw... (wer da noch Tipps braucht kann sich gerne bei mir melden) ....

5. LOBEN + ANERKENNUNG... ganz wichtige Sache für die Seele + das Selbstbewußtsein des Kindes.... dem Kind ruhig oft sagen, wenn es etwas besonders gut gemacht hat, oder auf etwas verzichtet hat (was in unseren Augen nicht so gut ist ) ...

ups... ganz schön langer Text ... ich überlege mir gerade ob wir einen Extra Tread für Eltern Tipps etcpp. aufmachen sollten....

Ideen diesbezüglich sind willkommen

LG

sun
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Tue Deinem Körper Gutes, damit Seele und Geist Lust haben darin zu wohnen!
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  #15 (permalink)  
Alt 13.10.2006, 12:21
moe moe ist offline
Kennt sich schon aus...
 
Registriert seit: 15.09.2005
Ort: Hessen
Beiträge: 458
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Geschlecht:
Ich hab auch ein paar Tipps für Eltern. Dinge, die ich mir damals von meinen gewünscht hätte und teilweise heute noch wünsche:

1) Gebt euren Kindern auf keinen Fall das Gefühl hässlich zu sein. Meine Mutter schafft das heute noch, wenn ich mit ihr einkaufen gehen will. Dabei fühl ich mich in den Klamotten, die ich mir aussuche, wirklich wohl. Aber sie steht mehr auf bunte Zelte, ich halt nicht. Inzwischen kommen wir ganz gut da miteinander aus, aber manchmal treibt sie mich dann doch in den Wahnsinn.
Also: Zupft nicht ständig am Shirt rum, weils mal hochgerutscht ist. Redet nicht ständig über die unvorteilhaften Stellen (Sie meint mein ***** würde hinten ausfahren, mein Freund dementiert es. Laut ihm hab ich nen schönen Po - und ihm kann ich mehr glauben) und redet nicht ständig darüber welche Nachteile das Dicksein hat. Gebt euren Kindern das Selbstvertrauen mit dem Gewicht umgehen zu können. Auch mit ein paar Kilos zuviel kann man schön sein. Und lieber hat das Kind halt mal 5-10kg zuviel und vielleicht wächst es da auch wieder heraus. Stillstand im Gewicht ist besser als Zunahme!

2) Lebt euren Kindern gesundes Essen vor. Gesundes Essen sollte normal sein, fettes und ungesundes Essen eine Ausnahme. Betont die Ausnahme, macht besonders kalorienhaltiges Essen zu einem Fest. Auch Süßigkeiten. Macht euren Kindern klar, dass man Süßes genießen sollte und nicht einfach so mampfen sollte. Zeigt euren Kindern, dass Essen Spaß und Genuss bedeutet - kocht mit ihnen, bezieht sie beim Obstkauf mit ein. Und vernachlässigt Süßes.

3) Keine Verbote! Meine Mutter wollte mir ne zeitlang Süßes verbieten, hat auch in der Nachbarschaft dafür gesorgt, dass ich nix mehr bekam. Schlussendlich hab ich immer Wege gefunden was zu kriegen. Und das Süße wurde noch verlockender, noch toller. Und die Nachbarn waren auch etwas traurig, weil sie mir für gebastelte Dinge oder ein Bild nix mehr geben durften. Also zeigt den Kindern, dass ihr hauptsächlich fürs Naschwerk zuständig seid und dass ihr auch darauf eingeht. Wenn das Kind sooo sehr was Süßes will, bringt der schönste Apfel nix. Ihr kennt doch sicher auch die Lust oder den Appetit auf was ganz besonderes. Selbst nach 2 Äpfeln hättet ihr auch noch Lust nach Gummibärchen. Also sehts euren Kindern nach und nehmt sie eher selbst in die Pflicht. Nach dem Motto "So viel kannste für den Zeitraum haben, mehr nicht" Der Zeitraum ermässt sich natürlich nach dem Entwicklungsstand des Kindes.

4) Seid einfach da. Lasst die Kinder sein wie sie sind. Dick sein ist schwer genug, die Hänseleien auch. Wenn es zu Hause da weitergeht macht das dem Kind das Leben nur noch schwerer. Lockt es aus dem Schneckenhaus raus, animiert es zu Bewegung (gerade im Sommer) und vorallem stärkt das Selbstbewusstsein, denn ne dicke Haut brauchts auch. Zeigt einfach, dass ihr das Kind liebt - einfach so wie es ist, ohne wenn und aber.

