Hallo Kastie,
das klingt doch prima, der erste Schritt wäre gemacht, ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Umsetzung.
Wenn Du jetzt noch ein wenig Bewegung einbaust, purzeln die Pfunde bei Deiner Kleinen wahrscheinlich recht schnell.
LG
Dickmadam
__________________ Abnehm-Methode: LF30, wenig Süßes, Theraband
Zeitfenster: 65 kg ca. Sept. 09 / 60 kg ca. Dez. 2009 U70: 19.6.09!!
Bitte? Also bei keinem meiner Kinder untersucht(e) ein Arzt irgendwas ohne mein Wissen bzw. meine schriftliche Zustimmung. Selbst wenn der Schulzahnarzt kommt, werden vorher Zettel verteilt mit der Bitte um Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
Ich finde es sehr traurig, wenn Eltern die 9 U-Untersuchungen nicht wahrnehmen...es gibt mittlerweile auch noch weitere Vorsorgeuntersuchungen (U10, U11 und J2), einige KK übernehmen auch die Kosten hierfür.
Ja, du hast Recht. Der Arzt darf auch nichts ohne Zustimmung, was doppelt schlimm ist, wenn sich Eltern nicht kümmern. Ich hatte solche Kinder in meiner Klasse. Meist gibts aber vorher sonen Infozettel an die Eltern der dann doch irgendwie unterschrieben zur Kenntnis genommen wird, aber weitergehend interessiert es dann keinen. Und das ist keine Seltenheit. Man kann sich darüber streiten, manche empfinden diese Schuluntersuchungen ja auch als Bevormundung oder so... aber ich denke, für nciht wenige Kinder ist es eine Chance. Es werden ja auch bei Familien mit sorgsamen Eltern nciht alle Krankheiten bemerkt, weil die Symptome eben keinen zum Doktor treiben. Ich finde das so schon ganz gut und nötig. Und sehr viele nehmen die späteren U-Untersuchungen (wenn die Kinder dann nicht mehr klein, neu und niedlich sind und man mehr Stress, Arbeit und Alltag hat - verständlicherweise) nicht mehr wahr.
Grinsekatz, ich gebe zu, ich habe in Deinen ersten Beitrag mehr hineininterpretiert als Du geschrieben hattest . Erst durch Hermine ging mir ein Licht auf, wie Du es meintest .
Ich bin bezüglich dieses Themas sehr zwiegespalten. Ich empfinde es tatsächlich als Bevormundung, Eingriff in die Privatsphäre, wenn ein Kindergarten auf einmal die Vorsorgehefte einfordert (! so in unserem Kiga geschehen, da wurde nicht nett gefragt, sondern auf dem Zettel stand "geben Sie bis zum xx.xx.200x das gelbe Vorsorgeheft Ihres Kindes im Büro der Kiga-Leitung ab...habe ich übrigens verweigert) oder ein für die Kinder wildfremder Zahnarzt vor versammelter Mannschaft ihre Mundhöhle inspizieren will (was vor allem meiner Tochter sehr unangenehm ist).
Ich kann mich selbst um die Gesundheit meiner Kinder kümmern, gehe mit ihnen regelmäßig zum Kinderarzt, Zahnarzt, Augenarzt, auch wenn sie gesund sind. Ich empfinde die Vorsorgeuntersuchungen, die die KK (noch) bezahlt, als Privileg, ich wäre doch blöd, würde ich dieses Angebot nicht nutzen.
Andererseits ist mir bewusst, dass es einige Eltern gibt, die sich nicht darum scheren, ob das eigene Kind halb verfaulte Zähne im Mund hat, ob es in der Entwicklung verzögert oder sonstwie irgendetwas nicht in Ordnung ist. Für diese Kinder ist eine "angeordnete" Untersuchung wenigstens eine kleine Chance.
Andererseits ist mir bewusst, dass es einige Eltern gibt, die sich nicht darum scheren, ob das eigene Kind halb verfaulte Zähne im Mund hat, ob es in der Entwicklung verzögert oder sonstwie irgendetwas nicht in Ordnung ist. Für diese Kinder ist eine "angeordnete" Untersuchung wenigstens eine kleine Chance.
