es gibt mittlerweile auch noch weitere Vorsorgeuntersuchungen (U10, U11 und J2), einige KK übernehmen auch die Kosten hierfür.
Ui, das ist ja brandneu ab 1. Juli! Wusste ich noch gar nicht. Danke für den Hinweis!
Zum Thema...
Liebe Kastie,
ich finde es gut, dass du dir jetzt Gedanken machst und dir und deiner Tochter ein gesünderes Leben ermöglichen möchtest. Graubrot mit Marmelade ist schon besser als weiße Brötchen mit Nutella. Aber um auf Dauer erfolgreich das Leben umzustellen, wäre sicher ein ärztlich begleitetes Programm für euch am besten.
Ich frage nun nochmal, wieso ist sie nicht in einer Nachmittagsbetreuung? Gibt es bei euch keine Hortplätze oder Gantagsschulen?
Wahrscheinlich weil die Oma im Haus ist (sie ist wohl dann nicht ganz allein...) und somit Geld für den Hort gespart werden kann? So wie ich das verstanden habe, ist Kastie Alleinverdienerin für sich, das Mädchen UND die Oma...
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AufdemDomplatzumherirrende und mehrfache Domumrunderin 2011
Mal ganz ehrlich, dass Du Dir Gedanken über Euer Gewicht machst, ist doch der erste Schritt in die richtige Richtung.
Und dazu, dass Deine Tochter mittags "allein" ist. Wenn Deine Mutter mit im Haus wohnt, dann ist doch eine Aufsichtsperson da. Und da ja einige hier so toll darauf rum reiten. Meine Kids sind auch alle 14 Tage morgens allein. Sie müssen allein aufstehen, sich Frühstück machen, für die Schule fertig machen und allein dafür sorgen, pünktlich in der Schule zu sein. Und das seit mein Kleiner 7 Jahre alt ist. Und meine Sohn wiegt auch ein paar Kilos zuviel und isst auch morgens zwei Scheiben Weißbrot mit Nutella. Bin ich jetzt auch ne Rabenmutter? Wir haben die Lebensmittel in grüne, gelbe und rote LM eingeteilt, was für meinen Kleinen viel verständlicher ist, wie das Gerede von Fett, Kalorien und Co.. Und rote Lebensmittel darf er halt nur einmal am Tag. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich Süßes und Nutella verbiete, dann wird gesucht, bis etwas gefunden wird, es im Zimmer versteckt und z.B. das Nutella heimlich im Zimmer mit dem Suppenlöffel gegessen.
Ich finde Deine Ansätze gut. Und ich denke, für Leute mit weniger Gewicht ist es auch nicht so einfach nachzuvollziehen, wie schwer es ist, etwas zu ändern. Man muss es ja ersteinmal selber lernen. Ich konnte bei meinen Mädels immer darauf achten, dass sie sich so ernähren, dass sie nicht dick werden. Heute haben sie es selber drauf. Bei meinem Kleinen habe ich es versäumt, konsequent in dieser Hinsicht zu sein und bei mir kann ich es auch nicht. Ich weiß nicht, wieso. Und ich denke, es bringt auch nichts, von heute auf morgen alles so radikal zu ändern, dass es zur Qual wird, denn dann kommt der Schritt zurück in die falschen Verhaltensmuster sicher viel schneller.
Ich wünsche Dir und Deiner Tochter viel Kraft im Kampf gegen Eure Pfunde!
LG Tina
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Wenn die Ausreden aufhören, beginnt der Erfolg!
Liebe Deinen Körper! Wenn Du ihn nicht liebst, wie er ist, dann kannst nur Du etwas daran ändern.
Und meine Sohn wiegt auch ein paar Kilos zuviel und isst auch morgens zwei Scheiben Weißbrot mit Nutella. Bin ich jetzt auch ne Rabenmutter? Wir haben die Lebensmittel in grüne, gelbe und rote LM eingeteilt, was für meinen Kleinen viel verständlicher ist, wie das Gerede von Fett, Kalorien und Co.. Und rote Lebensmittel darf er halt nur einmal am Tag. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich Süßes und Nutella verbiete, dann wird gesucht, bis etwas gefunden wird, es im Zimmer versteckt und z.B. das Nutella heimlich im Zimmer mit dem Suppenlöffel gegessen.
Das ist mir ein Rätsel, wie das so passieren kann. Von Rabenmutter mal abgesehen.
Ich hab früher Schulbrote mit Salami oder Nutella oder Eszet-Schnitten bekommen, war immer schlank, hab je nach Lust auch nen Löffel Nutella gegessen, Schokolade und Chips waren auch o.k. - aber eben in Maßen und ich hab mich offenbar viel bewegt.
Allein die Vorstellung, meinem Kind rote, gelbe und grüne Lebensmittel erklären zu müssen, erscheint mir unheimlich abwegig und unnatürlich...
Normales Essen (und da fängt das Problem der Eltern an) zum Sattwerden, Süßkram als Nachtisch/Bonus, das nicht täglich, fertig.
Bewegung des Kindes fördern und unterstützen.
Kinder sind nicht blöde, grad im Grundschulalter nicht. Die verstehen sehr wohl, was gesund ist und was nicht. Man muss es ihnen nur vorleben und ermöglichen.
Ehrlich, das ist das, was sich Erziehung nennt.
Ein motziger 7jähriger, den in Hungerstreik tritt, weil er keine Chips kriegt - jo, dann hungert er eben mal nen Tag. Wenn der Karren schon im Dreck steckt.
Oder heimlich die Nutella per Löffel? Wie kommt die Nutella ins Kinderzimmer? Wo ist das Vertrauensverhältnis und die Erziehung der Eltern? Zur Not - warum GIBT es Nutella in dem Haushalt?
Beim besten Willen - die Angst vor den "radikalen" Änderungen der Eltern gründet auf der Tatsache, dass die Eltern selbst nicht gesund essen können und am Ende lastet alles auf dem Rücken der Kinder. Die haben nämlich keine Chance, was zu ändern. Die Eltern jedoch tragen die Verantwortung für die Grundlegung der Adipositas und der Folgeerkrankungen. Das sollte doch wirklich Grund genug sein, was zu ändern.
Raucht man in der Schwangerschaft? Trinkt man Alkohol beim Stillen? Ignoriert man die Hausaufgaben und Leistungen in der Schule der Kinder?
Ne, das ist unverantwortlich und verbaut dem Kind die Gesundheit und Zukunft.
Komisch, oder?