5) Sollte es wirklich nötig sein eine Diät zu machen, dann zeigt es dem Kind bitte vorsichtig und behutsam. Mir wurde es mit der Brechstange versucht zu vermitteln, mit dem Ergebnis, dass ich nix kapiert hab. Und ich habs im Endeffekt auch viel zu spät bemerkt. Es war ja normal für mich, dass meine Mutter in der Umkleide zu mir gemeint hat, dass ich das nicht anziehen könnte, weil das nix für mich wäre, ich sei ja zu dick. Sagt den Kindern ruhig, dass sie anders sind, aber dass sie normal werden können. Und zeigt dann wie sie das erreichen können. Dabei nicht den Spaß vergessen, denn ohne Spaß vergeht die Lust darauf sehr sehr schnell. Und ein unmotiviertes Kind zu etwas zu kriegen ist verdammt schwer.

6) Lobt das Kind! Egal ob sie jetzt das Abnehmen gut schaffen oder jetzt 15min Fahrrad fahren waren oder gut in der Schule waren. Lobt und zeigt, dass ihr stolz auf es seid.
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  #16 (permalink)  
Alt 13.10.2006, 13:53
Ist öfters hier...
 
Registriert seit: 21.09.2006
Ort: wien
Beiträge: 144
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super beitrag

gefällt mir unheimlich gut was du geschrieben hast!!
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  #17 (permalink)  
Alt 18.10.2006, 15:55
Frischling
 
Registriert seit: 14.10.2006
Ort: nähe düsseldorf
Beiträge: 57
hey molli-maus
hab deinen beitrag gelsen und finde ihn toll
doch ich habe auch gemerkt dass meine mum genau das gegenteil
getan hat ...
sie selber ist dick und hat auch schon viele diäten durch WW, shakes etc hat einmal 30kg abgenommen aber auch wieder zugenommen
und meine mum war eig mein leben lang ein schlechtes vorbild sie kocht zwar lecker aber manchmal richtig fettig hat sich zwar in letzter zeit gebessert weil meine schwester (16) und ich immer wieder darum bitten mal nen salat zu machen oder so und oft ist sie es jetz die mal zu mcdonalds will oder so (früher wollten wir immer hin)
naja süßigkeiten "darf" ich eigentlich seit meinem 6 lebensjahr nicht mehr essen dort war ich scon leicht übergewichtig und meine mum hat sich sorgen gemacht doch ansatt ihr kochverhalten zu ändern hat sie mir die süßigkeiten verboten und sich selber aber immer chips und schockolade gekauft
(ich bin dann immer heimlich mir auch welche holen gegangen was ich natürlich gereue) ich denke wenn meine mutter die süßigkeiten nicht verboten hätte wär ich nie soo oft in versuchung gekommen mir welche zu kaufen
meine schwester war immer die schlankere von uns beiden und meien mutter hat immre anmerkungen gemacht die mich sehr verletzt haben.
vor 2 jahrne oder so hatte ich mal 6kg abgenommen (von 58 auf 52 bei vll 1,50-1,55 m) meine mutter hat es zwar gemerkt und fand es gut hat aber auch gesagt dass drei kilo weniger mir auch nicht schaden würden.
ab da habe ich wieder zu genommen fast 20kg (wiege jetz 71 und bin jetz aber auch ca 1,70 groß)
einmal als sie gesehen hat wie ich süßikeiten gegessen hab vor ne jahr oder so hat sie mir gesagt pass auf dass du nicht noch dicker wirst und gob später ja nicht mir die schuld..
ich hätte heulen können und hab natürlich aus frust noch mehr süßigkeiten in mich "reingestopft"
ich denke dass ich es meiner mum nie verzeihen kann dass sie so gesehen fast meine kindheit "versaut" hat (bin eig nie gehänselt worden bis auf n paar ausnahmen doch fühl(te) mich einfach nich wohl etc)
K das hört sich jetz so an als ob ich voll die rabenmutter hätte aber das sind ja nur die negativen sachen bei positiven könnte ich genauso viel aufschrieebn und ich liebe meine mum sie ist immerhin meine mutter also
naja langsam bin ich damit klar gekommen dass ich (wegen ihrer oder auch meiner schuld) zu dick bin udn versuche jetz auch gesund abzunehmen ohne verbote und mit gesundem essen (sport mache ich sowieso 3-4 mal die woche)
vll kann ich wenn ich schlank bin meine mutter dazu motivieren auch abzunehmen (ohne sie natürlich direkt anzusprechen) und ich kann ihr dann auch vll verzeihen...