Ich versteh dich gut. Aber so ist es leider. Normalerweise gibt es sektorbezogen immer eine Gruppe Kinderärzte die sich so über die Jahre immer um die gleichen Kinder kümmern. Und sie "tun" ja auch nichts, außer gucken und anschließend Empfehlungen schreiben. Nachdem nun wieder so viele Fälle von Kindesvernachlässigung und -misshandlung durch die medien gehen und man auch wirklich und ohne jeden Zweifel sagen muss (ich arbeitete im KinderKH) dass das leider ein allgemeineres Problem ist, versucht man gerade auf diese Regeluntersuchungen mehr Wert zu legen. Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen gehen nicht zum Arzt. Und auch Eltern, die Dinge nicht erkennen gehen nicht zum Arzt (und davon gibts viele, auch viele richtig ernstzunehmende Krankheiten, die für nen Laien nunmal nicht zu erkennen sind) - oder die etwas nicht als Krankheit/Problem empfinden. Z.B. auch Unter- oder Übergewicht (wo wir beim Thema sind) - das Gewicht bzw. Wachstum.
Ich seh das relativ entspannt. Ich bin Ostkind, damals war das normal, ich kenns nicht anders und man hatte auch immer nen guten Draht zum Doc (also außer ich, nachdem ich die Spritze bekommen hab ). Und ich kenne auch Klassenkameraden, die davon sehr provitiert haben.
Im Großen und Ganzen sind die meisten Leute nicht informiert und es fehlen besonders Jugendlichen oft Impfungen, die ihnen zustehen würden und darüber hinaus auch wirklich viel Sinn machen bzw. die man ab 18 Jahren teuer bezahlen muss. Mit der Eigeninitiative, die du für deine Kinder an den tag legst (was mir übrigens imponiert ), sind viele überfordert.
Aber eine 8-Jährige alleine nach Hause fahren lassen, den ganzen Nachmittag alleine lassen und dann auch noch alleine an den Herd stellen und für sich kochen lassen?
Sollte das kein Fake sein, sehe ich hier ganz andere Probleme als bloßes Übergewicht...
Aber eine 8-Jährige alleine nach Hause fahren lassen, den ganzen Nachmittag alleine lassen und dann auch noch alleine an den Herd stellen und für sich kochen lassen?
Sollte das kein Fake sein, sehe ich hier ganz andere Probleme als bloßes Übergewicht...
Nun hör schon wieder auf...Machst mir ja ein ganz schlechtes Gewissen.
Außerdem muss ich erstens sagen,dass ich sicher kein Fake bin und zweitens bin ich der Meinung,dass meine tochter reif genug ist,nicht das haus abzubrennen,wenn sie sich nur eine lasagne in den Ofen stellt oder eine Suppe aufwärmt.Das sehe ich daran,dass ich es heute ausprobiert habe und es funktioniert hat.Vor allem ist sie nicht alleine im Haus.Ihre Großmutter ist ja auch da.Mir ist es nur lieber,wenn sie sich etwas für sich und meine Mutter aufwärmt,da ebendiese auf gute alte bayerische Hausmannskost Schwört,die mich unter anderem auf meine 175 kg gebracht hat.
Ich fände es echt aufbauend,mich erstens nicht mehr bezüglich des " Trolls" verteidigen zu müssen, und zweitens mich rechtvertigen zu müssen ,eine Rabenmutter zu sein,was ich definitiv nicht bin.
Ich glaube hier weiß keiner,wases heißt mit 17 von einem Typen geschwängert zu werden,der sich nach zwei Wochen dünne macht und einen mit dem Kind sitzen lässt.Ich musste die erstbesste Stelle als sekräterin annehmen, sobald der Mutterschaftsurlaub beendet war musste ich arbeiten und meine Tochter und Mutter ernähren.---Und das mit 19.
ich glaube das sollte man auch mal erkennen.
Ich glaube hier weiß keiner,wases heißt mit 17 von einem Typen geschwängert zu werden,der sich nach zwei Wochen dünne macht und einen mit dem Kind sitzen lässt.Ich musste die erstbesste Stelle als sekräterin annehmen, sobald der Mutterschaftsurlaub beendet war musste ich arbeiten und meine Tochter und Mutter ernähren.---Und das mit 19.
ich glaube das sollte man auch mal erkennen.
Karin
das rechtfertigt noch lange nicht, dass Dein Kind nicht altersangemessen betreut wird.
Würde mich auch mal interessieren... zumal arbeitende Alleinerziehende normalerweise bevorzugt werden...
Klar kann die Tochter durch veränderte Ernährung abnehmen/nicht mehr zunehmen... aber die Ursache dafür muss doch auch gefunden werden.