IST hab ich viel geschrieben ich wollte nur ne kurze antwort machen is ja fats n roman hmm naja sry passt eig nich hierhin is ja dein thread aber egal ^^ wie gesagt find deinen text toll und hätte mir gewünscht dass meien mum es so gemacht hätte und ich hoffe dass wenn ich irgendwann mal kinder hab es genau wie du machen werde =)
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  #18 (permalink)  
Alt 18.10.2006, 16:05
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Naschkatzen Goldi
 
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Ein toller Beitrag

Ich selbst habe auch darunter gelitten, dass ich jedes Mal, wenn ich meine Eltern besucht habe, immer wieder gehört habe wie dick ich doch geworden wäre... Mir wurde Übel vor Besuchen, ich wollte möglichst schnell so und so viel abnehmen um zu beweisen, dass ich nicht fresse und es wurde immer mehr... Ich weiß, dass sie das nicht böse gemeint hatten und sich Sorgen gemacht hatten, weil sie fühlten, dass ich unglücklich bin, aber es hat mich belastet. Inzwischen sagen sie ich muss wissen, ob ich abnehmen will, so weit sind wir also doch schon gekommen. Aber immer noch wird erzählt wie sie essen und wie sie sich mit 2 kg zu viel abmühen. Soll sicher ganz beiläufig einfach nur erzählt sein, aber ich wittere dahinter immer wieder die Worte ich wär zu dick.

Vielleicht lesen sie mit, ich hatte ihnen den Link des Forums geschickt. Ich habe jedenfalls massiv darunter gelitten und es war ein Grund dafür, dass wir fast gar keinen Kontakt mehr hatten. Man soll aber ja nicht in der Vergangenheit wühlen, ich beginne mich besser zu fühlen und das Verhältnis zwischen uns ist ja auch wieder besser geworden.
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  #19 (permalink)  
Alt 19.10.2006, 15:45
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Naschkatzen Goldi
 
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Nochmal kleiner Zusatz, diese Spannungen zwischen meinen Eltern und mir über den Punkt Gewicht kamen auch nicht in der Kindheit zustande. Ich habe mich nie ungeliebt oder weniger wert gefühlt und habe auch oft genug das Gefühl vermittelt bekommen schön zu sein Ich habe ja auch erst mit 18/19 begonnen zu zu nehmen.

In meiner Kindheit gabs dann schon Momente wo ich es als blöd empfand, zum Beispiel bei Karneval und St Martin nicht die ganze Beute behalten zu können, sondern aussuchen zu müssen was ich mag und den Rest verschenken/wegschmeißen. Das fand ich als Kind blöd. Zwar waren die aussortierten Sachen wirklich nichts, was man hätte behalten müssen, aber als Kind schmälert das die Freude schon, wenn man auf einmal mehr abgeben muss, als man behalten darf

Später haben meine Eltern glaub ich heimlich aussortiert und ich bekam nichts mehr mit. Das hat mir dann nichts gemacht, denn ich hatte ja noch mehr als genug, nur selber aussortieren müssen, das fand ich weniger schön.

Und bei Geburtstagen durfte ich halt auch nicht so viel essen wie ich wollte, aber satt bin ich schon geworden, war also ok. Dick war ich als Kind auch nie, ich war zwar eine gute Esserin, aber da ich ja so gut wie alles mag, war ich auch leicht mit Obst und Gemüse zu begeistern
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  #20 (permalink)  
Alt 20.10.2006, 19:30
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Naschkatzen Goldi
 
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Beiträge: 4.173
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Danke schön, sehr traurige aber ganz ganz tolle Geschichte, schön, dass du es deinen KIndern anders weitergeben kannst, als es dir ergangen ist. Ich bin selbst Mama von zwei Jungs und ja, super toll, wie du das machst, auch wenn meine beiden eher spargeltarzane sind, dennoch, du hast so viel angesprochen was wichtig ist und das ist toll!
__________________
viele liebe Grüße,
Kathrin

*Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg*
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